März 21st, 2020

The History Of Skaterock Part VI: Oxnard aus #104, 2004

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Skaterock History Part 6: OXNARD

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Rückblick auf die Ausgaben #117 bis #135 aus #148, 2011

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„We are a happy family…“
Rückblick auf Trust # 117 – # 135

Nachdem euch in den vergangen 25 Jahren schon Dolf (3x), Daniel (2x) und Stone (1x) schon die Trust Nummern ab der legendären ersten Ausgabe # 1 Juni / 1986 bis zur # 117 /2008 reflektierten, nun ein kleines Update bis zur # 135 von mir.

März 20th, 2020

Gastkolumnen ex-Trustlerinnen aus #100, 2003

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Die Idee war ganz einfach: frage ehemalige Trust-Mitmacher ob sie was für die # 100 schreiben wollen, nach all den Jahren. Die Durchführung im Jahre 2003 – dank e-mail – auch nicht so viel schwerer. Immerhin (oder leider, je nachdem wie man es sehen will), haben (nur) 5 Leute was geschickt, ich würde es als immerhin bezeichnen. Klar das nach so vielen Jahren die Erinnerung etwas verschwommen sein kann, Fakten nicht unbedingt solche sind, geschweige denn das meinereiner immer einer Meinung sein würde… aber, damit muss man leben können. Das war schon immer so, beim TRUST, jeder macht was er will, mehr oder weniger. Nachdem diese Gastkolumnen (so nenn ich die jetzt mal) hier eingetroffen waren hatte ich mir überlegt was ich wohl im Jahre 2003 schreiben würde wäre ich vor Jahren ausgestiegen und natürlich kann ich diese Frage nicht beantworten… deshalb lest was Leute zu sagen haben die dabei waren.

dolf

März 20th, 2020

4 Jahres Rückblick die Zweite aus # 89, 2001

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Verdammte Hacke jetzt nochmal die Fortsetzung zum 5 Jahres-Rückblick, das heißt ich sitze hier und will eigentlich über den Regenguß bei Jimmy Eat World gestern beim Rheinkultur schreiben und solche Sachen, aber die 74 (Feb/März 99)kam per Skot Olsen Cover, d.h. wieder ein Maler, der von Torsten in Szene gesetzt wurde, Leserbriefe gibt’s auch ein paar; irritierenderweise sogar Positive, na gut, da wird uns mangelnde grammatikalische Erwähnung von Frauen vorgeworfen, was Stone zu dem herrlichen Satz treibt: daß ich aus Gründen, die nichts mit politischer Korrektheit zu tun haben, eine Schreibweise gewählt habe, die zwischen grammatikalischem Genus und dem Geschlecht des zu bezeichnenden Gegenstandes unterscheidet`. Wow. Eine lustige (so lustig wie’s Trust – gähnend?) Sache, Rätsel der Punkheit, geht darum, Leute auf Fotos zu erkennen.

März 20th, 2020

…und Bob Dylan wird 60. Trust Rückblick Teil 1 aus # 88, 2001

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Die alten Säcke unter euch werden sich noch an dolfs quälende Drei-Ausgaben-Zusammenfassung der ersten 10 Jahre Trust erinnern, und weil wir ja nicht halb so beknackt sind, wie ihr sicher denkt, uns aber trotzdem prima selber feiern können, gibt’s anbei den ersten Teil des Rückblicks über die letzten 5 Jahre Trust, von Heft zu Heft, Leute, Bands, Themen, wozu auch immer das gut sein könnte.

März 20th, 2020

Skateboard Dancin. The History of Skaterock Part II: The 70ies aus #95, 2002

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SKATEBOARD DANCIN`

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Lets go sidewalk surfin. The History of Skaterock Part 1 aus #94, 2002

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LET`S GO SIDEWALK SURFING!

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Cold Beer Music: Biertest mit Hot Water Music aus #78, 1999

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Den letzten (und bislang einzigen) Biertest im Trust gab es mit Poison Idea vor 8 oder so Jahren. Zeit, sich mal wieder mit einigen (aus logistischen Gründen diesmal eher bekannten Marken) Bierfläschchen über die A3 nach Köln zumachen, wo Hot Water Music, ihr wißt schon, ganz tief in unseren Herzen drinnen die Jungs, im Rhenania aufspielten. Die Band war schon VOR dem Interview besserer Dinge, wie uns die hoffentlich scharf gewordenen Leibesübungen von Herrn Ragan (wer bitte ist Klaus Töpfer?) aufzeichnen.  Daniel. Sollte ich die ein oder andere Sache dem falschen in den Mund gelegt haben – stell euch mal vor, wie dieses Interview ablief.

März 20th, 2020

NINEWOOD aus #76, 1999

Posted in interview by Jan

NINEWOOD
…und davon, was bei einem Mann passiert, wenn er in sehr, sehr kaltes Wasser geht

Ich habe mich ja neulich seitenweise über Vaccination Records ausgelassen. Bin aus dem Häuschen gewesen über die Bands, die der gute Dren McDonald da veröffentlicht. War erschüttert ob des Endes von Idiot Flesh. Und jetzt gibt es endlich Gelegenheit(en), sich von den doch einigermaßen sagenumwobenen Shows der Vaccination-Bands ein direktes Bild zu machen. Auf einen oberflächlichen Blick hin erscheinen die Bands auf VacRec kaum mit Gemeinsamkeiten gesegnet.

März 20th, 2020

MY HERO DIED TODAY aus #76, 1999

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MY HERO DIED TODAY

die operateure:
robert ehrenbrand
marco walzel
florian gudzent
johannes schreiber
erik weingarten

ihr spezialgebiet:
post-emotionale-psycho-kern-symbiose

ihr hauptquatier:
münchen.

März 20th, 2020

WITH LOVE aus #75, 1999

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with love aus italien ließen bands wie initial state heutzutage recht blaß aussehen, hätten diese es nicht vorgezogen, bereits bei zeiten die segel zu streichen. paolo, nico, giovanni, simone und andrea vereinen auf ihrem aktuellen album (siehe review weiter hinten im heft) elemente oben genannter amis mit modernen emo-, jazz- und grind parts. ihre musik steckt voller leidenschaftlicher emotionen, und mit sänger nico haben sie einen recht mitteilungsbedürftigen frontmann.

März 20th, 2020

Extra-Blatt. Nachrichten aus dem Fairen Handel über TransFair aus #75, 1999

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TRANSFAIR e.V.

“Erlesener Spitzenkaffee aus dem kolumbianischen Hochland, Marke Jacops! Dröhnung, bei uns erhalten sie die 500g Packung für nur 6.99DM!“ 

“Spitzenkaffee ‚Golden‘ von Schallmeyer Adorno für nur 7.99DM. Jetzt im Angebot!“

Mönsch! Is´ ja Klasse! Das nehmen wir! Frau Paschulke kriegt sich vor Aufregung fast gar nicht mehr. Ich auch nicht. Wir alle  fliegen freudestrahlend dem Kaffeeregal entgegen, langsam aber doch zielstrebig greifen unsere vor Aufrgegung zitternden Hände nach der Packung. Mit einem zufriedenem Gesicht stolzieren wir in Richtung Kasse, mit dem Bewußtsein, heute mal wieder so richtig Geld gespart zu haben, vom guten Kaffee einmal ganz zu schweigen!
Und Frau Paschulke ist auch glücklich.
Was wäre auch ein Haushalt ohne Kaffee, Tee oder Kakao.
Ich kenne zumindest keinen einzigen.

März 20th, 2020

HELLWORMS aus # 77, 1999

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HELLWORMS

Sicherlich ist ‚Crowd Repellent‘ gut. Auch wenn es Lästerzungen gibt, die eine Platte wie diese nicht für statthaft halten, in Zeiten wie diesen. Schließlich setzen Hellworms da an, wo Victim’s Family aufgehört haben, und das ist schon ein paar Jahre her. Und auch wenn sie von dort aus weitergegangen sind, klingen sie eben wirklich nicht gerade nach state of the art.

März 20th, 2020

PEACOCKS aus #76, 1999

Posted in interview by Jan

Peacocks
Kurze Songs, langer Weg

Bands aus der Schweiz haben es schwerer. Ohne einen Herkunftsort der mit „San“ beginnt oder auf „City“ endet, nähert sich die Chance über Nacht berühmt zu werden dem Nullpunkt. Endlose Jahre als Vorband müssen durchgerackert werden, bevor Anerkennung in Deutschland oder den USA überhaupt drinliegt. Die Peacocks sind aus Winterthur und Schaffhausen in der Schweiz. Das Trio – Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug – spielt eine grundeigene Mischung aus Punkrock und Ska.

März 20th, 2020

KILLOUT TRASH # 72, 1998

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lustelig wie Al neulich diese kackbratzen von thumb aus tiefster seele mit „DAS DÜRFT IHR NICHT“ anschrie, als sie ankündigten einen minor threat klassiker zu verhunzen, was ihnen natürlich, welch wunder, auch prima gelang. nun sind killout trash aus berlin auch eine band, die sich auf einer ihrer beiden siebenzöller einen hit unserer all time favorites vorgenommen hat, um ihn in ein zeitgemäßes soundgewand zu kleiden.. im gegensatz zu ersteren dürften die berliner aber beim guten Al nicht derlei gefühlsausbrüche hervorrufen. ganz im gegenteil kann man ihnen für so viel musikalische brillanz und witz gar nicht genug danken. nachdem also an die band hinreichend lobpreisungen seitens des unwürdigen schreiberlings gesandt wurden, erhielt dieser doch glatt eine privat audienz bei something j.

März 20th, 2020

Bill Watterson „Calvin and Hobbes“ aus #70, 1998

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Bill Watterson ist der schöpfer und zeichner der Calvin und Hobbes comics, des 6jährigen notorischen, egoistischen, nörgelnden, arbeit und schule hassenden psychos und seinem stofftiger, der immer dann lebendig wird, wenn calvin mit ihm allein ist und in seine eigene kleine welt abtaucht.
was jemand, der auf der ganzen welt millionfach bücher verkauft im trust zu suchen hat?

März 20th, 2020

COALESCE # 72, 1998

Posted in interview by Jan

coalesce sind ein monster. ein monster aus metal und hardcore. coalesce schreien, grunzen, bolzen und noch einiges mehr. was sie so sehr von anderen bands dieser gattung unterscheidet, ist ihr schizzo drummer, der es schafft stück für stück immer wieder die kranke basis für eine zerhackte rythmusgruppe zu bilden. ich habe es schon einmal in einem review geschrieben. coalesce packen dich so bei deinem zerrütteten inneren, daß du gar nicht merkst, wie sie dir mit voller wucht ins gesicht schlagen. seit 1995 hat die band aus kansas city bereits etliche 7″´s veröffentlicht sowie kürzlich das album für edison records. doch nun, der höhepunkt ihrer kariere, tärääää, ein interview im trust, hahahahaha, geführt mit sean ingram, grunz- und schreivocalist der band.

März 20th, 2020

TROY BRUNO aus # 72, 1998

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Freitagnacht in Berlin mit Troy Bruno von Balthazar

MUSIC IS GOOD
Es regnete, als ich die Stadt verließ, in der ich wohne. Als ich in Berlin ankam, schien die Sonne von einem blauen Himmel. Das kommt vom kontinentalen Klima. Und der kleine Club in Mitte war voller kleiner Mädchen, die gekommen waren, um Dirk und Troy zuzuhören und zuzusehen, wie sie sich, angetan mit Zigaretten und Bier und Gitarren, an ihren eigenen und Lieblingssongs zu versuchen. Ersterer verdient seine Brötchen bei Tocotronic, zweiterer, wenn auch deutlich weniger derselben, bei Chokebore.

März 20th, 2020

DAVID SCOTT SINCLAR aus # 72, 1998

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wer die news der letzten ausgabe gründlich gelesen hat, wird bereits wissen, daß sich hot water music aus gainsville aufgelöst haben. das ist sicherlich bedauerlich, und niemanden stimmt diese tatsache trauriger als mich, nur ändern läßt sich das eben auch nicht. nicht aufgelöst hingegen hat sich der mann, der seit jahr und tag die cover gestaltung dieser band in seinen händen hielt. so führen wir denn unsere bereits vor einigen ausgaben gestartete künstler serie fort mit einem menschen, der sich ebenfalls im bereich der covergestaltung verdient gemacht hat.

März 17th, 2020

Flying High Across the Sky/ Endless Grind Berichte aus #71, 1998

Posted in artikel by Jan

Ok, ich lege also mal los:

D: Jörg, wo sollen wir da anfangen. Am Besten auf der Autobahn. Bin ich also mit Al von Frankfurt nach Hannover hochgefahren (natürlich, um Leute zu treffen und nicht wg. Dem Konzert), und das erste von 4 Konzerten mit 11 Bands in zwei Tagen war also dieses Flying High Across the sky -Dingens. Zugegebenermaßen will ich Euch die endgültige Wertung gleich zu Beginn mitteilen: Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn Skaten draufsteht.

Der Ort, ein altes Schwimmbad im Hannoveraner Stadtwald oder so was, war eigentlich sehr schön, eben Bäume und so Dingens, die man als Städter ja eher selten sieht. Der Eintrittspreis war wohl eine schlichte Unverschämtheit, zumal das Nichtspielen von Samiam weder den Leuten gesagt wurde noch es einen Einfluß auf den Preis hatte. 6 Mark für ein großes Bier wäre (rein theoretisch) eigentlich gar nicht so schlimm, wenn man nicht immer so viele davon trinken müßte. Und dann die Bands. Oh mein Graus. Ignite haben nach 10 Minuten aufgehört, weil der Sänger einen Frosch bzw. eine Kröte im Hals hatte, und hat sich noch händeschüttelnd von seinen Unity-Fritzen verabschiedet.

März 17th, 2020

INTERNETPLATTENSAMMELN aus #81, 2000

Posted in artikel by Jan

Plattensammeln im Internet – Erfahrungen und Frustrationen

Mit dem Aufkommen des ach so tollen neuen Mediums Web und der damit einhergehenden, nimmermüden Propaganda der Serverhersteller, wieviel Zaster in extrem kurzer Zeit übers Netz im sogenannten `E-business` machbar sei, war es natürlich auch nur eine Frage der Zeit, bis der Tonträgerbereich mit all seinen Facetten ins Netz gewechselt ist. Von Anfang an hatte ich relativ große Erwartungen, die aber, um es vorweg zu nehmen, nicht wirklich erfüllt worden sind. Mit dem üblichen Sendungsbewußtsein des Fanzinemachers ausgestattet lasse ich Euch im ff. mal an meinem Wissen teilhaben: vielleicht erspart ihr euch den ein oder anderen Frust bei der Sache. Und wie üblich werde ich natürlich genau deine Lieblingsadresse vergessen haben – obwohl…

März 17th, 2020

„Horror in der Straßenbahn“: Bericht über TRUST-Treffen in Frankfurt/Main #68, 1998

Posted in artikel by Jan

Horror in der Straßenbahn

6. Dezember 97, ein großer Tag für die Frankfurter Trust-Crew. Fand doch am Abend dieses prominenten Feiertags ein Konzert mit Steakknife, Kick Joneses und The Devil In Miss Jones als krönender Abschluß des Trust Redaktionstreffens im schönen Frankfurt am Main statt. Bevor es jedoch so weit kommen sollte, mußten sich alle Redaktionsmitglieder einem schweren Test unterziehen, der zeitweilig an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit ging.

März 17th, 2020

BAZOOKA ZIRKUS (#163, 2013)

Posted in interview by Thorsten

Vielleicht mögen BAZOOKA ZIRKUS anfangs noch etwas überfordern, mit ihrem besonders für deutschsprachige Bands ziemlich ungewöhnlichen Mix aus Hardcore, Punk, Metal, Rap und poppigen Elementen. Doch lässt man ihre beiden Alben „Kurze Hose Holzgewehr“ und ihr neuestes Output „Der Gang vor die Hunde“ ein paar Runden mehr laufen, umso mehr nehmen ihre Songs Gestalt an. Oder zumindest ging es mir so und ihre LP „Der Gang vor die Hunde“ entpuppte sich als einer der meistgehörten Platten des Sommers. Und das hat seinen guten Grund, denn der Sound ist wahnsinnig fett und dürfte den Großteil aller zur Zeit existierenden deutschsprachigen Bands (von denen die meisten doch eh nur damit beschäftigt sind, großflächig ihre Tränendrüse aus zu winden) mal so locker in den Boden rammen. Und plötzlich war auch die enorme Stilvielfalt kein Dorn mehr in den Ohren, sondern diente vielmehr dem vielfältigen Hörgenuss. BAZOOKA ZIRKUS sind keine dieser Bands von denen ein Lied wie das andere klingt, die nur darauf aus sind, die zur Genüge überreizten Erwartungshaltungen zu bedienen.

März 17th, 2020

SECOND COMBAT (#164, 2014)

Posted in interview by Thorsten

“We’re just a normal Hardcore band that have a strong belief in Politics”
Second Combat (SxE Hardcore aus Kuala Lumpur)

Normalerweise stoße ich auf gute Bands, indem ich sie live sehe oder sie mir von einer/m guten Freund/innen empfohlen werden. Bei Second Combat war es reiner Zufall. Deren Platte „Count on to Survive“ hatte ich im Herbst 2012 gekauft, weil noch ein wenig Geld auf dem Konto war und ich bei dem Mailorder eh schon eine Bestellung aufgeben wollte. Dieser merkwürdige Gedanke „damit sich das mit dem Porto lohnt“ durchfuhr mich und so testete ich auf Verdacht eben Second Combat an. Und zack, kam ein Päckchen mit der phantastischen LP der Malaysier.

März 17th, 2020

UNWUCHT RECORDS (#165, 2014)

Posted in interview by Thorsten

Unwucht ist ein Plattenlabel, dessen Veröffentlichungen für deutsche Verhältnisse eher untypisch sind. Neben aktuellen Bands wie Mad Nanna oder Impractical Cockpit, die ebenso eigenwillig wie genial klingen, ist Labelboss Peter in erster Linie auf die neuseeländische Underground Szene der 80er Jahre fokussiert. Damals entstanden um das Flying Nun Label unzählige Bands, die 60s Einflüsse mit der D.I.Y. Ästhetik des britischen Postpunks kombinierten und etwas absolut Einmaliges schufen. In Deutschland findet diese Musik relativ wenig Beachtung. Umso erstaunlicher ist es, dass sich im bayrischen Augsburg ein Label etabliert hat, das dieser Epoche in Form von erstklassigen Wiederveröffentlichungen die verdiente Aufmerksamkeit schenkt.