April 30th, 2020
Punk in Indonesien
Im Frühjahr 2013 war die Anarcho-Hardcoreband Kami Ada aus Berlin auf Tour in Indonesien. „Kami Ada“ ist indonesisch und bedeutet: uns gibt es. Die Band besteht aus einer Kolumbianerin, einem Polen, einem Deutschen und dem Indonesier Cimot, der seit drei Jahren in Berlin lebt. Cimot hat gemeinsam mit seinen alten Freunden eine fünfwöchige non-Profit-Tour durch Malaysia und die indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali organisiert. Unsere Reisegruppe bestand zunächst aus sechs, dann aus acht Leuten. Nach einem Zwischenstopp in Dubai landeten wir nachmittags im verregneten Singapur.
Arbeitsameisen im Big-Brother-Staat.

April 30th, 2020
Der amerikanische Krieg gegen die „Feinde der Freiheit“ – 2. Etappe: Das „Befriedungsprogramm“ der USA im Irak
Die USA rufen nach den Anschlägen vom 11. September einen „globalen Krieg“ gegen die „Feinde der Freiheit“ aus. Nach der Devise „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ wird die gesamte Staatenwelt (neu) nach Freund und Feind sortiert.1 In Afghanistan wird der neue Weltordnungsanspruch und das damit einhergehende Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ durch die Supermacht – hier noch mit dem „Segen“ der UNO – sofort und mit der „nötigen Härte“ exkutiert. Durch diese erste Demonstration des übermächtigen Gewaltpotentials der USA wird die Vereinheitlichung der Staatenwelt unter dem Banner des freiheitlichen Kapitalismus erfolgreich abgeschlossen.2

April 23rd, 2020
Es ist immer wieder die Liebe zur Musik, die Menschen dazu bringt Geld in die Hand zu nehmen und ein unabhängiges Label zu gründen. Meistens ist eine Band da draußen, die niemand veröffentlichen will, also beschließt jemand es selber zu tun. Rough Trade ist so entstanden, das GHvC oder auch Sub Pop. Und eben X-tra Mile aus London. Das Label ist wohl vor allem dafür bekannt, die Platten von Everybodies Darling Frank Turner zu veröffentlichen. Trotz internationalen Major Deal, hält der Sänger auf dem Heimatmarkt, dem kleinen Indie Label die Treue. Doch neben dem Zugpferd Frank Turner sind mittlerweile weitere tolle Künstler bei dem Label unter Vertrag, die ganz langsam auch in Deutschland wahrgenommen werden. Höchste Zeit sich mit Charlie Caplowe, dem Gründer von X-tra Mile zu unterhalten.

April 23rd, 2020
Es war ganz klar keine Liebe auf den ersten Blick – aber wann gibt es die schon? „Gönn dir mal Mahlstrom, die können was; und live reißen die auch alles ab“, so wurde mir die frohe Kunde übermittelt, dass es da im Stuttgarter Umland eine famos-rotzige Emo Hardcore Punk-Band zu geben scheint, eine mit eigenem Style, deutschen Lyrics und Unmengen an Energie. Und so begann ich gleich mit einem Fehler, den man viel zu oft macht: Man checkt Bands über den Laptop und erwartet, dass die mickrigen Lautsprecher einem eine Musik näherbringen, die doch so stark von Lautstärke und Leidenschaft lebt. Und so war Mahlstrom zehn Minuten später quasi abgehakt, klar, schon impulsiver Hardcore, gut rollend und mit schickem Emo-Einschlag, aber naja, ist sowieso nicht so ganz meine Tasse Tee.

April 23rd, 2020
Pöbeljazz mit Herz und Verstand
AΗTEΗHA, das sind Jonas, Mirko, Diez und Häbba aus Dortmund-nicht mehr ganz jung, aber auch noch nicht alt, welche ich zum ersten Mal auf der Album Release Show des Akustik-Schrei-Punk-Projektes NO SURPRISING NEWS im feinen UntenLinx live sehen konnte. Mein Interesse an der Band entstand zunächst nicht etwa, weil ich von denen vorher schon mal was gehört hätte, sondern aufgrund ihrer Ankündigung auf einem Flyer: Pöbeljazz aus Dortmund. Was hatte ich unter Pöbeljazz zu verstehen? Der Auftritt der Band machte dann klar, wie das gemeint ist: Eher vertrackte, emo-lastige Musik und wenig an der Songstruktur orientierte gesprochene, geschriene und gemeckerte Texte mit kritischem bis nachdenklichem Inhalt.

April 20th, 2020
30 Jahre Trust – ein Rückblick auf die letzten 5 Jahre
Wieder haben wir eine runde Jahreszahl erreicht. Auch wenn wir unseren Lesern kein riesiges Special zum 30. bieten wollen, ist es an der Zeit, auf die Ausgaben der letzten fünf Jahre zurückzublicken. (benni)

April 20th, 2020
TRUST-Rückblick #142 – #149
Ich bin momentan noch unsicher, ob es von Vorteil, oder etwas schade ist, dass ich verhältnissmäßig neue Ausgaben mit dem letzten Teil der TRUST-Übersicht bestreiten darf. Zum einen schmökere ich immer sehr gerne ich möglichst alten Heften, zum anderen kommt es mir vor, als ob ich vieles erst gestern gelesen hätte. Hier also ein völlig persönlicher, retrospektiver Überblick vom Juni 2010 bis September 2011.

April 20th, 2020
Look back in …
Ist es wirklich schon so spät? Da fängt man an, für das gute alte TRUST zu schreiben, schon ist man mehr als 10 Jahre dabei, mehr als die Hälfte der Zeit, die es das Ding schon gibt, das man schon als kleiner Bub las, zumindest kommt es einem so vor. Nun obliegt mir die ehrenvolle Aufgabe, zu rekapitulieren, was in den fünf Jahren seit dem letzten Rückblick geschah. Trotz äußerst knappen Zeitplans soll es wohl so sein. Also hinein in die Historie.

April 17th, 2020
An dieser Stelle sammeln wir Videos (und auch mal Podcasts), die mit unserem Heft irgendwie zusammenhängen. Wenn ihr irgendwo ein Video seht, das in dieser Rubrik auftauchen könnte, emailt uns doch bitte den Link, wir werden diese Rubrik dann ergänzen und das online kund tun. Danke euch! Bislang ist in unserem „Youtube-Channel“ folgendes Material…

April 14th, 2020
Die Anfang 2010 gegründete Band No Omega aus Stockholm zählt zu den neuen Sternen am dicht besiedelten schwedischen Hardcore-Himmel. Kurz nach ihrer Europatournee im Mai 2012, auf der sie das Album Metropolis präsentierten, unterhielt ich mich mit Daniel (Bass), Oscar (Gitarre) und Victor (Schlagzeug) im Hinterhof des legendären Kafé 44.

April 14th, 2020
Gastbeiträge zum Thema „Krise“, Teil II/Schluss
Willkommen zu der letzten Runde der Gastbeiträge zum Thema „Krise“. In Trust # 146 erschien der erste Teil, in Trust # 147 kommt nun der zweite Teil / Schluss. Wieder ist die Autorin Sylvia Bayram. Sie veröffentlichte vor einiger Zeit im Pahl-Rugenstein Verlag ihr sehr gutes Buch „Globalisierung Macht Krise“. Sie war in verschiedenen sozialen Bewegung aktiv und setzt heute ihren politischen Schwerpunkt in der betrieblich/gewerkschaftlichen bewegung. Sie ist u.a. aktiv in der LIDL-Kamapgne und bei Verdi. Dieser Beitrag ist ein genehmigter Auszug aus dem gennanten Buch ( S. 106ff, S. 116ff).

April 14th, 2020
Letzte Runde der Gastbeiträge zum Thema „Krise“, Teil I
Anfang des Jahres 2010 erschien der erste Beitrag zum Thema „Wetltwirtschaftskrise“. Autor war Rainer Roth, von ihm ist das Buch „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“. Nachdem seine Analyse der Hintergründe der aktuellen Wirtschaftskrise in zwei Teilen in zwei Trust-Ausgaben zu lesen war, folge der zweite Gastbeitrag des Kollektives Wildcat, die ebenfalls für einen zweigeteilten Beitrag zugesagt hatten. Die Wildcat ist eine linksradikale Polit-Zeitschrift, die seit den 80er Jahren erscheint und uns im Trust durch ihre gut geschrieben (internationalen) Analysen begeistert. Nachdem der erste Teil im Trust Mitte des Jahres erschien ist, wurde uns die Zusammenarbeit von dem Autor der Wildcat aus zwei Gründen gekündigt. Ein Streitpunkt war die schlechte Platzierung seines Beitrags (er erschien ganz normal vorne bei den Kolumnen) und das schlechte Layout (was fehlerfrei war). Nachdem sich die ganze Aktion nicht als den erhofften Scherz herausstellte, schliesslich veröffentlichte selbiger Autor nicht zum ersten Mal im Trust, wir tauschten Anzeigen, und mehrere Gesprächsangebote per email oder Telefon ohne Antwort geblieben sind, entfiel leider der zugesagte Teil II der Wildcat. Wir finden die Wildcat weiterhin eine ganz wichtige Polit-Zeitschrift. Es ist sehr schade, dass die Zusammenarbeit (so) endete.

April 14th, 2020
Runde zwei der Gastbeiträge zum Thema „Krise“
In den letzten zwei Trustausgaben erschien der erste Beitrag (Runde eins), verfasst von Rainer Roth, Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“. Jetzt gehen wir in die zweite Runde mit dem Text des Kollektives Wildcat. Am Ende des Jahres lest ihr dann den letzten Beitrag für diese Rubrik (von Sylvia Bayram, Autorin des Buches „Globalisierung Macht Krise“).

April 14th, 2020
Gastbeiträge zum Thema „Die Krise“ Teil II/Schluss, weiter in der nächsten Nummer
Wie schon in Religionskolumne geschehen, möchten wir die Einbeziehung von Gastautoren, die wir gut finden, gerne erweitern und uns für 2010 einem ebenfalls aktuellem Thema widmen, Stichwort „Krise“: Systemfehler, Naturkatastrophe, Fehler der Werktätigen? Ihr habt also künftig im Trust die Kritik des Überbaus (der Religion) und parallel die Analyse des Fundaments, des Unterbaus. In den folgenden Trusts werden wir die Krisen-Analysen von dem Kollektiv Zeitschrift Wildcat, von Rainer Roth, Prof. em an der FH Frankfurt / Main für Sozialwissenschaften und Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“ und von Sylvia Bayram, Autorin des im Pahl Rugenstein Verlag erschienenen Buches „Globalisierung Macht Krise“, abdrucken.

April 14th, 2020
Gastbeiträge zum Thema „Die Krise“ Teil I/2 und Schluss von Teil I, Teil II in der nächsten Nummer
Wie schon in Religionskolumne geschehen, möchten wir die Einbeziehung von Gastautoren, die wir gut finden, gerne erweitern und uns für 2010 einem ebenfalls aktuellem Thema widmen, Stichwort „Krise“: Systemfehler, Naturkatastrophe, Fehler der Werktätigen? Ihr habt also künftig im Trust die Kritik des Überbaus (der Religion) und parallel die Analyse des Fundaments, des Unterbaus. In den folgenden Trusts werden wir die Krisen-Analysen von dem Kollektiv Zeitschrift Wildcat, von Rainer Roth, Prof. em an der FH Frankfurt / Main für Sozialwissenschaften und Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“ und von Sylvia Bayram, Autorin des im Pahl Rugenstein Verlag erschienenen Buches „Globalisierung Macht Krise“, abdrucken.

April 14th, 2020
Noem Interview
Einleitungen sollten kurz sein und Bands, deren ganzes Album wie ein Intro klingt, dürfen nicht theorisiert werden. Hier soll der Hinweis auf den Zeitpunkt ausreichen. Es war in der Ära als Atomkraftwerke explodierten.

April 14th, 2020
Als am meisten westlich geprägtes Land aus Fernost wird oft Südkorea genannt. Tatsächlich ist das Stadtbild Seouls von Starbucks, McDonalds und Dunkin Donuts geprägt. K-pop ist allgegenwärtig und recycelt schamlos von europäisch/amerikanischen Vorbildern. Die Musikindustrie ist ein millionenschweres Geschäft. Aber wie sieht es hier mit dem Untegrund aus?

April 14th, 2020
Auf Tour in den USA, zum dritten Mal nun schon – nun zum zweiten Mal mit der Band meiner Freundin. Nicht, dass in den Staaten allzu viele Menschen von Loki The Grump gehört hätten. Nicht, dass die anderen Bands einen Deut bekannter wären. Als da wären: die Hardcore-Band Marisa Mini & The Underage Hottie, was noch kurzfristig in & Her Mojo geändert wird, weil Besucher unter 21 in vielen Clubs nicht erlaubt sind; RewBee, die ein bisschen nach B-52’s klingen; die Indieband America’s Sweetheart sowie G-Spot, die Funkrock spielen. Loki The Grump machen übrigens melodiösen Punkrock.

April 14th, 2020
„NETWORK OF FRIENDS – Hardcore Punk der 80er Jahre in Europa“
(gekürzte Vorabversion)
von Helge Schreiber
Erscheint Ende 2010 im Duisburger Verlag Salon Alter Hammer / www.salonalterhammer.de
„Network of Friends“ dokumentiert die Hardcore Punk – Bewegung der 80er Jahre. Die Auswirkungen dieser Bewegung sind bis heute in der Punk Rock -Szene spürbar. Dennoch sind die Anfänge mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, eine umfassende Übersicht speziell der europäischen Szene lag bisher nicht vor. „Network of Friends – Hardcore Punk der 80er Jahre“ deckt im Wesentlichen den Zeitraum von circa 1984 bis 1989 ab, die Leute, die für dieses Buch interviewt wurden, sind fast alle bis heute in der Punk – und Underground – Szene aktiv. Die Dokumentation versucht anhand deren Erzählungen und Erfahrungen abzubilden, wie sich über 25 Jahre hin eine gefestigte und etablierte Punk Rock & Hardcore – Szene entwickeln konnte.

April 14th, 2020
Reaktionäre Rebell_innen- „National Socialist Hardcore“ und seine Strukturen in Deutschland
Eine neue Strömung beginnt sich in der rechten und neonazistischen Musikszene zu etablieren. „National Socialist Hardcore“ heißt der neue Stil, der mit seinem vermeintlich rebellischen Image versucht, Hardcore mit neonazistischen Inhalten zu verbinden. Damit passt er gut zur Strategie der neuen Naziszene.

April 14th, 2020
Partnerinnen schwuler Männer sind Schattengestalten; es gibt kaum Beratungsstellen
Der folgende Text ist nicht gegen Homosexuelle gerichtet. Das Gegenteil ist der Fall. Er ist ein eindeutiges Plädoyer für eine weltoffene Gesellschaft, in der Männer und Frauen sich nicht dazu gezwungen fühlen dürfen, ihre sexuellen Neigungen und Vorlieben geheim zu halten. Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt auf der Erfahrungswelt von Partnerinnen schwuler Männer und verkörpert sowohl ein Plädoyer für spezialisierte Beratungsstellen als auch für den Aufbau von lokalen Selbsthilfegruppen.
Es ist eine unumstößliche Tatsache, dass es Frauen, nicht nur in islamischen Gesellschaften, gibt, die jahrzehntelang mit Schwulen verheiratet sind. Solange das auf freiwilliger Basis passiert und die Karten offen auf den Tisch gelegt werden, ist daran wenig auszusetzen.

April 14th, 2020
1988 Gründungsjahr
Die Mitglieder kannten sich aus den zwei Punkschuppen in Tacoma, die sich aufgrund eines Problems in Seattle gegründet hatten: Nach einem kleinen Riot im Rahmen einer Circle Jerks Show forderte eine lokale TV-Größe, Lou Guzzo, „dass die Punkrocker davor geschützt werden müssten, ihr Leben zu ruinieren“ – indem man sie zum Angeln schickt. (Vertont wurde dies durch die Dehumanizers). Folge dessen war, dass alle All Ages Shows von Seattle nach Tacoma ausgelagert wurden. Aus einigen der sich dort dann gründenden Bands (Cactus Love, Alphabet swill, Inner strength) – man brauchte ja lokale Vorbands – reformierten sich dann Seaweed.

April 14th, 2020
Umgefallen und nicht mehr aufgestanden
1995 – 2008
2001 //
Im zur damaligen Zeit größten & wichtigsten deutschen NIRVANA Internetfanforum finden sich kreative Leute zusammen und entwickeln eine Idee.
2002 //
Ein Sampler wird geplant. Vertreten diverse, größtenteils schauderhafte Bands die heute zurecht aufgelöst sind oder es seit damals nicht geschafft haben den Niederungen der Bedeutungslosigkeit zu entkommen.
2003 //
Der Sampler erscheint Anfang des Jahres. Mit dem Beitrag „Subjekt / Objekt“ hauen die Peters. nicht nur mich vom Hocker.

April 8th, 2020
Ich stehe nichts Böses ahnend im Kölner Underground, der auch schon mal kleiner, da aber voller war, und nippe an meinem Getränk als die Frau, die vor mir steht ihr linkes Bein unerwartet nach hinten schnellt und mein Schienbein trifft. Das gibt einen guten blauen Fleck, aber bei einer Hardcore-Show wird das sicher nicht der letzte bleiben. Der Two-Step in seiner auf aggressive Musik abgewandelten Form ist mindestens so alt wie der Stil, den sich der Bostoner Fünfer auf die Fahne geschrieben hat um damit, wie es scheint, ununterbrochen zu touren. Ich habe nur ein kurzes Stelldichein mit Sänger Bryan.

April 8th, 2020
Visionary Mutant Alien Dancehall
Kevin Martin beschäftigt sich seit den frühen 90ern mit der Erforschung surrealer und unberechenbarer Sounds im Niemandland zwischen Dancehall, Dub, Elektro, HipHop und Illbient. Er arbeitete als Techno Animal oder ICE mit Iggy Pop, DJ Vadim, William Borroughs, den Palace Brothers oder der John Spencer Blues Explosion zusammen. Der Mann ist ein Perfektionist. Halbe Sachen gibt es bei ihm nicht. Neben seiner Leidenschaft für Dub & allen Spielarten von Dancehall hat der Mann eben auch ein Faible für atonale Soundscapes und Illbient-Musiken. Dabei saß er bislang stets zwischen den Stühlen. Der Ragga-Gemeinde ist sein Sound zu starr, zu brutal. Für die Noise-Freaks hat er zuviel Groove.
