Mรคrz 18th, 2007

Kolumnen Dolf, Stone, Jan (#119, 08-2006)

Posted in kolumne by jรถrg

DOLF

Leute es wird immer besser, jetzt muss ich mich mal wieder mit einem Thema beschäftigen zu dem ich mich zum letzten Mal hier im Oktober 2003 und zum ersten mal im Dezember 1999 ausgelassen habe. Anlass hierfür sind ein paar – ich sag mal – Firmen die e-mails verschicken die im Betreff „Newsflash“ stehen haben. Da erwartet man dann das da in der Mail steht: „Künster XY bei Motoradunfall in Frankreich gestorben“ – zack. Das ist eine KURZMELDUNG, welches in diesem Fall die übersetzung von „Newsflash“ ist.

Mรคrz 17th, 2007

BERICHT VOM HINDUKUSCH (#119, 08-2006)

Posted in artikel by andreas

Nachfolgend ein rein subjektiver Bericht aus einer Gegend der Welt, die zu unser aller Glück weit weg ist. Wie kommt so was ins TRUST? Ich selbst kenne das TRUST seit den Anfangstagen. Damals habe auch ich angefangen, mich stärker für „was-auch-immer“ zu engagieren.

Mรคrz 17th, 2007

ONCE A DEMON (#119, 08-2006)

Posted in interview by jรถrg

Ein Teil der Solinger Band Once a Demon hat früher bei der semi-bekannten Doom/-Sludge-Core-Band Forced to Decay gespielt, aber trotzdem sind die „Einst Dämonen gewesenen“ nicht die Nachfolge-Band, sondern was neues eigenständiges, was man direkt an der Musik mitbekommt: zwar wird auch von dem gleichem Sänger geschrien und geröchelt, zwar gibt es auch eine nette Gitarrenwand, aber alles nicht mehr so vertrackt und komplex.

Mรคrz 17th, 2007

SCREECHING WEASEL (#119, 08-2006)

Posted in interview by jรถrg

Ben Weasel oder Ben Foster, wie er heisst, wenn er bei den Riverdales tätig ist, begleitet mich, seitdem ich 13 bin. Lustig ist, dass ich zu Screeching Weasel durch einen indirekten Weg kam: er Grindcore-Freund von mir sah 1992 in einem Leverkusener Plattenladen die „Boogada Boogada Boogada“-Platte mit ihren fast 30 Songs und kaufte sich die in Erwartung einer schönen Krachplatte. Später stellte er die Platte dann seinen Freunden vor, mit den Worten „Ok, es ist nicht Anal Cunt, aber es ist toll“.

Mรคrz 17th, 2007

THE PLOT TO BLOW UP THE EIFFEL TOWER (#119, 08-2006)

Posted in interview by andreas

The Plot To Blow Up The Eiffel Tower sind: Willy (Bass), Brandon (Vocals/Saxophon), Brian (Drums) und Chuck (Gitarre). Die Band stammt aus San Diego, Kalifornien und die Bandmitglieder sind allesamt ziemlich aktiv in der Musikszene dort drüben.

Mรคrz 17th, 2007

Artist of the Day: MANIFESTO JUKEBOX

Posted in audio by jรถrg


Mรคrz 17th, 2007

ASIFLASH (#118, 06-2006)

Posted in interview by jรถrg

Asiflash ist eine relative neue Hardcore-Band aus Köln, deren Sound in Richtung erste SOD geht; live auf einem Konzert in der Mütze in Köln fand ich die Band echt grossartig und entschloss mich, Bassist Markus per Email zu interviewen.

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Mรคrz 17th, 2007

KATE MOSH (#118, 06-2006)

Posted in interview by jรถrg

Kate Mosh. Der Name hat mich zuerst abgeschreckt. Aber die Band mag solche Wortspiele, deswegen hiess die EP aus dem vergangenen Herbst ja auch „It’s 4 A.M. And Already Hell“. Anfangs, ich erinnere mich flüchtig an ein frühes Konzert, fand ich auch die Musik nicht so besonders.

Mรคrz 17th, 2007

SPILLSBURY (#118, 06-2006)

Posted in interview by jรถrg

Sind ein Mann, eine Frau und neuerdings auch ein Live-Schlagzeuger.

Dazu ganz viele tanzbare Melodien. Tobi Asche und Zoe Meissner reden mit mir im Gespräch über I Can`t Relax In Deutschland, seine Band und die Punk-Anfänge mit One Thirty.

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Mรคrz 17th, 2007

THE NOW DENIAL (#118, 06-2006)

Posted in interview by jรถrg

Es hat ein wenig gedauert aber nun gibt es endlich einmal etwas von The Now-Denial im TRUST zu lesen. Die Bandmitglieder sind auf Bremen, Münster und Bielefeld verteilt und alle sind schon seit einigen Jahren musikalisch aktiv in Bands, wie Buouancy, Enfold, Hypris, Durango 95, Surf Nazis Must Die und Force Of Change. Hardcore-Punk der Marke From Ashes Rise, Tragedy, His Hero Is Gone usw. wären nahe liegende Vergleiche, um die Band etwas eher einzuordnen โ€“ wenn man denn einordnen möchte.

Mรคrz 17th, 2007

Kolumnen Dolf, Jan, Sebastian (#118, 06-2006)

Posted in kolumne by jรถrg

DOLF

Als das erste TRUST im Juli 1986 erschien, da war ich grade 21, also ein Jahr älter als das Heft mit dieser Ausgabe geworden ist. Nun könnte man meinen das TRUST beginnt dann nächstes Jahr einen neuen Dolf? Was rede ich….

Mรคrz 17th, 2007

DRI (#97, 12-2002)

Posted in interview by andreas

Nähert man sich dem bielefelder AJZ so stechen einem die Gegensätze der näheren Umgebung des Kultclubs ins Auge. Auf der einen Seite ein von aussen abgefucktes Gebäude, in dem sich nach wie vor legendäre Bands aus dem Bereich Punkrock die Klinke in die Hand geben, auf der anderen Seite der Strasse, geben sich Omas und Hausfrauen die Klinke des Supermarktes LIDL in die Hand.

Mรคrz 17th, 2007

DUESENJAEGER (#97, 12-2002)

Posted in interview by andreas

Duesenjaeger konnte ich auf der letzten Tour von meiner Band kennenlernen und die Jungs haben mir dermassen gut gefallen, dass ich mir gedacht habe die müssen mal ins Trust.ย 

Mรคrz 17th, 2007

DURANGO 95 (#90, 10-2001)

Posted in interview by andreas

Durango 95 dürfte eigentlich jedem bekannt sein, der in dem letzten halben Jahr ein Hardcore Konzert besucht hat. Mit ihrem mit-reissenden und schnörkellosen Punkrock konn-ten sie bisher viele begeistern.Vor kurzem haben sie ihren ersten Longplayer veröffentlicht auf Bushido Records mit dem unmissverständli-chen Titel „DESTROY, FUCK YOU !!!!“

Mรคrz 17th, 2007

DISMEMBERMENT PLAN (#84, 10-2000)

Posted in interview by andreas

Eine Band zu interviewen, die kurz nach dem Gespräch Pearl Jam auf ihrer Europatour supporten, aber hier eigentlich nur wenigen bekannt sind, ist schon eine recht ungewöhnliche Angelegenheit, so wie the Dismemberment Plan insgesamt eine recht ungewöhnliche Band sind. Waren sie bis zum letzten Jahr noch auf einem Major Label und wurden von ihm in den USA gedroppt, um kurz darauf ihr hochgelobtes Album โ€œEmergency and Iโ€ herauszubringen und mit Pearl Jam in Europa zu touren.

Mรคrz 17th, 2007

DILLINGER FOUR (#94, 06-2002)

Posted in interview by andreas

Dillinger 4 aus Minneapolis sollten ja eigentlich jedem, der auch nur leises Interesse an energetischem, ungebügeltem Punkrock hat, spätestens seit ihrer letzten Veröffentlichung „Versus God` (Hopeless) bekannt sein.

Mรคrz 17th, 2007

DESCENDENTS (#63, 04-1997)

Posted in interview by andreas

Laut einem Gespräch, dass ein Kumpel mit der T-Shirt-Verkäuferin von den Descendents in Nürnberg hatte, haben einige der Zuschauer in Hamburg geweint, so glücklich waren sie, diese Band live sehen zu dürfen. Ich weiss nicht, ob da irgendwas dran ist, aber die Geschichte gefällt mir, weil es hier nicht um ein Interview mit Band XYZ geht, sondern um die Erfinder dessen, was man Melodycore nennt.

Mรคrz 17th, 2007

DAS KLOWN (#73, 12-1998)

Posted in interview by andreas

eines schönen montags erhielt das bunte haus das angebot, in celle ein konzert für DAS KLOWN zu veranstalten. problem war nur, dass das konzert schon den darauf folgenden sonntag sein sollte und es sowohl mit der beflyerung der veranstaltung sowie der pa beschaffung reichlich eng wurde…

Mรคrz 17th, 2007

DACKELBLUT (#63, 04-1997)

Posted in interview by andreas

DACKELBLUT, die Band des Sängers der legendären ANGESCHIssEN, deren begehrten alten Platten neuerdings in einer herrlich aufgemachten Neuveröffentlichung die Plattenläden schmücken. Jens Rachut, hat mittlerweile einen eigenen Platz für sich an der Spitze des deutschen Punkgeschehens. So zynisch wie der Name der Band, so wirr wie tiefgründig erscheinen die Texte der Hamburger.

Mรคrz 17th, 2007

DEAN DIRG (#102, 10-2003)

Posted in interview by andreas

Wer kennt sie nicht, diese netten Nerds von Nebenan von denen spiessige Menschen immer behaupten aus denen wird doch doch später nie wirklich was. Genauso ist es auch mit den vier Jungs von Dean Dirg. Allerdings scheissen die den oben genannten Menschen mit ihrem neuesten Album direkt ins Gesicht und stellen erstmal klar wo der Hammer hängt.

Mรคrz 17th, 2007

DAELEK (#110, 02-2005)

Posted in interview by andreas

Eine echte „wall of noise“ ist das, was da von der Bühne kommt. Mit HipHop, so scheint es für einen Moment, hat das wenig zu tun – mit Industrial, das wohl eher. Das Publikum besteht aber trotzdem zur Hälfte aus HipHoppern, den Rest machen Krach-Fans aus. Auch ein verlorener Krautrocker mit langem Haaren und in Siebziger-Jahre-Klamotten ist irgendwo zu sehen. Dälek ziehen schon eine zwar kleine, aber bunte Mischung an.

Mรคrz 17th, 2007

DAWNCORE (#90, 10-2001)

Posted in interview by andreas

we are youngโ€ฆso we screamโ€ฆjust to feel alive

In Ungarn rockt es mächtig! DAWNCORE sind für mich persönlich eine DER Entdeckungen des Jahres! Die Budapester haben einfach Klasse und ihr metallisch verspielter und stark break-geprägter Stil bläst einfach alles weg. Als Orientierung möchte ich ausschlielich BOTCH nennen, denn die Ungarn fahren eine ähnlich noisig-brachiale Schiene; vielleicht aber noch eine Spur schneller. Das Quintett tourte bereits mit DRAGBODY und INDECISION; war mir zuvor aber nie zu Gehör gekommen.

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Mรคrz 17th, 2007

CRAVING (#100, 06-2003)

Posted in interview by andreas

„Fans Will Shit Their Pants“ oder Wege aus dem staendigen Harndrang

„I was watching the Denver-Oakland football game on TV last night when it was interrupted by a „BREAKING NEWS“ bulletin from the FBI about unknow terrorists who were planning to destroy major targets all over the United States, perhaps within 24 hours. The FBI had learned this from trustworthy sources, the unseen voice explained. The American people were advised to be totally vigilant and ready to be evacuated at any moment .

Mรคrz 17th, 2007

THE CRAMPS (#67, 12-1997)

Posted in interview by andreas

Das Trust ist ja bekannterweise ein Fanzine. Also ein Medium, in dem man als Fan über seine musi-kalischen Lieblinge berichtet. Die Cramps hatten in meinem Herzen schon immer ein festes, eigenes Plätzchen, und so konnte ich die Möglichkeit, mit ihnen in Düsseldorf zu sprechen, einfach nicht verstreichen lassen.

Mรคrz 17th, 2007

COSTAS CAKEHOUSE (#101, 08-2003)

Posted in interview by andreas

Das erste mal mit CCH in kontakt gekommen bin ich, als ich ihre selbstbetitelte MCD zum besprechen bekommen hab. Damals noch schwer power-violence lastig, haben die fünf einen bleibenden (guten) eindruck hinterlassen.

Dass die typen aus Karlsruhe auch noch ultra nett sind, war ein grund mehr, sich mal interview technisch mit der band zu befassen. Aus diversen gründen, sollte es noch eine ganze weile dauern, bis das kind in trockenen tüchern war…

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