Dezember 4th, 2017
Interview mit Mike Thorn über Mike Thorn, San Francisco, Punk und Mainstream und seinen Job als Koordinator des Fanzines Maximum RockโnโRoll (MRR)…
Mit Mike hatte ich seit einem halben Jahr per email durch die Gegend geplant. In San Francisco machten wir per Telefon den Interviewtermin für Donnerstag, den 16.3. um 13:00, aus. Dann, oh schreck, in der April 2004-Ausgabe von MRR, die man in den USA schon Anfang März überall kaufen konnte, schrieb Mike aber, dass er nicht mehr der MRR-Chef-Koordinator sein, sondern lieber Spoken โWords in Europa machen will. Das war allerdings, wie er dann meinte, ein Aprilscherz gewesen.

November 28th, 2017
Damiani, Via dello Scalo 3/2 ABC, 40131 Bologna, Italy, www.damianieditore.com

The „Warzone Collective“ formed 1984 and the Centre opened in 1986, it was a DIY venue, practice room, recording studio, cafรฉ, screen printing space inspired by what was going on in Europe at the time – some Belfast punks experienced it first hand being on tour with their bands and brought the ideas back home. Adam was born in 1974 and he took photos at the Warzone („We called it the Warzone Centre because that was how it felt at the time.“ Marty Martin, Toxic Waste) from 1997 – 2003 (then the Centre closed and reopened 2011 in a different building) that are documented here.

November 28th, 2017
Arkana Verlag, Neumarkter Str. 28, 81673 München, www.arkana-verlag.de

Der Untertitel leitet einen in die falsche Richtung, da hätte man das „geheimen“ einfach weglassen können und es würde nicht so klingen als ob die Natur vor uns Geheimnisse hat. Viel wichtiger wäre es meiner Ansicht nach das Buch als das auszuweisen, was es ist – ein Fachbuch. Welches in großen Teilen nur von medizinisch Vorgebildeten bzw. Menschen mit guten biochemischen Grundlagen zu verstehen ist. Beides habe ich nicht, hab es trotzdem durchgelesen, und wenn man mal von den unverständlichen Fachbegriffen absieht, ist es ein sehr kenntnisreiches Buch. Hier werden die Prozesse des Alterns erklärt sowie darauf eingegangen wie man diese verlangsamen kann – und auch das wird erklärt.

November 28th, 2017
Microcosm Publishing, 2752 N Williams Ave., Portland, OR 97227, Usa www.microcosmpublishing.com

Ok, who has heard of this city? Who can name any bands from there? Well, this small book is going to change that. Ensminger writes about his memory’s from his home town scene, mixes that with a bunch of oral history from some of the locals and a bit of music history and Rockford is on the punk rock (book) map. Well it has always been, just not really to the outside world. They had their bands, their odd venues, their big punk bands coming thru town to play live, zines – they had a scene. Small but it was there. There is some funny anecdotes and tons of info on what was going on back then.

November 28th, 2017
Microcosm Publishing, 2752 N Williams Ave., Portland, OR 97227, Usa www.microcosmpublishing.com

„In 1983, Circle Jerks bassist Roger Rogerson stole the bandโs van and dropped off the face of the earth. Thirteen years later, he came back, demanded that his bandmates reunite so they could become โbigger than the Beatles,โ and promptly dropped dead. Though he was a founding member of the band and played on three of their best albums, Rogerson was lost to history.“ The author planned to do a article for „Ugly Things“ magazine and got lost in his research work – out comes this book. He spoke to people who knew Roger when he was in the Circle Jerks (so of course he talked to Keith Morris and Greg Hetson) and also to people that knew him while he was in the LA scene and then somewhere else.

November 28th, 2017
Damiani, Via dello Scalo 3/2 ABC, 40131 Bologna, Italy, www.damianieditore.com

„Ridgers (born 1950) is an English photographer with a career spanning more than 30 years. He is best known for his photography of music, film, club and street culture, and has photographed stars from James Brown to The Spice Girls, from Clint Eastwood to Johnny Depp, as well politicians, gangsters, artists, writers, fashion designers and sportsmen.“ In this book you find mostly portraits of London youth that show some punk’s but also goth, skins and the New Romantic scene and beyond. Great photos, no question, awesome outfits of the kids back then. The photos are in b/w and full colour on one page each (book format 1,9 x 21,6 x 31,1 cm ).

November 28th, 2017
Glücklicher Montag, Kochstr. 132, 04277 Leipzig, www.gluecklicher-montag.de

Mittlerweile ist es ja schon beinahe so das man auf den Rückblick in Form von Karikaturen von Schwarwel wartet – na gut, so drastisch ist es nicht. Aber man weiß ja was einen erwartet und dennoch ist es immer wieder erfrischend. Nun liegt also das sechste Bändchen vor, auch dieses mal ist es voll-farbig und natürlich aus der Schaffensperiode 2016/2018. Auch in diesem Buch wird wieder das beste aus seiner täglichen Ereigniskarikatur präsentiert (die immer noch in verschiedenen Publikationen gedruckt wird, der Künstler will wohl soviel Menschen wie möglich erreichen).

November 28th, 2017
Eichborn/Bastei Lübbe, Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln, www.eichborn.de

Laut dem Rückseitentext ist „unsere Wirtschaftsordnung, aber auch unsere politische Landschaft völlig aus dem Ruder geraten.“ Das stimmt. Das eine „winzige globale Finanzelite gigantische Blasen illusionären Reichtums produziert.“ Ist auf jeden Fall auch nicht falsch. Ob jetzt aber „Unser Wohlstand und die Demokratie auf dem Spiel stehen.“ Da kann man sich dann mal drüber unterhalten (ob es da nicht mal wichtigere Probleme zu lösen gäbe von Gegenden ohne Wohlstand und Demokratie). Und „warum die EU und der Euro scheitern werden“ weiß heute einfach niemand und kann es deshalb auch nicht aufzeigen und wünschenwert ist das sowieso nicht.

November 27th, 2017
Was macht man als interessierter kleiner Typ, wenn man irgendwann im hässlichen März 2010 nach Berlin zieht? Genau โ man sucht Plattenläden. Und wo kommt man in Berlin gar nicht vorbei, wenn man an Hardcore/Punk interessiert ist? Genau โ Bisaufsmesser. Und wenn man sich dann ein wenig schlau macht merkt man erstmal, was hinter diesem Laden steckt. Zwei Labels, Zann und viel Leidenschaft. Dabei könnte es natürlich kaum ironischer sein, dass der Laden von Robert Schulze quasi 5 Minuten Gehweg vom übergroßen Universal Music entfernt liegt und in einer sympathischen Art und Weise vorlebt, woran die große Industrie stets auf peinliche Art und Weise scheitert. Es ist nämlich so: Man findet in besagtem Plattenladen nicht jede Neu-Erscheinung aus dem Cargo-Programm, man findet hier auch nicht allzu viel aus dem Nachbarssortiment. Dafür aber viele kleine Schätze, sowie ab und an sympathische Shows im kleinen Rahmen für höchstens 3Euro Eintritt. Zu alledem wollte ich Robert selbst befragen, doch terminliche Schwierigkeiten und eine Us-Tour seiner Band ZANN machten all das irgendwie unmöglich. Was blieb war das unbeliebte Format E-Mail, welches diesem prächtigen Laden nicht gerecht wird, aber wenigstens anregt, selbst hier vorbei zu schauen. Es lohnt sich.

November 20th, 2017
Ich hatte früher mal einen Klassenkameraden. Er hieß Michael M. und war ein hochgradig verhaltensgestörtes, hyperaktives Arschkind. Eine fiese Laune der Natur, bzw. seiner grenzdebilen Eltern. Von jenem Tag an, als er sitzenblieb und in unsere Klasse kam, war mir regelmäßig schlecht vor Angst in die Schule zu gehen gehen, da dort die โDoppelschelleโ auf mich wartete… Jetzt ca. 20 Jahre später treffe ich in Bremen auf die Band SHAKIN NASTIES und muss feststellen, dass sie den optimalen Soundtrack zu meinem Kindheitstrauma liefern. Lauter, schneller, unberechenbarer, reuloser und gemeiner Punkrock im 77er Style. Ja, genau wie gestörte, hyperaktive Kinder auf Speed, die pro Lied einen Sack voll mit kleinen Katzen durch den Reißwolf jagen und mit dem Endprodukt das Publikum bewerfen. Hätte Michael M. damals nur aus seiner Störung Profit geschlagen, so würde er vielleicht, ähnlich wie die SHAKIN NASTIES, heute mit Bands wie den BRIEFS und den SHOCKS in einem Atemzug genannt werden.. Ich traf mich mit Jasper dem Leadsänger und plauderte, mit dem aus Wales stammenden Familienvater, bei schwarzem Tee und einigen Zigaretten über seine Wahlheimat Bremen, musikalische Einflüsse, sowie Ergüsse und den momentanen Punkhype.

November 13th, 2017
In comes some Leo Sayer
Giant Sand
In meiner losen Reihe von Interviews mit alten Säcken diesmal: Howe Gelb, der mich auch schon seit über 20 Jahren begleitet, was übrigens eine ähnliche, wenn auch nicht ganz so intensive und wichtige Geschichte ist wie die mit Dinosaur jr., die ich ungefähr zur gleichen Zeit kennen lernte. Irgendwann zwischendurch hatte ich den Draht dann auch verloren. Was erstens natürlich mit sich wandelnden Interessen vor allem meinerseits zu tun hat, zweitens aber auch mit dem nicht enden wollenden (und meinetwegen auch nicht sollenden) Ausstoß dieses Herrn zu tun. Womit wir auch schon mitten in der Materie wären. In den vergangenen 25 Jahren soll es 25 Giant-Sand-Alben gegeben haben, die zur Feier dieser schönen Zahl jetzt neu aufgelegt worden sind. Nicht eingerechnet darin sind diverse Werke mit anderen Bands. Und selbst wenn man die alle zählen würde, wäre man noch nicht ganz komplett. Ein neues Album gibt es auch, das ich in einer der letzten Ausgaben bereits besprach. รber das und andere Dinge sprach ich neulich mit Gelb am Telephon.

November 7th, 2017
Darf’s ein bisschen mehr sein? Darf’s ein bisschen weher tun?
Pssst, dann hab‘ ich hier was: Apokalyptischer Noisecore. Maximale Verdichtung bei geringst möglicher Umdrehung. Nichts für schwache Gemüter oder schwache Stunden. Tieftöner, die einem die Magenwände einreißen, als wären sie Jericho, mit Texten, die einem das frohgemute Dahinleben gründlich versauen. „The Beyond“, das zweite Album der schwedischen Cult Of Luna, fegt alles unwesentliche aus dem CD-Player und von der geistigen Festplatte. „The Beyond“ ist schön, schrecklich, verstörend, machtvoll und erhaben.

Oktober 27th, 2017
Gunner Records aus Bremen hatte ich das erste Mal auf dem Schirm als The Gaslight Anthem ihr Debütalbum darauf veröffentlichten. โSink Or Swimโ mauserte sich zu einer der drei besten Platten aller Zeiten (für mich) und Gunner sprang aus dem Nichts zu einem der wichtigsten deutschen Punklabels. Neben The Gaslight Anthem verhalf man auch Frank Turner zu dem verdienten Ruhm und blieb sich dabei immer treu. Kaum Ausfälle, immer interessante neue Acts und zu guter Letzt mit The Riot Before so eine hypersympathische Band, dass sie schon fast die nächsten sein könnten, die den Sprung auf große Bühnen schaffen könnten (wenn die Welt eine gerechte wäre). Gunnar von Gunner Records traf ich bei dem Konzert von The Riot Before in Berlin und fragte nach dem wundervollen Konzert nach einem Interview โ er hatte Bock โ ich war zu besoffen. Also per E-Mail. Anbei das Ergebnis.

Oktober 27th, 2017
J Mascis – Ohne Nebel
Mein alter Kumpel machte schon seine Witze, als ich ihm sagte, ich werde in der Stadt sein, um J Mascis zu sehen und zu sprechen. In Zukunft träfe ich mich wohl jedes Jahr mit Mascis auf ein Schwätzchen, witzelte Horst. So richtig plauschen ist mit dem Mann allerdings bisweilen schwierig (und damit meine ich selbstverständlich nicht meinen alten Kumpel Horst). Der Anlass hieß „Free So Free“, und in Zeiten wie diesen klingt das etwas seltsam, wo allerorten die Freiheit der westlichen Welt mit Gewalt verteidigt wird. Freiheit in meiner Sprache heißt: „Lieber Tee…“, wie es einst Milva sang.

Oktober 20th, 2017
Ihr findet ab sofort durchsuchbare PDFs von unseren Ausgaben # 1 (Sommer 1986) bis einschliesslich Ausgabe # 10 (Ende 1988) online. Klickt einfach auf Backissues hier und dann runterscrollen oder wählt hier unten im Beitrag (runterscrollen) einfach eine Ausgabe aus… have fun!

Oktober 16th, 2017
New York Trilogie
Eigentlich ist das ja alles Zufall. Ursprünglich war es ja gar nicht geplant, die drei Interviews mit Girls Against Boys, Radio 4 und den Liars zu dem zusammenzufassen, was ich nun etwas hochtrabend die „New York Trilogie“ (frei nach Paul Auster) genannt habe. Erst als alle Mosaikstücke zusammen waren, stellte sich heraus, dass das tatsächlich ein Bild ergibt, Sinn macht.

Oktober 9th, 2017
PASCOW: Alles muss kaputt sein!
Die Band aus Gimbweiler, Saarland gibt es schon seit 13 Jahren und hat Ende 2010 ihr viertes Album veröffentlicht. Sie spielen klasse Punkrock mit klugen deutschsprachigen Texten (und da schreibe ich bewusst nicht Deutschpunk). Auch mit dem neuen Album, Alles muss kaputt sein, das bei Rookie erschien, beweisen die vier, dass sie zu Recht zum Besten gehören, was Punkrock hier zu bieten hat. Dazu kommt, dass die Band Live eine sichere Bank ist und einfach gefallen muss. Dass ich die Band erst spät schätzen lernte wird im Interview noch gesagt werden.

Oktober 4th, 2017
Edel Books, Neumühlen 17, 22763 Hamburg, www.edel.com

Die englische Originalausgabe erschien ja 2016 und wurde in der Dezember Ausgabe (# 181) an dieser Stelle bereits besprochen. Die seit Februar vorliegende deutsche รbersetzung unterscheidet sich natürlich nicht vom Original, hab die ersten 50 Seiten nochmal gelesen und finde es gut übersetzt. Toll für Leute die keine Lust haben solche Bücher auf englisch zu lesen – würde ich jetzt vor der Wahl stehen, ich glaube ich würde auch lieber die deutsche Version lesen, vielleicht mach ich das mal wenn ich Zeit habe… wie auch immer, hier also die รbersetzung meiner Besprechung des Buchs:
Jedes einzelne Bandmitglied kommt zu Wort und kann seine Version der Geschichte erzählen – die ist in verschiedene Kapitel unterteilt, von den Anfängen der Band bis ins Heute. Sowie sehr aufschlussreiche Informationen aus dem Leben vor der Band und zu den Familien, dazu gibts viele rare Fotos.

Oktober 4th, 2017
DVS, Schumannstraße 51, 60325 Frankfurt, www.dvs-buch.de

Der Titel klingt erst mal verstörend – viel verstörender ist es aber dann während der Lektüre herauszufinden das es tatsächlich so war. Denn die Sklaverei wurde nicht – wie man meinen könnte – von Liberalismus und der Aufklärung abgeschafft oder wenigstens bekämpft, nein, sie wurde auch noch verteidigt. Denn, und das ist auch nicht so allgemein bekannt – das wichtigste Menschenrecht um das es damals (und heute) ging, ist das Recht auf Eigentum. Da ist es dann auch nur logisch das der Eigentümer, wenn er dann Eigentum verliert, dafür entschädigt wird. Das muss man sich mal reinziehen – als die Sklaverei dann endlich nach hunderten von Jahren mehr oder weniger abgeschafft wurde bekamen die Sklavenhalter eine Entschädigung, nicht die Sklaven!

Oktober 4th, 2017
Akashic Books, 232 Third St., Suite A115, Brooklyn, NY 11215, Usa

When I first heard about the publishing of this book I thought „Another book about that period of DC? Hope it is not an over-documentation…“ Now it is out and I can tell you – it is not. Sure, some of the photos have been published many times before – but numerous not – and all in all it is so many great photos, mostly live shots (a lot by Jim Saah and too many other photographers to mention them all here). Sure, it is almost all „the same“ people who get to say something about their band or the other bands – but this time not only „those“ people, but also other people, not that popular but also part of the scene back then, which is great.

Oktober 4th, 2017
Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com

The reason I was turned on this book – I thought it is about record covers… of course it is, but the main focus is on artists that also do record covers. Now this might sound confusing since most record covers are done by artists, I hope this confusion will be clear in the end. After an introduction by the author there is six interviews with participating artists (Tauba Auerbach, Shepard Fairey, Kim Gordon, Christian Marclay, Albert Oehlen and Raymond Pettibon). Introduction and interviews are also in German and French. The main part of the book is in alphabetical order (cover artists names) and shows over 500 album covers from the 50’s to today created by artists.

Oktober 3rd, 2017
Bob Log III das erste Mal zu sehen, ist wie eine unheimliche Begegnung mit der dritten Art. Das Setting auf der Bühne: Zwei Gitarren, ein Fußdrum und Computer. Wenn die Stunde geschlagen hat, schreitet ein hagerer Mensch in einem blauschimmernden Overall und Helm mit im Visier eingebautem Telefonhörer zur Tat.

September 26th, 2017
The Darkest Of Grays lautet der ungemütliche Titel des aktuellen Album von Planks mit dem die drei Herren aus Süddeutschland scheinbar endlich an der Speerspitze des deutschen Grübelcores angelangt sind. Bei den Heartcoretagen 2011 spielen sie vor Glasses und Just Went Black und um den Thron, aber darum geht es Ihnen scheinbar nicht. In einer tristen Welt mit ganz vielen Effektpedalen und einem passgenauen Zusammenspiel baut sich eine Wand der Melancholie auf. Privat ist das Trio Planks allerdings herzlich und integriert und gar nicht so sperrig und düster, wie es ihre Musik anmuten lässt.

September 19th, 2017
Eine Kurzgeschichte aus dem englischen Sommer 2001, in den Hauptrollen: CRASS und FUGAZI
โTickets firstโ, rief der busdriver, offenbar genervt, der schwitzenden Menge zu, die sich schleppend auf den Kofferraum zu bewegte. Ich lehnte eher zufällig direkt neben ihm an der Außenwand seines Fahrzeugs, war daher im Vorteil und hatte mein Ticket schon in der Hand. Der Typ musterte mich 2-3 mal irgendwie komisch. Hatte er was an meinem Aufzug auszusetzen, der Penner? Hatte ich etwa zu viel schwarz aufgelegt an so einem knallig-heißen Sommertag? Well, Iโm an anarchist, man…

September 11th, 2017
โNew York is the Greatest City in America… for Storiesโ
Vor einigen Monaten schickte ein Freund ein paar MP3s. โVoll der Hammer und irgendwer von Against Me! ist auch dabeiโ, meinte er. Dass es sich dabei nur um den ersten Drummer Kevin Mahon handelte, der nach der heute zurecht vergessenen Frühphase von Against Me! bereits wieder ausgestiegen ist, erzählte er nicht. Dass bei Forgetters auch die erfolgreiche 90er Jahre Emo-Ikone Blake Schwarzenbach von Jawbreaker bzw. Jets To Brazil mit an Bord ist, wusste er wahrscheinlich nicht mal.
