Oktober 1st, 2015
Prestel Verlag, Neumarkter Straße 28, 81673 München, www.prestel.com

Another „project book“ (always nice looking hardcover book with plenty of space for the photographs, usually accompanied by a foreword/interview from the author or other โ sometimes – academic person/s that explain why the project started and what it means, usually it never means alot, but always appears to mean much with a deeper sense. Stripped down: photographer travels, takes pictures in a certain frame or a theme, makes a book and exhibitions, its art). Here it is the irish skateboarder / photographer Richard Gilligan who travels around in Europe and the Usa to take pictures of DIY skateparks. Alot of the photos also capture the landscape surrounding the sites. Since most of them are illegal, some of them wont exist anymore as of today. The full colour photos appear on the right page, the left page tells the reader the city, country and sometimes name of the spot. If you look for skate action, you wont find it here. A couple of great shots among the 160 pages, hardcover size 25 x 30 cm. 39,95 Euro (dolf)
Isbn 9783791349435
[Trust # 173 August 2015]
Oktober 1st, 2015
Kehrer Verlag, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg, www.kehrerverlag.com

Here we have a „project book“ (always nice looking hardcover book with plenty of space for the photographs, usually accompanied by a foreword/interview from the author or other โ sometimes – academic persons that explain why the project started and what it means, usually it never means alot, but always appears to mean much with a deeper sense. Stripped down: photographer travels, takes pictures in a certain frame or a theme, makes a book and exhibitions, its art). Toole from Australia traveled the world and took portrait photos of skaters with their boards, she trys to catch that „mental zone“ skaters enter when they skate โ in this case the challenge is they are not skating. 68 of them you see here, from Italy, Great Britain, Germany, Usa, Australia and the Czech Republic, some of them look pretty stupid when they have that „mental zone“ look in their face.

Oktober 1st, 2015
Unrast Verlag, Postfach 8020, 48043 Münster, www.unrast-verlag.de

Diese Dokumentation geht über die Antifa Genรงlik (türkisch für Jugend) welche 1988 in Berlin an der Schnittstelle migrantischer Vereinskultur, Jugendbanden des Kiez und autonomer antifaschistischer Politik gegründet wurde. In der Folge bildeten sich auch in anderen deutschen Städten Antifa-Genรงlik-Gruppen. Dokumentiert werden verschiedene Diskussionspapiere bzw. Artikel aus dem „Antifasit Haber Bülteni“ sowie Flugblätter. Ausserdem gibt es noch Interviews von damals mit den Machern sowie eine Kritik/Selbstkritik eines Machers und am Ende ein Nachwort. Gut das es diese Dokumentation gibt, denn sie zeigt deutlich warum die ganze Idee grandios gescheitert ist. Wenn man โ zumindest aus heutiger Sicht โ die Texte von damals liest bekommt man wirklich einen Hals. Man könnte meinen das 4.Reich stand direkt vor der Tür und 80% der Deutschen waren stramme Faschisten. Ausserdem sind die Texte völlig unreflektiert, rechthaberisch und machohaft โ ja, auch antifaschistisch.

Oktober 1st, 2015
Kehrer Verlag, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg, www.kehrerverlag.com

Here we have another „project book“ (always nice looking hardcover book with plenty of space for the photographs, usually accompanied by a foreword/interview from the author or other โ sometimes – academic persons that explain why the project started and what it means, usually it never means alot, but always appears to mean much with a deeper sense. Stripped down: photographer travels, takes pictures in a certain frame or a theme, makes a book and exhibitions, its art). Shelly Calton travels thru Texas and takes photos of women with handguns, most of them have a CHL (consealed handgun license) and all of them say they would use their guns if necessary. Now that might be no surprise in Texas or in general for people who have guns. In the end there is a list of images (first name of the women and city only) and some intersting quotes from the women. Photos are 4c. 96 pages, half-cloth hardcover with gun embossement, 24 x 26 cm, 39,90 Euro (dolf)
Isbn 978-3868285154
[Trust # 173 August 2015]
August 28th, 2015
Kult, Kult, Kult! Kult ist in der Beschreibung von Bands oder deren Musik ein sehr strapaziertes Wort. Wer oder was bestimmt, ob die jeweilige Band nun sooo gut oder besonders ist, um dieses Etikett tragen zu dürfen? Egal!

August 20th, 2015
Quark, strangeness and charm
Mich verwundert immer wieder, wie viele geile Bands aus Deutschland kommen und wie wenig Beachtung diesen ungerechtfertigterweise entgegengebracht wird. Und das obwohl sie oft um Klassen besser sind als manche ach so gelobte Formation aus dem Amiland. JARBONE aus Dinslaken ist eine dieser Bands. Musikalisch bekommt man bei ihnen keine leichte Kost geboten. Wenn man es sich zu einfach machen würde, könnte man sie in die große Jazzcore-schublade stecken, wo fast alles hineingelegt wird, das die „normalen“ Hörgewohnheiten übersteigt.

August 18th, 2015
Es wird die dritten zehn TRUST-Ausgaben auch günstig als Buch geben. Dabei handelt es sich um die Ausgaben Nr. 21 (Jan/Feb. 1990) bis Nr. 30 (Oktober/November1991).
Um diesmal Schwierigkeiten zu vermeiden, machen wir ein einfaches vorbestellungs/vorkasse System. Das heisst das nur wer vorab bezahlt (Banküberweisung oder Paypal) auch für ein Buch vorgemerkt wird und dieses dann natürlich auch bekommt – wir gehen davon aus das das Buch noch dieses Jahr ausgeliefert wird.
Es handelt sich diesmal um ein rund 700 (!!!) Seiten umfassendes Buch zum Preis von 30 Euro (incl. Porto & Verpackung).
Hier ein Foto der leider völlig vergriffenen ersten beiden Ausgaben.

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August 13th, 2015
Endlich dem elendigen Weihnachtsstress entronnen. Keine aufgesetzte Glückseligkeit mehr, und auch keine peinlichen Verwandtenbesuche und dergleichen, was wünscht man sich noch?

August 7th, 2015
Mudhoney waren eigenartigerweise in der „Scene“ nie sehr beliebt. Ob es jetzt daran lag, daß ihr Hit „Touch Me I’m Sick“ die Grunge-Welle einleitete oder an der Tatsache, daß sie kurz nach ihrer besten Platte von Sub-Pop zu Bugs Bunny und der WEA wechselten, ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, daß ich nach den fünf bis sechs Malen, die ich Mudhoney live gesehen habe, immer mit diesem Gedanken im Kopf nach Hause ging: „Naja, wenn das jetzt Grunge war, dann ist Grunge wohl doch fucking cool!“.

August 6th, 2015
S. Hirzel Verlag, Birkenwaldstraße 44, 70191 Stutgart, www.hirzel.de

Eine auf den ersten Blick willkürlich zusammengewürfelte Zusammenstellung der unterschiedlichsten exotischen (ehemals โ denn die meisten unserer vertrauten Nahrungspflanzen stammen aus der Ferne) Pflanzen die Mensch essen kann. Auf den zweiten Blick erkennt man das es ausschließlich um Pflanzen geht deren Heimat ausserhalb Mitteleuropas liegt, diese sind alphabetisch sortiert, allerdings nach den lateinischen Bezeichnungen – zum Glück gibt es aber auch noch ein Verzeichnis der Pflanzen wo auch die eher gebräuchlichen Namen auftauchen, so das man es prima als Nachschlagwerk nutzen kann. Als solches ist dieses Buch wohl auch gedacht, zwar könnte man sich die Infos sicher auch alle im Internet zusammensuchen, aber wer macht das schon. Insofern ist das Buch in jedem Fall gerechtfertigt. Und es macht Spass darin zu blättern und zu lesen.

August 6th, 2015
S. Hirzel Verlag, Birkenwaldstraße 44, 70191 Stutgart, www.hirzel.de

Wenn ein Syntheseteam welches aus 16 ForscherInnen besteht ein Buch zum Thema nachhaltigen Konsum rausbringt könnte das auch ganz schön nach hinten losgehen, im Sinne von „zu akademisch/wissenschaftlich“ โ dies ist hier aber zum Glück nicht geschehen. Ganz im Gegenteil, das Buch liest sich angenehm und man erkennt gut das einfach „mehr“ dabei rauskommt wenn sich viele ForscherInnen über Jahre (das vom BMBF geförderte Forschungsprogramm lief von 2008-2013) die Köpfe zerbrechen. Nun ist das hier im Kern nichts neues, aber die Art wie es ausformuliert ist, ist eine deutlich andere. Da werden eben keine platten Parolen geklopft, sondern die Leute haben sich überlegt wie es möglich sein könnte das es nachaltigen Konsum โ der ja nicht nur im Verzicht auf Produkte besteht – für alle Menschen geben kann und wie dies zu erreichen ist. Hierzu gibt es acht Konsum-Botschaften in denen die AutorInnen darlegen das es gesellschaftlich ausgehandelt werden muss was nachhaltiger Konsum ist (da könnte man drüber streiten…..).

August 6th, 2015
Create Space/ contact: leftofthedialmag@hotmail.com

For some people Gary Floyd is an iconic underground rockโnโroll figure who has resided in San Francisco for three decades, he originally is from Texas. In this little book (70 pages, paperback โ feels more like a brochure – with a few photos, graphics) he looks back in his life. Some interesting storys are told, he got to meet great people, drank alot and was not always as nice to people as it seems he wished nowadays he could have been. In his own words he was a „fat, gay, queer, communist, punk“ and he loved to sing. I have to admit, I never was a big fan of any of his bands (The Dicks, Sister Double Happiness, Gary Floyd Band, Black Kali Ma) and reading his words on his life seems like it took him a long time to find his peace with himself โ with the help of eastern spirituality. Good if it helps, but it is still just another religion. Anyway, glad this is not a +300 pages detailed „diary“. Floyd went from a radical punker to a major label blues musician, back to his indy roots.

August 6th, 2015
Ventil Verlag, Boppstr. 25, 55118 Mainz, www.ventil-verlag.de

Das erste Buch hat ja sehr begeistert, mittlerweile wird auch oft zuhause aus dem gekocht und dann wurde auch festgestellt das sich viele Gerichte einfach ähneln, durch die Würzung. Das ist nicht so schlimm, aber doch irgendwie ein wenig ernüchternd, wenngleich die Gerichte immer noch lecker sind. Dennoch hab ich mich auf dieses Buch gefreut und bin gespannt wie es sich in der Küche macht. Diesmal war der Autor in Mexico, hat einen kurzen Reisebericht, garniert mit ein paar kleinen Fotos, darüber verfasst und bietet dann über 60 vegane Rezepte. Sicher nicht die „typische“ mexikanische Küche, weil diese ja sehr fleischlastig sein soll, aber das macht nichts.

Juli 10th, 2015
Es ist mir zwar so, als wรคre es erst gestern gewesen, als ich mit Axel eine etwas lรคngere Unterredung an der Strippe hatte…

Juli 2nd, 2015
MELVINS – 5 more gluey porch treatments
Seit ihrem kongenialen 97er Album „Honky“ auf Noise Amphetamine Reptile Records und der anschliessenden Tour mit den SCHWEISSERN durch deutsche Clubs haben sich die MELVINS zumindest in Europa rar gemacht. Bassist Mark D. musste seinen Hut nehmen und wurde durch den kongenialen Kevin Rutmanis ersetzt und mit dem Ende der NOISE AMPHETAMINE REPTILE-รra stand das Trio mit Wahlheimat San Francisco plötzlich ohne unterstützende Plattenfirma da.

Juni 24th, 2015
Till Geiger ist ein absolutes Multitalent und wer ihn schon einmal live erleben durfte, wird ihn wohl sein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen. Der 29-jährige, der schon seit über 12 Jahren im Untergrund seinen Schabernak treibt, zählt zusammen mit Klaus N. Frick wohl zu den bekanntesten Szenepersönlichkeiten in Karlsruhe.

Juni 21st, 2015
DIE STRAFE kommen aus Mönchengladbach und haben gerade ihre erste LP „Strafe muß sein“ (Beri Beri) veröffentlicht. Hört man sich diese Scheibe an, so wird man unwillkürlich an eine andere Gladbacher Band erinnert, mit der die Jungs auch noch gut befreundet sind.

Juni 12th, 2015
Ja ja, mal wieder eine meiner Lieblingsbands zu Gast in Frankfurt. Und das Konzert findet auch noch in der Au statt. Das heiรt: korrekte Preise und nette Menschen, sowohl vor, wie auch auf der Bรผhne. Die Toxic Reasons schaffen es auch, mit jedem Song die gut 250 Besucher mitzureiรen.

Juni 4th, 2015
Rowohlt Verlag, Hamburger Straße 17, 21465 Reinbek, www.rowohlt.de

Was für ein großartiges Buch! Nicht nur das der Autor (in Zusammenarbeit mit Michael Schmidt-Salomon) ein tolles Buch geschrieben hat welches gut begründet warum ein anderer Umgang mit der Sterbehilfe unumgänglich ist, parallel dazu entkräftet er auch vermeintliche Gegenargumente โ die eben nie wirkliche Argumente sind. Denn letztendlich spricht überhaupt nichts gegen einen ausgewogenen Umgang mit der Sterbehilfe sondern alles dafür. Die wichtigste Regel dabei ist das jeder sein eigener Souverän ist und nur jeder einzelne in seiner individuellen Situation berechtigt ist zu Entscheiden. Sollte eigentlich klar sein, denkt man. Ist es aber leider nicht. Arnold beschäftigt sich mit allen Facetten des Themas. Ob es die unbegreiflichen „Gegenargumente“ von รrzten, Kirchenvertretern, der Leidensverlängerungsmafia (Pflegeheime) oder der Pharmaindustrie sind. Oder über den juristischen Umgang in der Vergangenheit und wie dieser in der Zukunft aussehen könnte.

Juni 4th, 2015
Ludwig/Randomhouse, Neumarkter Str. 28, 81673 München, www.randomhouse.de

Die beiden Autoren sind ja schon positiv aufgefallen mit dem Vorgängerbuch „Die Essensvernichter“ und dem dazugehörigen Film „Taste the Waste“ (2011). Hier nun also die Fortsetzung mit dem Blick auf globale Zusammenhänge und zukünftige Entwicklungen im Ernährungsbereich. Die Autoren beschäftigen sich mit wirklich allem was zum Thema gehört und zwar so das der Leser (oder der Kinobesucher, diesen Monat -April – läuft auch der Film „10 Milliarden โ Wie werden wir alle satt?“ an) nicht mit einer vorgefertigten Meinung gefüttert wird, sondern sich seine eigenen Gedanken zum Thema machen kann. Man bekommt somit eine fundierte Entscheidungs- und Handlungsgrundlage für sein zukünftiges Ess- und Konsumverhalten. Dazu besuchen die Autoren Menschen/Firmen aus den zwei gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, treffen Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besuchen urbane Gärten und Industrieschlachthöfe, Insekten- und Genlachsfarmen.

Juni 4th, 2015
C.H. Beck, Wilhelmstr. 9, 80801 München, www.beck.de

Da werden die Meinungen natürlich auseinander gehen, ob es gut für ein Kochbuch ist, welches sich in der ersten Hälfte mit dem Thema „Paläo/Steinzeit-Küche“ allgemein beschäftigt und es erst im zweiten Teil dann Rezepte gibt, oder eben nicht. Sollen die diskutieren, die das gern diskutieren wollen. Was war das noch, die Paläo-Ernährung, Steinzeit-Küche? Es geht darum das der Mensch, genetisch gesehen, noch immer Jäger und Sammler ist, zumindest was die Funktion von Gehirn, Stoffwechsel und Verdauungsorganen betrifft. Der Ansatz ist logisch und deshalb kann man ihm gut folgen, was ist für den Mensch gut. Und da der Mensch nunmal Omnivore ist, kann er eben – fast โ alles essen. Nach einer Einleitung zum „Genussabenteuer mit der Steinzeitküche“ beginnt die Paläo-Entdeckungsreise mit dem Einstieg, Tipps und Tricks. Weiter mit einem „Kulinarischen Reiseführer“ durch die Jahreszeiten wo auf verschiedene Themen eingegangen wird: Muss man frühstücken? Sind Eier ok? Würze und Salz?

Juni 4th, 2015
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Birkenwaldstr. 44, 70191 Stuttgart, www.wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de

Das hier ist ein Fachbuch und wenn du nicht mindestens Toxiloge bzw. Biochemiker oder zumindest Arzt bist, wirst du das eher nicht lesen wollen. Es liegt nicht am Buch, das Werk ist fachlich und inhaltlich ganz oben โ aber eben zuweit oben für Leute wie dich und mich. „Diesem Effekt liegt physiologisch eine Erhöhung der intrazellulären Calciumkonzentration zugrunde, was dadurch erreicht wird, das Digitoxin spezifisch an der durch Na+/K+-aktivierbaren ATPase bindet, einen in die Zellmembran integrierten Ionentransporter, der den Austausch von Natrium-Ionen aus der Zell und von den Kalium-Ionen aus der Zelle transportiert, die somit vermehrt für die Muskelkontraktion zur Verfügung stehen. Die Kontraktionskraft besonders des kranken Herzens wird auf diese Weise gestärkt. Zu dieser hier vereinfacht (!!!) dargestellten Digitoxinwirkung tragen noch weitere, komplizierte ablaufende Vorgänge bei (Eschenhagen 2013)“.

Mai 4th, 2015
Exploited, über diese Band ist schon so viel geschrieben worden, da fragt man sich, was kann man da während eines Interviews machen? Was kann man Exploited noch fragen? Naja, Exploited haben eine neue Platte, die Ende Februar veröffentlicht wurde, und man kann sie ja auch einiges über die momentane Punkszene, die New Punk Explosion usw. fragen. Wenigstens etwas.
Exploited, about this band has been written already so much, there one asks himself what can one make there during an interview? What can one still ask Exploited? Well, Exploited have a new record out which was published at the end of February, and one can ask them also something about the momentary punk scene, the New punk explosion etc. At least something.

April 27th, 2015
Jeff Nelson ist im Vergleich zu Ian sicherlich der ruhigere und medial weniger präsente der beiden Dischord-Gründer und -Inhaber. Und mag Jeff auf den ersten โ und vielleicht sogar zweiten โ Blick mitunter kauzig wirken, sind die vielen, untereinander mitunter widersprüchlich anmutenden, Facetten seiner Person nicht minder interessant. Der mittlerweile in Toledo (Ohio, USA) lebende ehemalige Schlagzeugers von Teen Idles, Minor Threat, Skewbald/Grand Union, Egg Hunt sowie Three (3) und Inhaber von Adult Swim Records nahm sich kurz vor Weihnachten 2010 Zeit, über sein Leben, seine Vorstellungen und seine Pläne zu plaudern (dieses Interview erschien im Rahmen der Trust #149-Schwerpunktausgabe zu „30 Jahre Dischord Records 2010“, hier gehtยดs zur Inhaltsübersicht).
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