April 8th, 2020
„In the case of hardcore punk, I think it was meant to imply that it was a more serious lifestyle culture which extended beyond the superficial/style-based culture that punk had become even by the early 80s“
Interview mit Chris Colohan von Burning Love
Die Bands in denen Chris Colohan bisher involviert war zählen durch die Bank zu meinen Lieblingen: THE SWARM, RUINATION, LEFT FOR DEAD, COUNTDOWN TO OBLIVIAN oder CURSED. Momentan singt er unter anderem bei den kanadischen BURNING LOVE. Chris war so freundlich mir ein paar Fragen per Mail zu beantworten. Im Folgendem nun also seine Meinung zu Erdnussflips und Black Metal.

April 6th, 2020
Man kann es nicht oft genug sagen…. an dieser Stelle werden in Zukunft Texte zum Thema Religon erscheinen, dieser hier war bereits im Internet zu lesen (hpd)
Über freischwebende Intelligenzen und höhere Mächte
Laut der Shell Jugendstudie von 2006 glauben 19% der Jugendlichen an eine unpersönliche höhere Macht. Dieser Glaube nimmt mit dem Alter zu. Für die Religionskritik spielte dieser eigenartige Glaube bislang kaum eine Rolle. Er scheint auf den ersten Blick keinen sonderlichen Schaden anzurichten. Wegen „Irgendetwas Höherem“ werden keine Ungläubigen geköpft.

April 6th, 2020
Man kann es nicht oft genug sagen…. an dieser Stelle werden in Zukunft Texte zum Thema Religon erscheinen, dieser hier war bereits im Internet zu lesen (hpd)
(hpd) Lieber Gott: Bitte rette uns vor deinen Anhängern! Danke und Amen. (Teil 3)
9. Nicht mein Gott
„Es ist nicht mein Gott, den Sie da kritisieren.“ Ein Ausweichmanöver, das auch bei weltlichen Themen vorkommt, wenn liebgewonnene Ansichten verteidigt werden: Man behauptet, dass die von der Gegenseite geäußerte Kritik an der Sache vorbeigehe, obwohl dies keineswegs der Fall ist.

April 6th, 2020
Das ABC des Christentums (5)
Das Buch Die Kirche im Kopf – Von „Ach Herrje!“ bis „Zum Teufel!“ klärt auf heiter-satirische Weise über das Christentum auf.
Das 286seitige Werk der beiden hpd-Redakteure Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon versteht sich als „Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen“. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich „alles Gute von oben kommt“, warum „Christstollen“ keine Katakomben im alten Rom sind und weshalb „Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist“ („Heiliges Kanonenrohr!“). Der humanistische Pressedienst hat Auszüge aus dem Buch (jeweils ein Begriff pro Buchstabe) zu einer kleinen Serie zusammengestellt.

April 6th, 2020
Das ABC des Christentums (4)
Das Buch Die Kirche im Kopf – Von „Ach Herrje!“ bis „Zum Teufel!“ klärt auf heiter-satirische Weise über das Christentum auf.
Das 286seitige Werk der beiden hpd-Redakteure Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon versteht sich als „Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen“. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich „alles Gute von oben kommt“, warum „Christstollen“ keine Katakomben im alten Rom sind und weshalb „Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist“ („Heiliges Kanonenrohr!“). Der humanistische Pressedienst hat Auszüge aus dem Buch (jeweils ein Begriff pro Buchstabe) zu einer kleinen Serie zusammengestellt.

April 6th, 2020
Das ABC des Christentums (3)
Das Buch Die Kirche im Kopf – Von „Ach Herrje!“ bis „Zum Teufel!“ klärt auf heiter-satirische Weise über das Christentum auf.
Das 286seitige Werk der beiden hpd-Redakteure Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon versteht sich als „Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen“. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich „alles Gute von oben kommt“, warum „Christstollen“ keine Katakomben im alten Rom sind und weshalb „Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist“ („Heiliges Kanonenrohr!“). Der humanistische Pressedienst hat Auszüge aus dem Buch (jeweils ein Begriff pro Buchstabe) zu einer kleinen Serie zusammengestellt.

April 6th, 2020
Das ABC des Christentums (2)
Das Buch Die Kirche im Kopf – Von „Ach Herrje!“ bis „Zum Teufel!“ klärt auf heiter-satirische Weise über das Christentum auf.
Das 280seitige Werk der beiden hpd-Redakteure Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon versteht sich als „Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen“. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich „alles Gute von oben kommt“, warum „Christstollen“ keine Katakomben im alten Rom sind und weshalb „Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist“ („Heiliges Kanonenrohr!“). Der humanistische Pressedienst hat Auszüge aus dem Buch (jeweils ein Begriff pro Buchstabe) zu einer kleinen Serie zusammengestellt.

April 6th, 2020
Das ABC des Christentums (1)
Das Buch Die Kirche im Kopf – Von „Ach Herrje!“ bis „Zum Teufel!“ klärt auf heiter-satirische Weise über das Christentum auf.
Das 280seitige Werk der beiden hpd-Redakteure Carsten Frerk und Michael Schmidt-Salomon versteht sich als „Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen“. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich „alles Gute von oben kommt“, warum „Christstollen“ keine Katakomben im alten Rom sind und weshalb „Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist“ („Heiliges Kanonenrohr!“). Dem TRUST haben die Autoren Auszüge aus dem Buch (jeweils ein Begriff pro Buchstabe) zu einer kleinen Serie zusammengestellt.

April 6th, 2020
(hpd) Lieber Gott: Bitte rette uns vor deinen Anhängern! Danke und Amen. (Teil 3)
8. Die Neuen Atheisten sind Antisemiten
Ein typisch deutscher Vorwurf, würde man meinen, doch kommt er in amerikanischen und britischen Debatten ebenso vor. Wobei Dawkins in einem Interview sagte, er wäre in Deutschland besonders unfreundlich aufgenommen worden und in der Tat hat man ihm hierzulande öfter Antisemitismus unterstellt, oder auf ähnliche Weise die Gürtellinie unterschritten. Der Vorwurf lautet: Die Neuen Atheisten, vor allem Richard Dawkins, haben ein Problem mit Juden als Volk, nicht als Religion. Die Logik hinter der Anschuldigung: Atheisten nehmen uns zahlende Gläubige weg und deshalb diffamieren wir sie mit allen Mitteln.

April 6th, 2020
Wenn Gott das wüsste, würde er sich im Grab umdrehen: Wie Theologen den Allmächtigen verteidigen (Teil 2)
4. Die Neuen Atheisten sind säkulare Fundamentalisten
Der Vorwurf lautet: Die Neuen Atheisten sind ebenso fundamentalistisch, wie die religiösen Fanatiker, die sie kritisieren.

April 5th, 2020
Interview zu DIY / Anarchopunk in St. Petersburg
Im August reisten wir zu zweit mit dem Rucksack ins westliche Russland. Wir hatten die diffuse Vorstellung von einem Land, in denen alternative, insbesondere linke Subkulturen einer vielfältigen, massiven Bedrohung ausgesetzt sind. Die Nachrichten bei indymedia über von Boneheads abgestochene Punks, die Schilderungen von Bands, die ihre Konzerte verdeckt organisieren müssen und die Berichte über die Verflechtung von Polizeiapparat und militanten Faschisten prägten dieses Bild.

April 5th, 2020
Arbeit – Macht – Freizeit
„ARBEIT macht Freizeit zunichte“, schreibt der Imker Henry S. in einem einschlägigen Internetforum. Und wer so Tag für Tag mit seiner Imkermütze durch die Bienenstöcke zieht, muss es wohl wissen. „Arbeit macht frei, keine Arbeit macht Freizeit“, scherzt es andernorts im Internet. Allzu weit haben wir uns dann ja wohl doch nicht aus dem Fenster gelehnt. Andererseits finden sich gerade mal acht Suchergebnisse bei Google, wenn man den genauen Wortlaut eingibt. Und eine nähere inhaltliche Beschäftigung mit der Triade findet sich nicht darunter.

April 5th, 2020
Über die Freiheit „Fuck“ schreiben zu können!
Interview mit FanzinerInnen aus Manila, Philippinen
Durstig gehe ich die Straße entlang. Auf der anderen Seite des Konzertortes ist eine Tankstelle. Für einen Moment überlege ich, mir ein Bier zu kaufen. Die Hitze macht mir zu schaffen. Die Zunge trocknet schon beim Stehen aus. Wie ein Hund hechele ich. Der Schweiß rinnt aus allen Poren. Dann fange ich unweigerlich an zu lachen. Über mich selbst. Bier an einer Tankstelle, welch ein Blödsinn! Wo gibt es denn so was? Tankstellen sind zum betanken von Kraftfahrzeugen aller Art da. Warum sollte man dort Bier kaufen können?

April 5th, 2020
Das GLOW IN THE DARK ist ein neues englischsprachiges Zine aus Österreich. Der Inhalt besteht jeweils zur Hälfte aus Punkrock und Skateboarden. Das Heft ist äußerst professionell gemacht und verliert dabei den DIY-Gedanken nicht aus den Augen: trotz seines farbigen Drucks, großen Werbeanzeigen und einer Auflage von 5.000 Stück wird alles sehr ideell gehandhabt.

April 2nd, 2020
Durch die Nacht mit Bad Omen
Metro Manila ist ein mächtiger Moloch. Die Städte in diesem Ballungsgebiet schüchtern ein, durch pure Größe, Höhe, Weite, Lautstärke. Die meisten Reisenden wenden sich angeekelt ab und verlassen die Hauptstadtregion so schnell wie möglich. Sie peilen die Inseln mit den Stränden an, für die die Philippinen berühmt sind. Viele würden sagen, sie verpassen nichts in den Städten, außer überfüllte Shopping Malls und verstopften Straßen.

April 1st, 2020
It’s empowering to witness empowerment
Dieser eine Moment, wo eine Band mich in den Bann zieht, ist immer wieder besonders. Natürlich kommt er ab einem gewissen Alter nicht mehr so häufig vor und dennoch bin ich glücklich, wenn es passiert. Auf einer Show in Cebu, Philippinen, habe ich Anfang 2014 das erste Mal Tiger Pussy gesehen. Sie spielten ein recht kurzes Set von ca. fünf bis sieben Songs. Doch sie stachen aus der Masse an Hardcore und Punkbands heraus. Tiger Pussy gefielen mir im Grunde vom ersten Moment an mit ihrer Mischung aus Riot-Grrrl und modernem Punkrock. Im Anschluss erwarb ich ihr Album „People You Hate“ für mich und einen Freund in Manila.

April 1st, 2020
Noch recht jung an Jahren, was das Bandalter betrifft, ist die als Nebenprojekt gestartete Band Wølfenstein gleich zu Beginn ihres Daseins im Sommer 2012 mit einem ordentlichem Knall in der hiesigen Szene aufgeschlagen. Grund dafür waren vierzehn Songs, die zum Großteil bereits innerhalb der ersten gemeinsamen Probe entstanden sind, nach wenigen Stunden von Frontmann Edgar mit Texten versehen waren und dann auch sehr schnell als Debüt-Demo erschienen. Auf die Ohren gab es dabei kein anspruchsvolles Gefrickel oder Post Post Core, sondern Hardcore Punk, wie er nur noch selten in Erscheinung tritt: aneckend impulsiv, dreckig hingerotzt und voller Mittelfinger. In Genres gesprochen: eine Mischung aus crustigem Punk, Power Violence, Fastcore und ruppigem Hardcore.

April 1st, 2020
Mehr als Entertainment für die Ausgestoßenen: Nikt Nic Nie Wie
Als jemand, der im tiefsten Westen Deutschlands aufgewachsen ist, war Polen für mich immer sehr weit weg. Das wurde mir bewusst, als wir 2014 einen Urlaub im östlichen Nachbarland planten, das nun in Berlin lebend nur noch wenige Minuten hinter der Stadtgrenze fast schon begann. Fast nichts wusste ich über die örtliche Punk- und Hardcore-Szene, abgesehen von einzelnen Songs von Bands wie Post Regiment, Alians oder Dezerter. The Fight hatte ich mal live gesehen und eine Single von ihnen erworben. Das war es aber schon fast. Bei unseren Besuchen in Szczecin, Gdansk, Gdynia oder Poznan suchten wir dann nach Punkrock in Plattenläden (mäßig erfolgreich) und auf Trödelmärkten (etwas erfolgreicher).

April 1st, 2020
Mehr als Entertainment für die Ausgestoßenen: Nikt Nic Nie Wie
Als jemand, der im tiefsten Westen Deutschlands aufgewachsen ist, war Polen für mich immer sehr weit weg. Das wurde mir bewusst, als wir 2014 einen Urlaub im östlichen Nachbarland planten, das nun in Berlin lebend nur noch wenige Minuten hinter der Stadtgrenze fast schon begann. Fast nichts wusste ich über die örtliche Punk- und Hardcore-Szene, abgesehen von einzelnen Songs von Bands wie Post Regiment, Alians oder Dezerter. The Fight hatte ich mal live gesehen und eine Single von ihnen erworben. Das war es aber schon fast. Bei unseren Besuchen in Szczecin, Gdansk, Gdynia oder Poznan suchten wir dann nach Punkrock in Plattenläden (mäßig erfolgreich) und auf Trödelmärkten (etwas erfolgreicher).

April 1st, 2020
“Die Szene in den frühen 80er Jahren war voller extrem gewalttätiger Menschen. Es gab gewalttätige Skinhead- und gewalttätige nicht-Skinhead-Gangs. Ich spreche da von jedem, der unschuldige Opfer in Gruppenangriffen verprügelt hat. Ich denke immer noch, dass es das Feigste und Ekelhafteste ist, was ich je in meinem Leben gesehen habe und ich habe es viele Male bei Auftritten in dieser Zeit miterlebt. Das ist das „Lustige“ daran, die Leute denken, dass es bei den alten Shows viele „Kämpfe“ gab. Nun, wenn man das so versteht, dass fünf Leute eine Person im „Kampf“ zusammenschlagen, dann nehme ich an, dass das wahr ist. Die Shows waren großartig und die rohe und kompromisslose Kreativität war toll, aber die Gewalt war eben scheiße. Das ist alles, worauf ich mich bezogen habe. So schlecht die Bay Area auch war, in Los Angeles war alles noch viel schlimmer. Viele Menschen wurden bei oder in der Nähe von Punk-Shows in L.A. fast zu Tode gestochen oder geschlagen”.
Interview mit Jesse Michaels
(Operation Ivy, Common Rider, Classics of Love)

März 29th, 2020
C.H. Beck, Wilhelmstraße 9, 80801 München, www.chbeck.de

Bereits 2015 wurde der Autor und Künstler, von dem Magazin „Wired“, zu den 100 einflussreichsten Menschen in Europa gezählt. Hier nun sein erstes Buch das von technologischen Dystopien handelt, vom Klimawandel übers Internet mit seiner omnipräsenten Datenerfassung, bis zur Automatisierung der Arbeitswelt. Das Buch ist in zehn Kapitel eingeteilt (Kluft, Computerisierung, Klima, Kalkulation, Komplexität, Kognition, Komplizenschaft, Konspiration, Kollaterale und Cloud) Die wichtigste Kluft „…die sich zwischen uns als Individuen öffnet, wenn wir es nicht schaffen, die gegenwärtige Situation anzuerkennen und zu artikulieren…..die anhaltenden Auswirkungen eines schwindenden Konsenses, versagender Wissenschaften, reduzierter Vorhersagehorizonte sowie öffentlicher und privater Paranoia – all das zeugt von Zwietracht und Gewalt.

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bücher
März 29th, 2020
Kiepenheuer&Witsch, Bahnhofsvorplatz 1, 50667 Köln, www.kiwi-verlag.de

Mitte Oktober vergangen Jahres (2019) hab ich ein Foto von dem aktuellen Buchstapel der zum lesen bereit lag bei einem großen sozialen Netzwerk gepostet, darunter auch diese Buch. Ein alter Freund und ehemaliger Trust-Mitarbeiter postete dazu: „Lobo hab ich schon. Ist gut, aber für dich wenig Neues.“ Ein Spoiler ohne zu spoilern, aber ein wenig „schiss“ hatte ich dann schon, das mich das Buch vielleicht langweilt. Tat es nicht und der Post bringt es auf den Punkt. Der Autor holt hier zu einem großen Rundumschlag aus, im Sinne von Themen, diese zu analysieren und zu erklären – das gelingt ihm fast immer sehr gut.

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bücher
März 29th, 2020
Transcript, Hermannstraße 26, 33602 Bielefeld, www.transcript-verlag.de

Als ich das erste mal von Extinction Rebellion hörte dachte ich mir – leider – zu aller erst was ich mir in solchen Fällen immer denke. Schon wieder eine neue AktivistInnen-Gruppe mit neuem Namen, es gibt doch wirklich bereits mehr als genug vorhandene Gruppen die alle die gleichen Ziele verfolgen…. Aber die sind eben nicht neu und eben auch nicht von den GründerInnen selbst gegründet. Denn leider scheint es auch hier so zu sein, das jeder sein eigenes „Jodel Diplom“ braucht, statt einfach bei bereits existierenden Projekten mitzumachen. Nun denn… es gibt schlimmeres.

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bücher
März 29th, 2020
Fischer Verlag, Hedderichstr. 114, 60596 Frankfurt, www.fischerverlage.de

Da ich immer noch sein wirklich gut lesbares, witziges und inhaltlich überzeugendes erstes Buch im Kopf hab (Isch geh Schulhof), habe ich mich auf sein neuestes Werk schon gefreut. Auch weil ich wusste das es leicht zu lesen sein wird und in der Hoffnung das er mit der Parteipolitik anhand selbst erlebter Erfahrungen entsprechend abrechnet. Dies wurde leider nur zum Teil erfüllt. Aber von Anfang an, der Autor verspricht seiner kleinen Tochter die Welt zu retten, weil es bei ihr in der Schule auf der Toilette stinkt und auch noch so einiges anderes im argen ist – so findet er für seine Familie in Berlin keinen größeren, bezahlbaren Wohnraum und das Klima ist ja auch bald so das man auf der Welt nicht mehr leben kann.

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März 29th, 2020
Lappan, Würzburger Straße 14, 26121 Oldenburg, www.lappan.de

Laut der Beschreibung im Buch ist der Cartoonist einer der erfolgreichsten Deutschlands, außerdem ist er auch noch Autor, Musiker, Filmemacher und tritt live mit einer Mischung aus Lesung und Comedy auf. Sein Stil hat einen guten Wiedererkennungswert, ist gelungen und in durchgehend schönen Farben gehalten. Mir gefällt das. Die Cartoons an sich drehen sich alle irgendwie um Gott (oder den Teufel) oder haben sonst wie irgendwas mit, fast nur, christlicher Religion zu tun. Das ist manchmal wirklich komisch bis lustig, hin und wieder banal aber auf jeden Fall kurzweilig.

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