Mรคrz 11th, 2007

Boygroups machen dick! Konzertrückblick (#61, 12-1996)

Posted in artikel by jรถrg

BOYGROUPS MACHEN DICK !!!!!!! (oder: von Fäkalsprache und Rumgeheule)

***

Teil 1: Shelter

Also mir fällt es echt schwer nicht genau den gleichen Tenor anzuschlagen, wie alle anderen, die Shelter zum Kotzen finden. Deshalb wird vielen das hier vom Sinn und Wortlaut wohl auch bekannt vorkommen.

Mรคrz 11th, 2007

EDGE OF QUARREL (#89, 08-2001)

Posted in interview by andreas

It`s PUNK vs. STRAIGHT EDGE aNd thE sTreets Are nOt Safe…

Selten erklärt untertitel einen film so umfassend und treffend wie im vorliegenden fall. Die handlung ist ja auch wirklich recht schlicht und in 2 sätzen zusammenzufassen: ein typ kommt nach jahren in der fremde zurück in seine heimatstadt und muss feststellen, dass seine beiden besten kumpels mittlerweile eine SxE bzw. eine punkgang anführen und miteinander aufs blut verfeindet sind. Daraufhin macht er sich daran, die szene und vor allem seine freunde wieder zu vereinen …ย 

Mรคrz 11th, 2007

SHAI HULUD (#74, 02-1999)

Posted in interview by jรถrg

shai hulud fielen mir zugegebener massen durch ihren seltsamen band namen auf. klang sehr nach ethno. aber keine angst, shai hulud kommen nicht aus jordanien sondern aus florida.

Mรคrz 11th, 2007

SCHWARZ AUF WEISS (#109, 12-2004)

Posted in interview by jรถrg

Stundenlang lag ich nun schon wach und hab mir den Kopf zerbrochen welchen meiner wehrten Trust-Kollegen ich anhauen könnte mich und die anderen Jungs in Sachen Schwarz auf Weiss zu interviewen – doch wofür?

Mรคrz 11th, 2007

SCHNEIDER TM (#97, 12-2003)

Posted in interview by jรถrg

Die gleichen zwei Akkorde

Das erste, was ich beim Hören dachte war, dass „Zoomer“ eigentlich ziemlich genau das ist, was Schneider schon früher – mit lediglich anderen Mitteln – gemacht hat: Melancholische Songs, freundliche Musik. Schneider singt sogar. Im Unterschied zu den housigeren Schneider-TM-Platten vor „Zommer“ schlägt hier offenbar wieder das Songwriter-Herz.

***

Mรคrz 11th, 2007

SATURN`S FLEA COLLAR (#63, 04-1997)

Posted in interview by jรถrg

Psychedelic Straight Edge

Saturn’s Flea Collar heisst die neue Band von Ralf (Gitarre und Gesang), Larry (Schlagzeug) und Jason (Bass und Gesang). Saturn’s Flea Collar sind eine Band, die es sich nicht gerade leicht macht.

Mรคrz 11th, 2007

SATANIC SURFERS (#59, 08-1996)

Posted in interview by jรถrg

Die unglaubliche Auswanderungswelle, Millionen Californier nach Schweden, erreicht ihren Höhepunkt, die Verkaufszahlen des Burning Heart-Labels schnellen in ungeahnte Höhen – Bands wie Millencolin oder No Fun At All werden zu Berühmtheiten. Komischerweise liest man aber (oder nur ich?!) wenig über die satanischen Surfer.

Mรคrz 11th, 2007

SAPRIZE (#61, 12-1996)

Posted in interview by jรถrg

Weil Saprize eine neue, ziemlich okaye Platte gemacht haben, traf ich mich mit den Scherzkeksen, um ein bisschen gepflegtes Kackegeseiere zu veranstalten.

Saprize, Bremer Crossover-Pioniere zwischen Hiphop und Hardcore und diesem und jenem, sind (mittlerweile nur noch) drei Herren mit den Namen Greg Core (der schreibt die Musik und trommelt), The Menace (welcher seinen Plattenspieler benutzt, um auf Vinyltonträger herumzukratzen), sowie Ben (der die Vokal- und Verbalbeiträge gestaltet und mancherorts als der kleine Blonde mit den schlechten Witzen verschrien ist – einen Ruf, den er wenige Tage nach dem Interview bei der Saprize-Record-Release-Party im Bremer Lagerhaus nachdrücklich zementierte).

Mรคrz 11th, 2007

THE SAINTE CATHERINES (#108, 10-2004)

Posted in interview by jรถrg

Fred: guit-vox

Marc-Andrรฉ: guit-vox

Rich: drum

Louis: guit

Hugo: vox

Guillaume: basse

The Sainte Catherines kommen aus Kanada, genauer aus Montreal. Da ich nur ein Basiswissen in französisch besitze und ich nicht einmal bekiffte frankophone Hippies zum Koitus überreden könnte, fürchtete ich, dass dieses Interview an einer Sprachbarriere scheitern könnte, aber die Saintes sprechen alle Englisch, denn die Francokanadier haben sich den Anglos sprachtechnisch zumindest in ihrer Heimatstadt angepasst.

Mรคrz 11th, 2007

SACCHARINE TRUST (#88, 06-2001)

Posted in interview by jรถrg

„Du darfst alles, wenn du in einer Band singst“

Ich weiss noch ganz genau, wie unser Papst Jever eines Tages aus Los Angeles berichtete, dass er Saccharine Trust gesehen habe, die längst für immer vergangen Geglaubten, mit einem einigermassen durchgedrehten Jack Brewer, dem unverzichtbaren Joe Baiza – auch bekannt von Universal Congress Of – und zwei Jungspunden an Bass und Schlagzeug, ohnehin eher die flexiblen Posten bei Saccharine Trust. Das muss so 1997 gewesen sein.

Mรคrz 11th, 2007

RHYTHM PIGS (#60, 10-1996)

Posted in interview by jรถrg

Un Fiesta Musica!

Im Jänner 1996 schafften es die RHYTHM PIGS endlich fast 10 Jahre nachdem ein Gig im Rahmen ihrer glücklosen Europa-Tournee im Linz wegen eines erkrankten Schlagzeugers gecancelt werden musste und erstmals nach österreich und spielten einen umwerfenden Gig in der KAPU.

Mรคrz 11th, 2007

ROBOCOP KRAUS (#91, 02-2002)

Posted in interview by jรถrg

Robocop Kraus, eine neue bzw. alte Musikmaschine aus Bayern. Diese Maschine bringt kein irdisches Wesen zum stoppen ausser natürlich eins von den fünf dazugehörigen Protagonisten. Dieses Interview musste ich über den @ – mail Weg machen, da ich mich nicht im Stande sah, dieser Soundmaschine Auge in Auge gegenüberzustehen.

Mรคrz 11th, 2007

RIVAL SCHOOLS (#96, 10-2003)

Posted in interview by jรถrg

Intern haben wir durchaus darüber diskutiert, was denn nun noch eine Geschichte über Rival Schools soll, wenn überhaupt, nachdem sich schon alle Welt des langen und des breiten über die – und das ist Rival Schools nun mal vor allem: – neue Band von Walter Schreifels ausgelassen hat.

Mรคrz 11th, 2007

RISE AGAINST (#104, 02-2004)

Posted in interview by jรถrg

Der Trend geht zum Zweitbuch

Das Debüt „The Unraveling“ beeindruckte allein deswegen, weil es zahlreiche Hördurchgänge einforderte, bevor man die Eigenständigkeit des Werkes entdecken durfte.

Mรคrz 11th, 2007

REVEREND BILLY (#100, 06-2003)

Posted in interview by jรถrg

New York ist keine Stadt wie jede andere, das ist klar. trotzdem trifft man entgegen der weitläufig verbreiteten Meinung relativ wenig `Verrückte` auf den Strassen. Zumindest nicht solche, denen dies auf den ersten Blick anzusehen ist *gg*.

Mรคrz 11th, 2007

RETISONIC (#95, 08-2002)

Posted in interview by jรถrg

Die Nachrichten kamen stückchenweise: Erst hiess es voriges Jahr im Sommer, dass Bluetip sich zwar noch nicht aufgelöst hätten, aber nicht mehr live spielen würden. Aber wer nennt schon ein Album ‚Post Mortem Anthem‘, wenn es doch noch weitergehen soll?

Mรคrz 11th, 2007

RENO KID (#89, 08-2001)

Posted in interview by jรถrg

***

OK, dann wollen wir mal anfangen…


Mรคrz 11th, 2007

RATOS DE PORAO (#62, 02-1997)

Posted in interview by jรถrg

Dieses Interview ist leider schon etwas betagter, wurde in Köln 96 geführt, aber da die Band ja nicht gerade jede Woche im Ländle ist denke ich, dass es immer noch aktuell ist. Ratos De Porao sind eine von diesen Bands von denen viele schon mal gehört haben, aber von denen kaum jemand Platten hat, oder sie schon mal live gesehen hat.

Mir ging es genauso als ich letzten Sommer die CD „Feijoada Acidente?-International“ in die Finger bekam. ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย 

Mรคrz 11th, 2007

EARTHLINGS? (#74, 02-1999)

Posted in interview by andreas

Aus den Weiten der Wüste Kaliforniens kam im letzten Jahr ein Ding geflogen, ungefähr aus der Richtung, aus der sonst staubiger Stonerrock mit tonnenschweren Sabbath-Riffs anrollt. Der Klang eher schwebrig-fliessender Psychedelik, die nominelle Infragestellung ihrer Erdenhaftigkeit, die ihre Fortsetzung in Klang (Quadrophonie) und Optik (komischen Anzügen und Apparaturen) findet, machen sie jedoch trotz freundschaftlicher und organisatorischer Verbundenheit mit dem Nach-Kyuss-Klüngel zu einem eigen Ding.ย 

Mรคrz 7th, 2007

A CASE OF GRENADA (#107, 08-2004)

Posted in interview by jรถrg

Wir schrieben das Jahr 2003, es gibt Leute, die fest davon überzeugt sind, dass im deutschen Hardcore-Wald nur noch Metall-Bäume wachsen und es auch nie ein Feuer geben wird, das das Wifebeater-Unterholz abfackelt, aber in jedem gesunden Wald sollte es alle 7 Jahre brennen.

A Case of Grenada lieferten mit „The Evidence“ ein wirklich verdammt gutes Werk ab und ich denke, dass dieses in ein paar Jahren wirklich von so einigen Nachwuchs-Noisern als Referenz angegeben wird.

Mรคrz 7th, 2007

13&GOD (#111, 06-2005)

Posted in interview by benni

Angenehm antisozial

Ich erwähnte es bereits in den Reviews in den letzten Ausgaben: 13&God sind das gemeinsame Balg von der Notwist-Clique und der Anticon-Posse, namentlich Notwist und Themselves. Ein avanciertes HipHop-Verständnis und ein ebensolches von, tja, von was eigentlich?

Von Song, von Pop, hervorgegangen aus Rock, erweitert um Jazz und Elektronik. Oakland und Weilheim. Nachdem man sich schon mit ein paar Remixen gefällig geworden war, gab es im Herbst letzten Jahres Single inkl. Hrvatzki-Remix, jetzt kommt das Album. Wie es dazu kam, auf welcher Basis man sich verstand und versteht, was da noch kommen wird, galt es zu besprechen, weshalb ich Adam „Doseone“ Drucker von Themselves ein paar Fragen schickte.

Mรคrz 6th, 2007

11 TOES (#62, 02-1997)

Posted in interview by jรถrg

So sollte es mir also diesmal vergönnt sein mich mit den und das nehme ich hier schon einmal vorweg sehr netten Jungs von 11 TOES treffen zu dürfen. Nur so ganz reibungslos ging das dann ja doch nicht von statten, was allerdings mein Fehler war ( Ja ja ich weiss, aber Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung).


Mรคrz 4th, 2007

PANSY DIVISION (#117, 04-2006)

Posted in interview by jรถrg

Nach diversen grossartigen Alben auf Lookout-Records ist es nach der Veröffentlichung von โ€œTotal Entertainment!โ€ auf Alternative Tentacles im Jahre 2003 in der Tat sehr ruhig um die Wegbereiter des QueerRock geworden. Eine angekündigte Europa-Tour vor zwei Jahren fand nicht statt, weil es 6 Jahre nach der vorangehenden Tour ganz einfach nicht genug vernünftige Angebote gab, so dass die Band lieber die Tour abgesagt hat, um ein mit Sicherheit stattfindendes finanzielles Fiasko zu verhindern. Schade, denn natürlich gab und gibt es hier und da einige Fans.

Mรคrz 4th, 2007

STRIKE ANYWHERE (#87, 04-2001)

Posted in interview by jรถrg

Vor geraumer Zeit erschien auf dem all zu hippen No Idea Label in Florida eine Mini LP der Richmonder Strike Anywhere, die nicht nur mich durch eine Menge Druck und eine gelungene Mischung alter US Hardcorestandards mit schmissigen Chorälen überzeugen konnte. Unter anderem fanden das wohl auch Jade Tree, die die Band jetzt unter Vetrag nahmen, wir werden sehen.

Mรคrz 4th, 2007

7 SECONDS (#111, 06-2005)

Posted in interview by jรถrg

Es hat lange gedauert, aber dann gab es doch wieder ein Lebenszeichen der ewig Jugendlichen. Auf Sideonedummy ist es erschienen, das neue Album, und wurde sogleich im Rahmen der Eastpak Resistance Tour live präsentiert. Grund genug um mal bei Gitarrist Bobby Adams, der alt genug ist um mein Vater zu sein, nachzuhaken und sich festzufahren in der ewigen Diskussion, was denn jetzt Punk Rock ist und was nicht.