Februar 4th, 2015
PM Press, P.O. Box 23912, Oakland, CA 94623, Usa, www.pmress.org

Maybe I did expect too much, but it was rather boring to read this book. Not sure why that is, it is definitly not only the authors fault, since he depends on what the bandmembers tell him. What they tell him is just sometimes interesting and often boring – like how they recoreded this and that song and what „happend“ in the studio (nothing that will not happen at any other recording…). Of course each party claims to be responsible for the songs and usually remembers stuff different than the other party. Remember, it is Biafra vs the rest of the band. I would prefer to read about insightfull news about the DKs. Here and there it is a bit more intersting – Ogg did not only speak to bandmembers but also labelpeople and roadies. The Dead Kennedys where a great band, no doubt. But after reading this, I’m not sure if any other members than the singer ever where really interested in

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Februar 4th, 2015
UVK Verlag, Schützenstr, 24, 78426 Konstanz, www.uvk.de

Das ist ja mal ein unterhaltsamer und kurzweiliger Ratgeber – wie ernst man ihn nimmt, bleibt wohl jedem selbst überlassen. In Zeiten in denen sich „Sparen“ nicht mehr „lohnt“ (man müsste mal untersuchen seit wann Sparen mit automatischer Geldvermehrung in Verbindung gebracht wurde oder ist das nur banales Horten?) kann die ein oder andere hier aufgezeigte Alternative für bestimmte Menschen sicher eine sein. Vorgestellt werden „Wertobjekte“ für den kleinen und den großen Geldbeutel, dazu alles Wissenswerte um Kauf, Verkauf, Aufbewahrung, etc., sowie hilfreiche Tips und Checklisten. Konkret geht es um diese „Wertanlagen“: Briefmarken, Münzen, Bücher, Porzellan, Whisky, Wein, Cognac, Rum, Uhren, Teddybären, Comics, Überaschungseier, Schreibwerkzeuge, Sammelkarten, Ansichtskarten, Historische Wertpapiere, Kunst, Oldtimer, Meteoriten, Fossilien, Schallplatten, Patente, Bonsaibäume,

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Februar 4th, 2015
Metrolit Verlag, Prinzenstr. 85, 10969 Berlin, www.metrolit.de

Vorweg sei gesagt das dies das erste Buch zum Thema ist welches ich gelesen habe und ich muss auch sagen, ich hatte mir was anderes erwartet….. hier gibt es auf jeden Fall keine tiefgründigen kultursoziologischen Ausführungen über Sinti und Roma. Dafür viele Geschichten aus dem meist sehr abwechslungreichen Leben von der Autorin, erinnert streckenweise auch an ein Tagebuch oder könnten auch verschiedene Kolumnen oder Erzählungen sein, es ist nicht ganz geordnet. Zurecht benennt sie immer wieder diskriminierende Strukturen und wehrt sich gegen den oftmals latent vorherrschenden Antiziganismus und erzählt gleichzeitig von ihrer Popkultur. Das sind nun
natürlich ganz unterschiedliche Sachen. Das eine sind unberechtigte Vorurteile gegen Sinti und Roma, das andere sind Problematiken die es mit Teilen dieser Bevölkerungsgruppe sicher auch gibt und dann natürlich noch

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Februar 4th, 2015
Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com

Das gebunde Buch liegt gut in der Hand und hat auch Gewicht: 1,1 kg und das bei einer Größe von nur 20,2 x 14,8 x 4,1 cm – dafür aber 576 Seiten Umfang. Der Vinylsammler, Discjockey und Journalist Michael Ochs hat die Cover der Rockgeschichte von den sechziger bis in die neunziger Jahre zusammengestellt und behauptet es wären „die besten“. Das sei mal dahingestellt, es sind auf jeden Fall viele, das steht fest, bei dem
Zeitraum kann man nur von einer Auswahl sprechen, weil in den Jahrzehnten ja hunderttausende Alben erschienen sind. Die meisten Abbildungen haben das Format 80 x 80 mm, manche 120 x 120 mm und ein paar auch noch größer. Das ist grade noch ok, sonst hätte das Buch auch einen irren Umfang, man stelle sich vor es wäre z.B. in Originalformat. Bei jeder Albumhülle steht der

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Januar 5th, 2015
At The Drive-In rocken den Planeten. Sie sind gerade auf Tour. Ihr kennt sie nicht, aber dann, wenn in zwei Jahren alle Hefte mit der Band voll sind, werdet ihr natürlich von Anfang an dabei gewesen sein. Natürlich. Atdi sind die musikalisch aufregendste neue Band seit langem, indem sie den aktuellen Hang zum Weltschmerz zerbrechlicher junge Männer auf ein solides Rhythmusfundament stellen, und dies noch in schmissigen Songs verpacken. Der Maxirocker eben.

Januar 5th, 2015
1993 stand zwar über sie schon mal was im Trust, sie existieren aber immer noch, was wohl in dieser Zeit der schnellebigen Sünde, doch als Grund für ein Gespräch reichen kann…
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Dezember 23rd, 2014
Was zunächst polemisch klingt wird spätestens von Mitarbeiterin und damals Schlagzeugerin von Bikini Kill und den Frumpies (mittlerweile Old Haunts/Spider & the Webs) Tobi Vail auf Rock Stars Kill 1994 inhaltlich untermauert. Mit der Ausgangsfrage ob Freizeitgestaltung Privatsache ist kommt sie zu dem Schluss, dass die von der Musikindustrie forcierte Verbreitung von CDs als Haupttonträger politische Auswirkungen auf die gesamte Marktstruktur hat und kleine Labels noch mehr an den Rand dieser Industrie treibt und letztendlich der Konsumorientierung in kapitalistischen Gesellschaften entspricht, die sich eben gerne auf die Ebene der Band als Ware, dem Rock Star als fiktiven Identifikationspol konzentriert und dabei „die Musik vergessen hat.“
Andererseits kann sich das Label maßgeblich wegen des Erfolgs ihrer Band schnell etablieren und wird in der Welle des Riot-Grrrl zum Aushängeschild mit Veröffentlichungen von Bratmobile, Heavens to Betsy und Tattle Tale. Um die Zeit die Tobi nun vermehrt mit touren verbringt zu überbrücken beginnt ihre kleine Schwester Maggie bei dem von Slim Moon in Olympia initiierten Projekt mitzuarbeiten. Auch ihre Band die Bangs werden unter Vertrag genommen und sie überdauert sie. 14 Jahre später kann sie ihre Rechnungen als Vizepräsidentin und Pressesprecherin des gestandenen Indie-Giganten aus ihrem eigenen Büro in Portland bezahlen.
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Dezember 10th, 2014
Wer häufig – auch ausserhalb seiner oder ihrer Heimatstadt – auf Konzerte geht, kennt das Phänomen sicher: Es ist fast egal, wo man wie weit hinfährt, es gibt ein paar Nasen, die einem mit grosser Wahrscheinlichkeit über den Weg laufen. Und nicht selten kommt es vor, dass diese Nasen mehr machen, als auf Konzerte zu gehen und Platten zu kaufen. Und wenn die Nasen dann auch noch richtig nett sind, dann ist das eigentlich schon ein guter Anlass sich mal mit ihnen zu unterhalten – zumal wenn sie auch einiges zu erzählen haben…
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Dezember 10th, 2014
Die beste Partyband seitdem die Fleshtones ihre Bläser verbannt haben, genau das sind Rocket From The Crypt. Und da ich zu den glücklichen Menschen zähle, die diese phantastische Band in diesem Jahr schon zweimal sehen konnten, beschloß ich beim zweiten Mal mit Andrea ein bißchen mit Sänger Speedo zu quatschen und zu schauen, was seit dem letzten Trust-Interview 1996 passiert ist.
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Dezember 8th, 2014
VACCINATION RECORDS. Das Label-Portrait
Viel wird ja zur Zeit über ein behauptetes Ende von Rockmusik geredet. Meistens dummes Zeug. Als ob leere Clubs nicht auch deswegen nicht voll würden, weil die Leute weniger Geld haben. Als ob nicht noch jedesmal nur ein paar Jahre nach dem nun schon häufiger annoncierten Ableben irgendwer die Nekrologe Lügen gestraft hätte, ohne daß dafür nun unbedingt das sprichwörtliche Rad buchstäblich hätte neu erfunden werden müssen.
Führende Zeitgeistliche der Gegenwart, zu einem nicht geringen Prozentsatz unterhalten von einer Kölner Zeitschrift zu populärer Kultur, können sich unterdessen – wonne-trunken theoretische Tanzschritte vollführend – angesichts elektronischer Lebensaspekte gerade noch für ein paar durchgedrehte Amerikaner erwärmen, die wiederum größtenteils bei Skin Graft in Chicago veröffentlichen. In Kalifornien entwickeln derweil ein paar Herrschaften eine Taktik, um das zu besorgen, was fälschlich immer wieder als bereits Faktum behauptet wird. Ihr Ziel: Das Ende der Rockmusik. Ihre Methode:
ROCK AGAINST ROCK

Dezember 8th, 2014
Es gibt ständig Bands innerhalb der so genannten Alternativ-Szene, die heimlich oder ganz offensichtlich versuchen, groß zu werden, die sich den aktuellsten Trends anpassen und davon träumen, dass der dicke A&R Mann vom McMajor-Label einen Vertrag unter ihre Nasen steckt. In Großbritannien wie in anderen Ländern gibt es genug Bands, die davon ihre musikalische Entwicklung abhängig machen, mit dem Ergebnis, dass viele gleich und homogen klingen, deren Kreativität zum Opfer der Scheuklappen-Perspektive „Stars“ zu werden wird. All style but no substance.
Man kann jedoch erleichtert aufatmen, denn es gibt noch Bands, die sich ihre eigenen Wege bahnen, ihre Musik aus einer Mischung aus Einflüssen und Erfindungsreichtum spielen – scheiß egal, welche Trends zur Zeit im Mainstream angesagt sind. Genau wie K-LINE aus London, deren erstes, neulich auf dem Boss Tuneage Label, erschienenes Album ständig bei mir zu Hause läuft. Mit ex-Members von u.a. THE STUPIDS, SINK, BAD DRESS SENSE, DONE LYING DOWN, TOAST, GRAND CENTRAL, BIG RAY, FREELOADER und HOMOGENIUS. Es war höchste Zeit, den Jungs in der Band ein paar Fragen zu stellen. Das folgende Interview wurde mit Ed Wenn und Paul Duncan per Email geführt.
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Dezember 7th, 2014
Home Of Probot: Southern Lord Records
Dieser Tage erschien ein Album, das Furore machte: Dave Grohl, der nach seinem Einsatz bei Queens Of the Stone Age gleich ein weiteres Mal seine dullen Foo Fighters vergessen ließ, hatte einen Haufen alter Helden zu einem munteren Ringelpitz mit Anfassen geladen. Cronos (Venom), Max Cavalera (Sepultura, Soulfly), Lee Dorrian (Napalm Death, Cathedral), Lemmy (Motörhead), Snake (Voivod), King Diamond, Kurt Brecht (DRI), Mike Dean (COC), Wino (Obsessed, Saint Vitus etc.), Tom G. Warrior (Celtic Frost) und Eric Wagner (Trouble) liehen Grohl ihre Stimme.
Für jeden komponierte Grohl ein Stück, spielte es ein und ließ seine großen Helden dazu machen. Grohl und Genossen gelang es dabei glatt, die Energie des Untergrund-Metal der späten Achtziger in eine zeitgenössische Form zu übertragen. Kein NuMetal-Gekasper, sondern gut abgehangenes Schwermetall in Perfektion.

Dezember 7th, 2014
Der 30. Oktober 1998 ist ein unverschämt kalter Tag. Nicht selten regnet es auch, was dem an diesem Tag eingeweihten neuen Foyer des Bremer Schlachthofs urplötzlich einen Sinn zu geben vermag. Schön ist es trotzdem nicht, dieses Foyer. Am Abend sollen No Means No spielen (sie tun es schließlich auch).
Am Nachmittag treffen drei Herren in Bremen ein. Sie kommen aus Osnabrück. Zwei von ihnen haben gerade mit ihrer Band Pendikel eine Platte unter dem Titel ‚Phantasievoll (aber unpraktisch)‘ veröffentlicht. Eine Platte, die zwischen großzügig aber mit Verstand dosiertem Wumms und mellotroninfizierten Kunstrockkonstrukten in deutscher Sprache persönliche Vergangenheitsbewältigung betreibt.

Dezember 3rd, 2014
Metrolit Verlag, Prinzenstraße 85, 10969 Berlin , www.metrolit.de
Das Buch erschien 2012 unter dem Titel „Supernatural Strategies for making a Rock’n’Roll Group“ in den Usa bei Akashic Books und wurde bereits im Trust # 161 besprochen. Aber es ist super das man es jetzt auch auf deutsch bekommen kann, da das englische Original doch nicht so leicht zu lesen ist.
Hier ein großes Lob an die ÜbersetzerIn Uta Goridis und Egbert Hörmann, die einen wirklich großartigen Job gemacht haben. (erlaube mir hier anzumerken, das einzig die Übersetzung von „suicide“ mit Selbstmord mich kurz innehalten ließ, weil eben Selbsttötung der richtigere Begriff ist, aber das nur am Rande….). Auch ist diese Ausgabe die deutlich Überlegenere was die Buchqualität angeht, gebundener Textilbroschur halten die etwas mehr als 300 Seiten perfekt zusammen.

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Dezember 3rd, 2014
Ludwig/Heyne/Random House, Neumarkter Str. 28, 81673 München, www.ludwig-verlag.de
Der Untertitel „Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft – wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten“ lässt einen erstmal denken „Und, was ist neu?“ Aber der sehr lebenserfahrene Autor, er ist bereits Anfang 80, hat hier einige gute Ideen – die über die „üblichen“ hinausgehen und auch viele vermeintlich „grüne“ Ideen nochmal ganz anders, nämlich überhaupt nicht grün, dastehen lassen.
Das die ganzen Hybrid- und Elektroautos ein Schritt in die falsche Richtung sind war ja von Anfang an klar. Das alle Ressourcen endlich sind – auch. Aber wußtest du das Sand auch eine Umweltzeitbombe ist. Oder war dir bewußt das meistens – wenn von Umweltschutz gesprochen wird – es eben nicht um den Schutz der Umwelt geht, sondern darum das es dem Menschen besser geht.

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Dezember 3rd, 2014
Kehrer Verlag, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg, www.kehrerverlag.com
You open up the book and it starts right away, no empty pages, imprint, etc., no regular books begin like this, but it is not a regular book – the first sentence you read is: „You were not supposed to see these images.“ That should be true, what makes it worse is they are non-fictional.
Those are real people and they are all dead or heavy injured. This book is not censored, not self-censored by the photographer nor by the publisher, so you have to look a some very horrific images. The author explains in a online-interview why the book is called „War Porn“: „Some people say that showing pictures from war zones is voyeurism, pornographic and dehumanizing – that is always a thought-terminating cliché.

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Dezember 3rd, 2014
Eichborn Verlag, Schanzenstraße 6 – 20, 51063 Köln, www.eichborn.de
Eigentlich wollte ich ja zu dem Thema keine Bücher mehr lesen geschweige denn hier besprechen. Da einer der Autoren aber Trust-Leser ist und sich seit dem letzten Buch eine freundliche Korrespondenz ergeben hat – und ich zugegebenerweise auch Neugierig war: Besonders darauf was die beiden denn nun konkret Vorschlagen wie man sein Vermögen rettet…. hier also das Ergebnis.
Vorweg sei noch gesagt, das sich ihr erstes Buch (besprochen in Trust # 156 – 2012) zum Bestseller entwickelte und dieses Buch derzeit grade unter den Top Five der Spiegel-Bestseller ist…. aber das nur am Rande.

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Dezember 3rd, 2014
S. Hirzel Verlag, Postfach 10 10 61, 70009 Stutgart, www.hirzel.de
Normalerweise ist es ja nicht grade hilfreich wenn ein Buch, nachdem es gelesen wurde, rumliegt, bevor man die Besprechung schreibt. In diesem Fall vielleicht schon, weil mein Groll, den ich direkt nach Beendigung hatte, mittlerweile sehr stark abgemildert ist. Denn leider ist das Buch in einem unverständlichen Kauderwelsch, verursacht durch viel zu viele Fremdwörter, verfasst.
Ein Thema welches vielleicht ganz interessant sein könnte wird unergründlich durch den „Stil“ des Autorenpaares, das ist ziemlich unbegreiflich und auch unerklärlich. Wenn dies Lektüre für Leute im Elfenbeinturm, von Leuten von eben dort sein soll, hätte man davor warnen können (oder ist der hohe Preis für die knapp 250 gebundenen Seiten ein Hinweis?).

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Dezember 3rd, 2014
Hannibal Falkstrasse 25, A-6020 Innsbruck, www.hannibal-verlag.de
Das Buch erschien 2007 im englischen Original (Running with the Devil- The True Story of the ATF’s Infiltration of the Hells Angels). Es geht darum das die amerikanische Spezialeinheit ATF („Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives“) Undercover-Agenten einsetzt um die Biker zu unterwandern.
Leider ist die ganze Geschichte ziemlich langweilig (nach)erzählt (denn die Autorin war ja nicht dabei…. hatte natürlich Akteneinsicht und mit einigen der Beteiligten auch gesprochen) und gewinnt erst an Spannung als die Agenten tatsächlich kurz davor sind Full Member zu werden.

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November 15th, 2014
In den letzten Jahren haben Fugazi ihre alten Liveaufnahmen digital aufpoliert und zum Download bereitgestellt. Nachdem hier kürzlich die Fugazi ‚First Demo‘ LP eintrudelte, haben auch wir im Archiv gewühlt. Auf der zweiten Tour waren Fugazi bekannter als noch kurz zuvor, die Konzertorte waren größer und einiges änderte sich.

November 1st, 2014
THE EX und der kurze Sommer der Anarchie.
Vor kurzem hat die holländische Band The Ex ihr Buch mit Musik mit dem Titel ‚1936‘ über die spanische Revolution von 1936 (ach…) wiederveröffentlicht. Aus verschiedenen, für euch nicht sonderlich interessanten Gründen, gelangte ich in den Besitz einiger exklusiver Statements von Andy, der Gitarre bei The Ex spielt, zu dieser Veröffentlichung und anderen Themen. Diese sollen euch nicht vorenthalten werden.

Oktober 22nd, 2014
13.11.97, 21.30 Uhr. Irgendwo in Bayern, mein Haar sitzt fest. Den Nachbarn, der wie jeden Abend komische Geräusche von sich gibt, als Akustischen Hintergrund, startet per Telephon das Interview mit Alec Empire.
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Oktober 1st, 2014
Tectum Verlag, Biegenstraße 4, 35037 Marburg, www.tectum-verlag.de
Hat man dieses Buch zum Thema gelesen braucht man eigentlich auch kein weiteres mehr, denn hier steht alles drin. Es steht sogar so viel mehr drin als man eigentlich zu wissen benötigt um zu erkennen das jede Religion Mist ist.
Der Autor erklärt bis ins kleinste Detail die Geschichte der Religion sowie alle relevanten Probleme die damit einhergehen. Das ist meist interessant, das mal in dieser ausführlichen Form dargelegt zu bekommen, auf Dauer aber auch hin und wieder ein wenig ermüdend.Dennoch, es lohnt sich die 450 Seiten zu studieren da Czermak natürlich nicht nur erklärt wieso Religion Quatsch ist, sondern auch noch ausführt wie widersprüchlich, verlogen, in sich unstimmig und falsch die ganze Religions-Geschichte ist.

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Oktober 1st, 2014
Piper Verlag, Georgenstraße 4, 80799 München, www.piper.de
Mir ist nicht ganz klar warum der Autor das in dieser Form nochmal alles aufgeschrieben bzw. zusammengetragen hat. Aber das spielt auch keine Rolle, dankbar kann man dennoch sein, weil es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen – soviel vorweg.
Hier wird nochmal die ganze interessante Geschichte der Philosophie und deren Hintergründe dargestellt, dies zu lesen ist lehrreich und keine Sekunde langweilig. Michael Schmidt-Salomon behandelt aber auch noch zahlreiche andere Themen neben der Philosophie – Religionsgeschichte, Evolution, Ästhetik, Ethik, Geschichte, Wissenschaft und aktuelle internationale Politik.
Im Kern geht es um den von Julian Huxley bereits in den 60er Jahren formulierten „evolutionären Humanismus“, dessen Geschichte auch erklärt wird und weshalb diese Gedanken (viele von ihnen wurden schon vor 2000 Jahren erdacht) so wichtig sind für die Zukunft der Welt – mit den Menschen.

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