August 1st, 2016
Ventil Verlag, Boppstr. 18, 55116 Mainz, www.ventil-verlag.de

Hier wurde alles richtig gemacht, schönes Format (24,8 x 2 x 24,8 cm), gebunden, eine Mischung aus interessanten und künstlerisch hochwertigen Fotos, welche extra für das Buch aufgenommen wurden und die O-Ton-Protokolle der Menschen die hinter dem Vinyl stehen begleiten. Zu Worte kommen alle möglichen Spezies: Labelmacher, DJs, Sammler, Presswerkbetreiber, Archivare, Tonstudioinhaber, Musiker, Plattenlädenbesitzer und Produzenten. Dabei ist keine Richtung vorgegeben, mit Indies wird genauso gesprochen wie mit der Industrie, so das eine kurzweilige Mischung herausgekommen ist โ vorausgesetzt man interessiert sich für Vinyl und alles was dazugehört bzw. dazugehören kann.

August 1st, 2016
Akashic Books, 232 Third Street, Suite A115, Brooklyn, NY 11215, Usa, www.akashicbooks.com

From the blurb „…is a music primer for children โ an introduction to the punk revolution, recreated in vivid 3D clay illustrations and told through rhyming couplets…“ First the amazing clay scenes by Yi must be credited, nice art that comes across very detailed and at the same time with a childish vibe โ I’m sure kids will like this and probably sometime their parents too or even more. You get to see a front scene of CBGBs from the early punk days, the Ramones, Iggy Pop crowdsurfing, Punks in London, the Sex Pistols, the Clash, Siouxsie, Blondie, Slits, Germs, Circle Jerks, Descendents, Rollins, Bad Brains, Misfits and Crass (on the same page!).

Juli 26th, 2016
Die „Köpfe Der Tiefen Frequenz“ sind wahrscheinlich nicht die Erfinder vom „Hartkernsprechgesang“ in Deutschland, aber mit Sicherheit gehören sie zu den originellsten Vertretern der nationalen HipHop-Szene und hier in Augsburg sind die drei Jungs eh schon Lokalhelden. Was Sänger Alexander Aukofen, – äh entschuldigung „König Lür“ zum ersten „Köpfe“-Album zu erzählen hat, liest sich wie folgt.

Juli 20th, 2016
In der Schweiz gibts neben Bergen, Kühen und Heidi noch etwas, was vielleicht auch interessant seien könnte. Die Rede ist von Gurd, einer neuen schweizer Band, die nun ihr zweites Album โAddictedโ herausgebracht hat. Beim lesen des Promozettels allerdings überkam mich eine herbe Enttäuschung, (alles drehte sich um Drogen, und war mehr als platt aufgemacht) und es stellte sich die Frage, was man auf Grund eines solchen Promozettels diese Band fragen sollte, zumal man sie zuvor noch nicht kannte. Aber ein zuerst netter Gesprächspartner am anderen Ende der Telephonleitung räumte alle Bedenken aus. Hier nun das Resultat des Gesprächs vom 16.11. des letzten Jahres …

Juli 13th, 2016
Verriegelt Türen und Fenster! Versteckt eure Frauen und Töchter! (Die Männer und Söhne am besten auch.) Die S/M-Bizarr-Sex-Chefband aus France ist in unserem verschlafenen Heimatstädtchen zu Gast. Ein Grund, hinzugehen, zumal sie nicht bloß durch fotografische sondern auch durch musikalische Qualitäten aufzufallen wissen, im Unterschied zu manchen anderen Combos in diesem Genre, die es nur mit Optik versuchen.

Juli 6th, 2016
FILTER, früher Gitarrenstatisten bei Nine Inch Nails, auch wenn sie das nicht gerne hören, waren auf der Popkomm im August zum ersten mal in Deutschland und schienen verdammt arrogant zu sein. Ihre erste CD und vor allem der Song „hey man nice shot“, entwickelt sich immer mehr zum Straßenfeger in Mainstream, wie in Undergraund Discos (gibt es da doch keinen so großen Unterschied). In Frankfurt haben sie mit RE-GURGIATOR (haben wir verpaßt – macht nix), und GOD LIVES UNDERWATER (Hey Claudia nice man good job) gespielt, und wir konnten auschecken ob der Vertrag mit Warner Bros. sie schon zu Rockstars gemacht hat und ob sie wirklich so arrogant sind wie sie wirken.

Juni 29th, 2016
Fritz
Na, Kinder! Wart ihr in letzter Zeit auch auf Konzerten in chronisch leeren Venues? Rolling Stones mal ausgeklammert, aber das sind ja auch keine Konzerte, sondern mehr sowas wie Eurodisney als Wanderzirkus, eben der Abklatsch vom Echten mit dem zusätzlichen Kaufanreiz, daß man erstens nicht soweit fahren muß und zweitens nur alle zwei Jahren „dabeigewesen“ sein kann. Eben drum geht’s mir mehr um die Musikproblematik, ganz genau gesagt um das Phänomen Techno. Seuche oder Segen? Es gibt ja inzwischen schon Vereinigungen im Stil von „Rockmusiker gegen Techno“ mit ansehnlichem Zulauf. Ist Techno im Grunde gar keine Musik, sondern Ausdruck einer Kapitulation der Jugendkultur vor dem totalitären End-Neunziger Medien-Kapitalismus?

Juni 22nd, 2016
In der zweiten Hälfte der Achtziger tauchte in Metallerkreisen des Wort ‚voivodmäßig‘ in etwa so häufig auf, wie bei Punkrocks der Begriff ‚hüskermäßig‘. Das war relativ oft und Indiz für einen gewissen Einfluß der jeweiligen Band.

Juni 20th, 2016
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Dolf
Available for the first time next Saturday (25.6.2016) at the 20. Endless Grind Skate Session at Schlachthof in Bremen. To celebrate the anniversaries of Endless Grind (20 years) and Trust (30 years) we made a collaboard in cooperation with Endless Grind. It is limited and available in this shapes/sizes Popsicles (8โx31,875″, 8,25โx32″ & 8,5โx32,125″ inch), Old Ripper Shape (8,8โx32,1″) und Old Freak Shape (9โx32,125โ)

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Juni 15th, 2016
Slime: Eine Legende tritt ab
Ohne Zweifel waren Slime eine der wichtigsten und bekanntesten Deutschpunkbands รผberhaupt. Deshalb kam die Nachricht ihres plรถtzlichen Dahinscheidens schon etwas รผberraschend. Nach der Reunion und der LP „Viva La Muerte“, die doch ziemlich metallastig ausfiel, schoben die Hamburger 1994 mit „Schweineherbst“, die meines Erachtens beste Slime-Platte รผberhaupt nach, die deutlich zeigte, daร man sich doch eher dem Punk Rock Lager als der Metalfraktion verpflichtet fรผhlte. So wurde gerade in Liedern wie „Joe ist zurรผck“ der alte Spirit beschworen und man hatte eigentlich das Gefรผhl, daร SLIME nun doch wieder zueinander gefunden hรคtten. Nichtsdestotrotz treten sie jetzt ab. Grund genug sich etwas ausfรผhrlicher mit Slime-Sรคnger Dirk zu unterhalten.

Juni 8th, 2016
Vom Trash zum Yes-Törtchen: O.L.D.
…nein, bitte weiterlesen: Nicht von OMD (Orchestra Manoevers In The Dark) ist hier die Rede, sondern von OLD (Old Lady Drivers), ihres Zeichens eine der außergewöhnlichsten Bands auf Earache-Records. Anlaß, hier mal wieder über den Teich zu telefonieren und einen etwas längeren Artikel zu zimmern, ist ihre neue, soeben auf Earache erschienene LP „formula“ (Mosh 131) -aber nicht, weil die Platte so besonders gut ist, sondern weil sie auf bizarre Weise als Exempel für den Zerfall der Trash/Crust/Core/Noise-Kultur herhalten kann.

Juni 1st, 2016
Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com

A month before the first issue of Trust was published (July 1986), the first „Burning Man“ event happened with a few people at Baker Beach in San Francisco. After 4 years the „man“ was over 12 meters big and it was not possible anymore to hold the event at Baker Beach. 1990 was the first time „Burning Man“ happend in Nevada in the Black Rock Desert with less than 100 people. 1996 it was already 8000 people and growing… even the dotmatrix words on each ticket did not help to keep numbers low: „YOU VOLUNTARLY ASSUME THE RISK OF SERIOUS INJURY OR DEATH BY ATTENDING“. (in 2014 it was +65.000 people!) It was pure anarchy in the first years, but it all changed. „The final two years of the 20th century represent the dawn of the third age of Burning Man.

Juni 1st, 2016
Edition Nautilus, Schützenstr. 49 a, 22761 Hamburg, www.edition-nautilus.de

Der Namensgeber, Herr Bartleby hat wohl mal gesagt: ‚I would prefer not to?โฆ‘. Das fanden ein paar Menschen so cool das sie 2014 das Haus Bartleby gründeten, ein Zentrum für Karriereverweigerung e.V., als Thinktank gegen frenetisches Wirtschaften und Vollbeschäftigung. Die vier Gründer und ihr weit verzweigtes Netzwerk betreiben hier aktive Lobbyarbeit für ein neues Verständnis von Arbeit, für Selbstermächtigung und Emanzipation vom kapitalistischen Wachstums- und Karrierefetisch. Hier plädieren gut 25 AutorInnen gegen Arbeit, gegen Karriere, gegen Konsum letztendlich geht es immer gegen den Kapitalismus. Einige der Texte könnten auch gut als Kolumnen hier im Trust erscheinen. Will sagen, mit dem Großteil der Schreiber und ihrer Meinung ist übereinzustimmen. Das ist mal interessanter geschrieben, mal kreativer formuliert und hin und wieder auch etwas daneben โ aber das hält sich in Grenzen.

Juni 1st, 2016
plattensüchtig, Homburger Str. 16, 60486 Frankfurt, www.plattensuechtig.de

Das Buch ist nicht mehr ganz frisch (2011), aber das Thema veraltet ja nicht und viel „ändern“ wird sich im Kern auch nicht, also kann man da nochmal ran. Nach einer interessanten Einführung ins Plattensammeln vom Autor gibt es sieben Interviews mit Schallplattensammlern (bzw. auch noch Schellack!) die sich auf folgende Gebiete spezialisiert haben: Jazz (der Schellackzeit), Picture Discs, RocknRoll, Beatles, Rolling Stones, Schlager, Soul-Funk-House-Techno. Dies klingt erstmal nicht so spannend von der Musik/Bandauswahl, ist aber schlussendlich egal, denn es geht ja primär ums sammeln. In ausführlichen Gesprächen werden alle Sammler (nur Männer, es hat sich keine Sammlerin gefunden….) befragt, also wie sie dazugekommen sind, wieso sie dabeigeblieben sind, wie sie sortieren, wo sie sich ihre Scheiben besorgen, wie sie die reinigen โ nichts was nicht angesprochen wird.

Juni 1st, 2016
UVK Verlagsgesellschaft, Schützenstr. 24, 78462 Konstanz, www.uvk.de

Der Titel des Buches kann etwas in die falsche Richtung leiten… denn es geht hier nicht um die Utopie einer Welt ohne Geld, oder wie das zu erreichen wäre, sondern man kann mit diesem Buch nochmal etwas mehr und vertieft über das aktuelle Geldsystem und seine theoretischen Alternativen in Form von Ersatz- oder Komplementärwährungen lernen. Dafür das beide Autoren waschechte รkonomen sind ist das Buch dennoch ziemlich verständlich und nach anfänglicher Länge auch ziemlich kurzweilig. Und wenn man dann noch bedenkt wie diese beiden Fachleute die Situation pragmatisch erklären und zu welchen โ möglichen โ Ergebnissen sie kommen, spätestens dann wird einem klar.. aber eins nach dem anderen. Erstmal kann man die Kapitel einzeln oder durcheinander lesen (ähnlich wie diese Besprechung…) – wenn man will, da die einzelnen Abschnitte größtenteils in sich abgeschlossen einen Aspekt vorstellen.

Juni 1st, 2016
Kehrer Verlag, Wieblinger Weg 21, 69123 Heidelberg, www.kehrerverlag.com

This is a different kind of โproject bookโ (always nice looking hardcover book with plenty of space for the photographs, usually accompanied by a foreword/interview from the author or other โ sometimes โ academic person/s that explain why the project started and what it means, usually it never means alot, but always appears to mean much with a deeper sense.

Juni 1st, 2016
Rogner & Bernhard, Inselstr. 12, 10179 Berlin, www.rogner-bernhard.de

Hier handelt es sich um eine 50% erweiterte Neuauflage des bereits 2007 erschienen Buchs. Es ist eine wilde Reise durch die Welt der Drogen, ihrer Nutzer den Auswirkungen und alles mögliche was man sich sonst noch im Zusammenhang mit Drogen vorstellen kann. Das ist manchmal sehr interessant, oftmals ziemlich beliebig und des öfteren auch leider völlig uninteressant, irgendwie ist das Buch wie viele Drogen. Eigentlich gar nicht schlecht, aber wenn man zuviel auf einmal davon konsumiert gibt es auch unangenehme Nebenwirkungen. Der Vorteil ist gleichzeit sein Nachteil, das Buch hat praktisch keine Struktur, taugt deshalb nicht wirklich als Nachschlagwerk โ weil es das nicht tut, ist es eben aber auch abwechslungsreich zu lesen. Anders, wer Zeit und Interesse an oftmals nutzlosen, aber öfter sehr unterhaltsamen Wissen zum Thema Drogen hat, wird hier gut bedient.

Juni 1st, 2016
Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com

Das Buch wurde bereits 2011 veröffentlicht und im gleichen Jahr in Trust # 151 besprochen. Hier liegt jetzt die deutlich günstigere, aber eben auch kleinere (14 x 19,5 cm), Version vor. Im Prinzip mit dem gleichen Inhalt wie das Original, nur eben nicht so opulent zum ansehen, dafür aber mit etwas mehr Seiten – 552 und ebenso als hochwertige Hardcover Ausführung mit Lesebändchen. Muss man also selber wissen ob die Größe einem das Geld wert ist. Zur Erinnerung hier einfach nochmal die original Rezension von damals: „Der Name Alex Steinweiss war mir bisher noch nicht bekannt, obwohl ihn eigentlich jeder kennen sollte! Schließlich hat der Mann das Schallplattencover erfunden. Das mag erstmal komisch klingen, aber vor 1940 standen alle Schallplatten in schlichten braunen Standardverpackungen im Regal.

Juni 1st, 2016
Es ist immer schwierig, eine Band zu interviewen, deren Mitglieder man auch außerhalb des „Musiker/Interviewer“-Dings als Kumpels kennt. Das Interview wird dann oft zu einem eher allgemeinen Gespräch über Musik. Das nun folgende Gespräch mit der Frankfurter Punkband Magic Splatters ist so ein Interview. Mit erschwerend kam hinzu, daß das Interview am Montag, dem 23.10.95, auf der Begräbnisfete für den Get Happy!! Plattenladen gemacht wurde.

Mai 12th, 2016
LOVE 666 war eine der großen Entdeckung diesen Jahres für mich, und so war es klar, daß ich die Band mindestens zwei Mal sehen wollte. Die Konzerte in Ulm und Augsburg waren ziemlich verschieden und das ist klar, wenn man sieht, wieviel Raum für Improvisation in der Musik steckt. Die Platte – „American Revolution“ – hatte mich nicht eindeutig klar werden lassen, was ich damit anfangen sollte: War das eine Popband, die ’ne Menge Lärm macht? Eine Lärmband, die ein paar schöne Harmonien einstreut? Ging es um die Grenzüberwindung zwischen Struktur und Chaos, zwischen Geräusch und Musik?

Mai 4th, 2016
Irgendwie fange ich in letzter Zeit damit an, fast nur noch so Epitaph-mäßiges Zeug zu hören. Und als ich dann die Gelegenheit bekam, mit Dave Smalley (schon mal gehört den Namen?) ein Telefoninterview zu machen, war ich natürlich sofort begeistert. Um so schlimmer, als er beim ersten ausgemachten Termin nicht angerufen hat und ich mir schon dachte, des wird nix mehr, so wie das bei Vodoo Glow Skulls der Fall war.

April 27th, 2016
– babyland – Computer Core für die 90ยดer
Drei Wochen Odysee mit Arnie`s Stationwagen (aus Terminator 2) durch California und nur mit einer pobligen E-Mail Nummer in der Tasche, um die einzig wahre Industrial Band auf der Welt in LA aufzuspüren. Nach einem Höllentrip durch Nevada, wo wir unsere Kohle verzockten und die Karre auch noch im Death Valley stehenblieb, haben wir es trotzdem geschafft, über ein Internet Cafe eine Telefonnummer von FLIPSIDE rauszubekommen. Es stellt sich jetzt nur eine Frage: „Was für ein Band ist das, für die wir über 500 Meilen durch die Wüste fuhren um mit ihnen ein 60 minütiges Interview zu machen?“ Wir können eines schon vorwegnehmen.

April 20th, 2016
โVerloren in Münsterโ, so könnte der Titel dieses schriftlichen Ergußes lauten. Denn das mit Thumb am 7.10. in Münster geplante Interview wurde vor Ort kurzerhand von 6 auf 12 Uhr Nachts verschoben, so daß der Nichtmotorisierte Interviewer seinen letzten Zug verpaßte, und sich eine Schlafgelegenheit organisieren mußte. Doch auch dieses regelte sich, und so konnte man dann nach einem gelungenen Tourauftakt von Thumb, die zusammen mit Sullen tourten, das ersehnte Interview mit Sänger Claus Grabke im engen Gang des Tourbusses der Band führen. Und obwohl Claus Grabke mit einer Erkältung, Husten und zeitweiligem Stimmverlust zu kämpfen hatte, kam folgendes Interview zu Stande.

April 15th, 2016
Wenn einer eine Reise tut… Sitze mehr oder minder betrunken im Flugzeug. Neben mir, auf der anderen Seite des Ganges, schläft ein Pärchen. Beide haben aufblasbare Nackenkissen um ihren Hals geschnallt, beide haben ihre Augen mit Schlafmasken – so will ich sie mal nennen (s. Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffanyโs) – also Stoff, damit sie es dunkel vor Augen haben. In ihrer Hand, glücklicherweise pennt sie jetzt, weil sie durch übersteigerte Hektik vorhin fast ihren Weißwein 2 m durch die Luft in meiner Fresse plaziert hätte (daher jetzt eine Art Pißpfütze links vor meinem Schuh), hält sie nichts, das Buch, welches sie vorhin las, darf nun von ihm gehalten werden. Es ist schon ziemlich zerfleddert, und auf den Seiten ist mit Bleistift viel angestrichen. Es heißt „Die 7 Wege zur Effektivität.โ Und da hast du dann die ganze Scheiße der Gesellschaft auf einem silbernen Tablett.

April 2nd, 2016
Sun Dog Progaganda,/C. Connolly, Po Box 3358, Arlington, VA 22203, USA, www.cynthiaconnolly.com

This book was originaly published in 1988 and since then reprinted five times, this is the sixth reprint after the last one from 2005. I reviewed the book back then in Trust # 17 (March 1989), the review was in german and we dedicated a full page with photos and all. This update has a afterword by Connoly, first here is the translated review from back then: „There have been a few books about Punk, those always had a problem: they where written by imbecile sociologist who portrayed Punk always as a visual provocation, protesting, narcissism and as a drain of agression and never really dealt with the roots and the people. Not so the present, opulent illustrated, caring outfitted book, that deals in particular about the orgin and development of the washington punkscene.
