Mรคrz 15th, 2007

MUMBLE & PEG (#79, 12-1999)

Posted in interview by sebastian

„Good old rock. Nothing beats that.“

So nachzulesen im Booklet der aktuellen Scheibe von Mumble & Peg. Gut, darüberl ässt sich streiten, nicht aber darüber, dass wir alle hereingefallen sind. Jene Worte entstammen nämlich ursprünglich einem Dialog zwischen Bart und Lisa Simpson und hat nichts mit Musik zu tun. Tatsache ist ebenfalls, dass jener kleine Ausspruch dem Trio aus Oakland/California fast sogar gerecht wird. Aber eben nur fast.

Mรคrz 15th, 2007

Moby. Höhepunkt der blöden Punk/Techno-Debatte (#61, 12-1996)

Posted in artikel by sebastian

Höhepunkt der blöden Punk/Techno-Debatte

Die neue MOBY-Platte ist draussen, heisst „Animal Rights“ und ist eine Rockplatte. Interessiert Euch das sonderlich? – Nein? – Na gut. Mich auch nicht so. Also weiter im Text.

Mรคrz 15th, 2007

MISFITS (#66, 10-1997)

Posted in interview by sebastian

HORROR BUSINEss – ODER WAS !!!!

So kann man sich irren!! Genau so könnte die überschrift zu diesem Text auch heissen. Wer sich noch erinnert, weiss, dass ich die Misfits vor gut einem Jahr auf ihrer ersten Reunion-Tour gesehen und interviewt habe.

Mรคrz 15th, 2007

MINUS (#91, 02-2002)

Posted in interview by sebastian

Schon unglaublich, wie das Land der Geysiere und Gletscher immer wieder obskure und auf unterschiedlichste art und weise auch radikale Künstler an die internationale Musik-Oberfläche zu spülen weiss.

Mรคrz 15th, 2007

MINION (#99, 03-2003)

Posted in interview by sebastian

Vergesst alle Klischees! Nichts ist so wie es scheint, wenn euch morgens der bemützte Postbote die heissersehnte Urlaubskarte eurer fremdgehenden Freundin in den Briefschlitz steckt. Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest hoch, dass es sich bei dem Briefträger um ein Minionmitglied handelt.

Mรคrz 15th, 2007

MILEMARKER (#101, 08-2003)

Posted in interview by sebastian

Am Anfang hinterliess die Band wenig Eindruck bei mir: Durch einen Zufall – die Touren kreuzten sich in Berlin – waren Milemarker mit dabei, als At The Drive-In das erste Mal hier in der Stadt spielten. Die Band aus Chicago war gut, keine Frage, aber natürlich verblasste der Eindruck angesichts des grossartigen Auftritts von At The Drive-In.

Mรคrz 15th, 2007

MILLENCOLIN (#66, 10-1997)

Posted in interview by sebastian

Bis vor ein paar Jahren kannten wir schwedische Musik endweder als Grindcore, als Deppen-Disco ala Roxette und Abba, oder vieleicht noch als Bikerrock von Leather Nun. Dann kamen, wie aus dem Nichts, tausende von Melodycore-Combos, und auf einmal verkauften Bands auf den Labels Birdnest und Burning Heart zig Tausende von Platten.

Mรคrz 15th, 2007

MIKE WATT (#71, 08-1998)

Posted in interview by sebastian

A PUNKROCK OPERA – In der Hauptrolle: MIKE WATT als FIDEL CASTRO

Am 10. April des Jahres 1998 fuhr Watt von seiner Heimatstadt Pedro hinauf nach Hamburg, wo er seine Punkrock-Oper ‚Contemplating The Engine-Room‘ aufführte. Eine Oper über drei Männer in einem Boot, wie der Komponist und Solo-Bariton, unter anderem bekannt geworden durch seine Mitarbeit bei Ensembles wie den MINUTEMEN oder fIREHOSE, unserem Korrespondenten auf einer seitens Watts spontan anberaumten – wenn-gleich unsererseits monatelang geplanten – Presse-konferenz erläuterte.

Mรคrz 15th, 2007

MERZBOW (#105, 04-2004)

Posted in interview by sebastian

„The silent lord of loud“

Da stehen wir nun im Halbdunkel. Eine letzte Zigarette vor dem Einlass des Teatro Fondamenta Nuove in Venedig rauchend. Das knarzende Geraeusch von sich spannenden Tauen der am Kai festgezurrten, leicht schunkelnden Dampfschiffe in der Luft. Etwas abseits, fast versteckt unter einem Torbogen ein Japaner, ebenfalls wartend. Wir nicken uns zu. Der von der Lagune kommende Wind hat sein langes, schwarzes Haar erfasst. Welch` schuechtern wirkende Headbanger-Gestalt.

Mรคrz 15th, 2007

MELVINS (#66, 10-1997)

Posted in interview by sebastian

Gut, die MELVINS gehören nicht gerade zu meinen Lieblingsbands, aber schon seit längerer Zeit halte ich sie für eine verdammt interessante Bend, die es schafft einerseits (immer wieder andere) neue, irgendwie dekonstruierende Spielarten des Rock`n`Roll zu schaffen und andererseits dabei noch höllisch zu rocken.

Die MELVINS sind meines Erachtens eine Band, die es schaffen abseits (bzw. sogar entgegen) jeglichen Rock-Klischees bzw. -Schemata Rock zu spielen. Eine ausserordentlich beachtliche Leistung. Ich halte die MELVINS in ihrer Art für eine extrem fortschrittliche Band. Mit Vorsicht würde ich sogar sagen, dass die MELVINS eine postmoderne Variante des Rock`n`Roll spielen, aber wie gesagt tu ich das nur mit Vorsicht.

Mรคrz 15th, 2007

METROSHIFTER (#78, 10-1999)

Posted in interview by sebastian

louisville, kentucky ca. 1994. in einem geheimen geheim labor brutzeln chemiker unter dem deck namen METROSCHIFTER an einer neuen untergrunddroge der schwer zu klassifizierenden rauschrichtung post-hard-noise-rock-core-ar t-emo. vieles liess sich vor dem first contact über die dunklen machenschaften dieser drogenküche nicht in erfahrung bringen.

Mรคrz 15th, 2007

MAN OR ASTROMAN? (#61, 12-1996)

Posted in interview by sebastian

Wenn die Realität langweilig wird, sucht man bisweilen Abwechslung und Abenteuer in den unendlichen Weiten des Weltalls … in diesem Fall steuerte ich die Raumstation KEROSIN an, die über Augsburg im stationären Orbit hängt, und begab mich todesmutig auf Kollisionskurs mit den Space-Surf-Aliens von Men Or Astro Men.

Mรคrz 15th, 2007

MELT BANANA (#73, 12-1998)

Posted in interview by sebastian

melt-banana aus japan, eine band zum verlieben. eine liebe die nun schon in das dritte jahr geht und noch genau so frisch und lebendig und aufregend ist wie am ersten tag.

Mรคrz 15th, 2007

GLEN MATLOCK (#60, 10-1996)

Posted in interview by sebastian

Bis dieses Heft beim Leser ankommt, wird die „Tour des Jahres“ schon wieder vorbei sein. Ihr wisst von wem ich spreche, den Sex Pistols. Helter Skelter war das Motto der Festivals, bei denen sie in Deutschland gespielt haben. Ich habe zwar bis auf einen kurzen TV-Ausschnitt nichts davon mitbekommen, aber das, was ich gesehen habe, war sehr erbärmlich.

Mรคrz 15th, 2007

THE MARS VOLTA (#93, 04-2002)

Posted in interview by sebastian

Der Wettkampf ist eröffnet: Wer gewinnt die interne Meisterschaft um die Nachfolge von At The Drive-In? Cedric Bixler und Omar Rodriguez, die beiden wohl exponiertesten ehemaligen Mitglieder der Band (sprich Sänger und Gitarrist)? Oder doch der ruhigere Rest, der für die Band nicht minder wichtig gewesen sein dürfte? The Mars Volta also oder Sparta? ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย  ย 

Mรคrz 15th, 2007

MARDI GRAS.BB (#86, 02-2001)

Posted in interview by sebastian

Mardi Gras.bb gehörten 2000 zu den Bands, die bei uns im wahrsten Sinne des Wortes mit Pauken und Trompeten einschlugen. Die 13-köpfige Frankfurter Formation veröffentlichte im August des letzten Jahres mit „Supersmell“ ein wahres Groovemonster das sich musikalisch nur schwer einordnen lässt.

Mรคrz 14th, 2007

VEGETARISMUS (#103 / 12-2003)

Posted in artikel by andreas

Warum sollte ich Vegetarier werden? Fleisch ist doch lecker, nährstoffreich, gesund… oder nicht? Und leidende Tiere in der Massenproduktion, bei Tiertransporten oder bei der Schlachtung? Dafür gibt es doch Gesetze?!? Leider sieht die Realität anders aus und dieser Bericht soll dazu beitragen, zumindest über seinen eigenen Fleischkonsum nachzudenken.

Mรคrz 14th, 2007

URHEBERRECHT (#75, 04-1999)

Posted in artikel by andreas

Verschiedene Musikfans haben die nachfolgende Szene schon miterleben dürfen. Während man gerade eine neuerworbene CD hört, klingelt es an der Haustür und völlig überraschend bitten mehrere Herren in Zivil und Uniform um Einlass.ย 

Mรคrz 14th, 2007

STUDENTENPROTEST (#104, 02-2004)

Posted in artikel by andreas

Studenten protestieren gegen Haushaltskürzungen an den Unis und Studiengebühren – aber wie!?ย 

Ob Berlin oder Frankfurt, Göttingen, Marburg oder München: Seit Wochen gehen wütende Studenten auf die Strasse. Sie protestieren gegen überfüllte Hörsäle, über-forderte Professoren, gegen die Schliessung von Instituten „wegen der allerorts lee-ren Kassen“ und gegen drohende Studiengebühren.

Mรคrz 14th, 2007

SOZIALSTAAT (#106, 06-2004)

Posted in artikel by andreas

Zur „Krise des Sozialstaats“ oder: Warum der Sozialstaat nicht verteidigt gehört!

Seit einigen Jahren vollzieht sich vor dem Hintergrund einer anhaltenden Massenarbeitslosigkeit, welche für eine wachsende Zahl von Gesellschaftsmitgliedern die Perspektive einer (Wieder)eingliederung in das System der marktwirtschaftlichen Erwerbsarbeit dauerhaft hinfällig werden lässt, der forcierte „Umbau des Sozialstaates“.

Mรคrz 14th, 2007

SKOT OLSEN (#74, 02-1999)

Posted in interview by andreas

skot olsen malt bilder. ich führe interviews. welch eine kombination, welch eine einleitung…

***

Mรคrz 14th, 2007

REVELATION RECORDS (#106, 06-2004)

Posted in interview by andreas

An meinem letzten Praktikumstag bei Revelation Records in Huntington Beach in Orange County, am Freitag, den 5.3.04, interviewte ich nach langer nur-Interviews-per-email-Zeit wieder einmal live, d.h. mit Diktiergerät und einem Zettel voller vorbereiteter Fragen.

Mรคrz 14th, 2007

PUNKVOTER (#105, 04-2004)

Posted in artikel by andreas

PUNKVOTER.COM – Zeit für eine Entscheidung?

Okay, wir hatten das schon einmal hier im Heft, als in österreich der Haider in die Regierung kam: Wahlen und wofür die gutsein sollen. Aber das Thema ist schliesslich immergrün. So las man in den vergangenen Monaten immmer wieder von Punkvoter.com, einer Initiative von Fat Mike (NOFX), der über eine Website „progressive Wähler ausbilden, registrieren und mobilisieren“ (alle Zitate, so nicht anders angegeben, von www.punkvoter.com) will.

Mรคrz 14th, 2007

PILATES (#100, 06-2003)

Posted in interview by andreas

รœber meinen Erstkontakt mit Pilates Ende 2001 hab ich ja schon kurz in einer Kolume im Trust # 92 geschrieben. Waren diese Zeilen noch geprägt von dem euphorischen Erstkick eines grade frisch Angefixten, bin ich nun zum ebenso euphorischen Abhängigen geworden.

Mรคrz 14th, 2007

NรœRNBERG SZENEBERICHT (#83 / 08-2000)

Posted in interview by andreas

krach im zeichen der burg

Irgendwie gehört es ja fast schon zum guten ton, an der heimischen szene rumzunörgeln. Auswärtige bands spielen immer wo anders und die einheimischen sind alle für`n arsch und wenn nicht alle, dann trifft die aussage zumindest auf die meisten zu. Mag ja alles auch irgendwie seine richtigkeit haben. Und gerade im grossraum nürnberg ist leichter lügen zu strafen, wer freimütig und umfassend das gegenteil behauptet.