Mรคrz 17th, 2007

BEATSTEAKS TOURBERICHT (#96, 10-2002)

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Tourtagebuch

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15. 3. 02

Tomate (Schlagzeug) spricht: Liebe Trustleser, wir sinds, die Beatsteaks aus(aus) Berlin, aber Straighte Eier Fans dürfen auch Beatbulletten zu uns sagen. Zwischen euern Fingern haltet ihr unser Tourtagebuch….das Logbuch der Living Targetstour, zweiter Teil – denn stellt Euch vor wir sind gerade nicht in Berlin, und auch nicht im Krankenhaus, sondern im Club Vaudeville in Lindau, weil heute unsere Tour weitergeht. Krankeit ade, Arnim und seinem Knie geht`s wieder gut, die Kapselentzündung ist vergessen…..alle sind wohlauf und REVOLVER aus Braunschweig sind seit heute mit an Bord und supporten uns ab jetzt was das Zeug hält.ย 

Mรคrz 17th, 2007

BANDIT JAZZ (#66, 10-1997)

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Für dieses Interview hatte ich also mal ein Heim-spiel geplant. Das Ganze sollte bei mir zu hause stattfinden, denn YT kommen ebenfalls zum Teil aus Oldenburg und Umgebung. Warum sollte Mensch sich dann in einer lauten verrauchten Kneipe treffen, wenn man es zu Hause nett und warm hat. Da sich die Ankunft meiner Gäste Max (Sänger und Gitarre) und Akki (Gitarre) etwas verzögerte, meine Wegbeschreibung war wohl doch nicht so klasse, vertrieb ich mir noch etwas die Zeit und zappte am Fernseher rum.

Mรคrz 17th, 2007

BAFFDECKS (#86, 02-2001)

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Sie legen Wert darauf ihren Musikstil als Hardcorepunk zu bezeichnen. Seit mehr als zehn Jahren sind sie nun „im Geschäft“. „Vergessene Träume“ heisst das aktuelle Album der BAFFDECKS und bedeutet nach drei Jahren Wartezeit wieder eine komplette neue Scheibe der sympathischen Band aus dem Badischen.

Wie das alles so gelaufen ist, und über Musik und Zukunftspläne habe ich Anfang Dezember 2000 mit Gert, dem Gitarristen der BAFFDECKS, gesprochen.

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Mรคrz 17th, 2007

BAFFDECKS (#68, 02-1998)

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Seit nun mehr 8 Jahren sind die BAFFDECKS schon im Geschäft, was für eine deutsche Punk-band schon recht erstaunlich ist, noch dazu wenn die Band aus dem Umkreis von Karlsruhe kommt. Normalerweise ist hier die Lebensdauer einer Punkband auf 1-2 Jahre begrenzt. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass von der Anfangsbesetzung heute nur noch Gert (Gitarre) und Edde (Gesang) übrig sind.

Mรคrz 17th, 2007

AVAIL (#73, 12-1998)

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The Good Ol` Boys On The Road

Avail haben das Feuer im Arsch. Und auch wenn man mit der Zeit natürlich abgeklärter wird: „4 A.M. Friday` (die dritte Avail-Platte) gibt mir jedes mal den Kick. Zwar machen sie „bloss` Rock mit „ner Prise Hardcore, aber das Rad wird in diesem Jahrzehnt sowieso nicht neu erfunden werden. Und wenn „Retro` schon das Zauberwort der späten 90er ist, dann bin ich schon froh, dass es zu dämlichen Pausenclowns wie den Guano Apes noch Alternativen gibt.

Mรคrz 17th, 2007

ATTENTION! ROOKIES (#59, 08-1996)

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COOLE EINLEITUNG: Als mir neulich bei einem KICK JONESES Konzert ein „junger“ Mann eine 10 Inch in die Hand drückte und meinte ich solle sie bitte für`s TRUST besprechen, war ich im ersten Moment doch recht misstrauisch. Wer Platten verschenkt, will im Gegenzug meist eine gute Kritik dafür. Deshalb liess ich die Scheibe sich erst am nächsten Morgen – eher missmutig und ohne grosse Erwartungen – auf meinem Teller drehen.

Mรคrz 17th, 2007

AS FRIENDS RUST (#84, 10-2000)

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Geile band aus Gainesville. Können rocken, für Mitgröhlchoräle ist gesorgt. Zweite Tour, Platten sollte man besitzen. Gig in Hannover war leider nicht so doll (wie seinerzeit in Hardcorehausen – Mainz Finthen).

Mรคrz 17th, 2007

ARMY OF PONCH (#105, 04-2004)

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ARMY OF PONCH??? GAINESVILLE?? NO IDEA? RAD!!!

No Idea, Gainesville, 2 Worte bei denen ich automatisch an gute Musik denke und auch bei Army of Ponch werde ich nicht enttäuscht.ย 

Mรคrz 17th, 2007

ARE WE ELECTRIC (#101, 08-2003)

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Manchmal ist das alt Hergebrachte doch das Beste! Hätte ich mich mit einem Six-Päck Bier und einem Diktiergerät auf die Socken gemacht, wäre dieses Interview in Null-Komma-Nix im Kasten gewesen – gespickt mit bierlaunigen Zwischenrufen und lebensnahen Gefühlsausbrüchen. Aber Nein, ich musste mich ja unbedingt per Mail auf die Jagd nach den Schöpfern der von Shellac Mitglied Robert Weston produzierten „Stress Lounge Music“ machen.

Mรคrz 17th, 2007

ANTI-FLAG (#105, 04-2004)

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Das Interview haben Dennis McVean, Tim Homuth, Tom Dittrich und Jakob Dalby geführt. Fast wäre es nicht zustande gekommen, weil die Deutsche Bahn ihr Bahnnetz mal wieder nicht unter Kontrolle hatte und wir einen ausserplanmässigen langen Aufenthalt von einer Stunde in Lüneburg verbringen durften (Buchtipp: Das Bahnhasserbuch).

Mรคrz 17th, 2007

ALKALINE TRIO (#92, 02-2002)

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Die können rocken und ich weiss das zu schätzen. Alkaline Trio sind aus Chicago, haben hier und da ein paar von mir wenig bedachte Platten veröffentlicht, aber mit der letzten „From here to infirmary“ auf Vagrant eine meiner meistgehörten Scheiben des vergangenen Jahres auf den Tresen geknallt. Unlängst spielten sie im Schlachthof Wiesbaden, verzückten alle Anwesenden, wobei als besonderer Knaller noch eine Vorband aus England spielte, die noch etwas grün hinter den Ohren, aber mit einem echten Major Label Vertrag ausgestattet, lernen sollten, zumindest als halbwegs gewachsene Band zu erscheinen.

Mรคrz 17th, 2007

AINA (#94, 06-2002)

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Spanien. Land des Flamencos und des Stierkampfes, des guten Weines und endloser Strände. Wer würde hierbei an Dischord-Sound denken? Niemand. Und dennoch kommt genau aus diesem jenem Land, genauer gesagt Katalonien, ganz genau gesagt Barcelona, ein ganz hervorragender Vertreter jenes Genres – wenn es denn Eines sein soll – Aina.

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Mรคrz 17th, 2007

AGORAPHOBIC NOSEBLEED (#108, 10-2005)

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Interview mit Richard Johnson von Agoraphobic Nosebleed

Als Soundtrack für einen sonnigen Sonntag, wo man es sich ab 11:00 mit Kaffee, Zigaretten und was Schönes zu lesen gut gehen lassen kann, sollte man unbedingt die drei Inch CD „Altered States of America“ von der amerikanischen Band Agoraphobic Nosebleed auflegen.

Was ich an dieser Platte mag und was bei dem Grindcore-Genre immer wieder sehr nett kommt, ist: Humor. Lasst die Lick von Lemonheads oder die Beach Boys Single „`I can hear music„ doch einfach mal liegen und gönnt euch ein herrliches Stück Trash-Core. Richard von der Band beantwortete mir meine Fragen per email im Mai 2004.ย 

Mรคrz 17th, 2007

AGENT ORANGE (#77, 08-1999)

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Ehrlich gesagt, wusste ich gar nicht, dass es Agent Orange überhaupt noch gibt. Meine erste Reaktion auf eine anstehende Tour der Band war dementsprechend, dass ich hier schon wieder alte Musiker notdürftig ihre Arbeitslosenunterstützung aufbessern sah. Ein kleiner Fehler.

Mรคrz 17th, 2007

AGAINST ME! (#107, 08-2004)

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Zum zweiten Mal im K4 in Nürnberg, diesmal gemeinsam mit ihren Kumpanen von den Grabass Charlestons, rockte der aus Gainesville, Florida, stammende Folk-Punk-Vierer das Zentralcafรจ des Musikvereins. Ob nachdenkliche Country-Folk-Melodien oder bierselige Mitgröl-Punk-Hämmer, Against Me! brillierten mit einer unglaublichen Energie, die das Zentralcafรจ zum Brodeln brachte.

Mรคrz 17th, 2007

ABHINANDA (#75, 04-1999)

Posted in interview by andreas

refused are fucking dead… so what!? lang lebe abhinanda, eine band, die ebenfalls aus umea/schweden stammt. ob sie es nun selbst wahr haben wollen oder nicht. sie sind für den rock das, was refused für den hardcore waren. nach dem gleichen schema brechen sie alte verkrustete strukturen auf und schaffen raum für neues, für frisches.

Mรคrz 17th, 2007

AERONAUTEN (#61, 12-1996)

Posted in interview by andreas

So, jetzt wird’s kritisch: Ich meine, diese ganze L’age d’or – Sache geht mir ziemlich am Arsch vorbei. Ich kann zwar den ‚Hamburgern‘ bescheinigen, dass es schön ist, mit der deutschen Sprache herumzuspielen, aber irgendwo fand‘ ich das von Anfang an einfach nur langweilig – musikalisch.

Mรคrz 16th, 2007

RAZORCAKE FANZINE UND HEARTATTACK FANZINE (#117, 04-2006)

Posted in interview by jรถrg

„How many punks does it take to screw in a lightbulb?

„It doesn’t matter. Punks can’t change anything.“

Ja nee, is klar Teil II:

Interview mit Todd, Razorcake Fanzine, Los Angeles, und Lisa, Heartattack Fanzine, Goleta

Todd von dem Razorcake Zine hat früher bei dem Telefonbuch des Punkrocks, dem Flipside Zine aus Pasadena, mitgemacht und dann ein eigenes Heft gegründet, welches sehr entspannt und interessant ist.

Seit Mitte der 90iger existiert das alle Vierteljahre herauskommende Fanzine Heartattack (HaC), dass u.a. von Lisa und Kent McLard, Betreiber von Ebullition Records und Namensgründer für Rage against the machine (siehe www.ebullition.com), herausgegeben wird. Viel Spass und kauft euch die Hefte, die sind klasse.

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Mรคrz 16th, 2007

PROPAGANDHI (#117, 04-2006)

Posted in interview by jรถrg

Ganz ehrlich – als die Veröffentlichung der neuen PROPGANDHI Platte „Potemkin City Limits“ angekündigt wurde war mir das ziemlich egal. „Less Talk More Rock“, die zweite Platte der Band, hatte einen festen Platz in meinem Herzen.

Mรคrz 16th, 2007

RIOT GRRRLS & LADYIZ (#116, 02-2006)

Posted in artikel by jรถrg

Woher sie kommen, was sie wollen und weshalb ihr „Sex“ was mit Musik zu tun hat und vielleicht auch umgekehrt.

Die Erzählung besagt, dass die Riot Grrrls ihren Anfang im Jahre 1990 in der Punkszene von Olympia/USA haben. Die Frauen wollen auch „do it yourself“ auf der Bühne stehen und nicht immer nur den Jungs da oben zuhören, wenn sie ihre Liebesschnulzen von sich geben und dazu angehimmelt werden wollen. Aus dieser Szene heraus entwickeln sich zwei Frauenbands: Bratmobile und Bikini Kill. Im Sommer 1991 findet in Olympia/USA die „International Pop Underground Convention“ statt.

Mรคrz 16th, 2007

CITIZEN_B (#116, 02-2006)

Posted in interview by jรถrg

Seit dem Erscheinen eines gewissen Buchs wissen wir ja alle um die Frühjahre des deutschen Punk und wenn es nicht so offensichtlich konzeptuell der Mutter aller Punkhistorienschinken, ‚Please kill me‘, nachempfunden wäre, würde ich es hier noch einmal zum Kaufen und Lesen empfehlen.

Mรคrz 16th, 2007

FUCK FOR FOREST (#116, 02-2006)

Posted in interview by jรถrg

über Fuck For Forest bin ich bei ARTE gestolpert. Der kurze Bericht über Leona Johansson und Tommy Hol Ellingsen lief just in dem Moment, als ich mich am Telefon mit meinem Heftkoordinationspartner über diese Themenausgabe auseinander gesetzt habe. Und weil der immer soviel quasseln kann, konnte ich ihn erst gegen Ende des Berichts abwürgen. Die ganzen Informationen hatte ich also verpasst

Mรคrz 16th, 2007

BEBE BUELL (#116, 02-2006)

Posted in interview by jรถrg

Bebe Buell ist Musikerin, Schriftstellerin, Fotomodell, Miss November 1974 und eine verdammt nette Person. Aber das Wichtigste von allem: Sie ist Zeitzeugin.

Mรคrz 16th, 2007

DAS KRILL (#115, 12-2005)

Posted in interview by jรถrg

Das Krill sind aus Köln und bestehen aus sehr sympathischen Menschen, die sich auch noch in anderen Bandformationen im Kölner Umland bewegen. Kennengelernt hab ich die Band, weil wir in Leverkusen 2003 ein Konzert mit Altenburg 76 aus Potsdam veranstaltet haben und Das Krill von einem Mitveranstalter vorgeschlagen wurden. Was mir direkt sympathisch war (obwohl es eigentlich quatsch ist, dass als Sympathie-Bonus zu sehen): Bands, die irgendwie Hardcore mit Keyboard -Einlagen machen, sehen meistens nicht wie Punker aus.

Mรคrz 16th, 2007

NEURON (#115, 12-2005)

Posted in interview by jรถrg

Neuron aus Kiel sind eine neue Band am deutschen Krachhimmel. Schon als ich damals die Ankündigung ihres Labels Epistrophy las, wurde ich neugierig, deutschsprachiger Crust/ Grind, was mochte sich genaueres dahinter verbergen? Natürlich dachte ich direkt an Audio Kollaps, ihre Labelkollegen aus Hannover.