MRR Radio #1117 11/29/08
MRR Radio is a one-hour weekly radio show that plays DIY punk rock from around the world.
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DOLF
Man stelle sich vor die Punk/Hardcorebands wären vor 25 Jahren genauso โkreativโ gewesen wie das oftmals heutige Bands des Genres sind โ was das bedeutet hätte? Das es niemals Punk/Hardcore gegeben hätte, denn dann hätten die Bands damals nicht ihre eigene Musik erfunden und gespielt, sondern hätten stumpf das kopiert was man eben so Ende der 50er hörteโฆ stell dir vor, Minor Threat klingen wie Buddy Holly. Das es heutzutage unzählige Bands gibt die genauso klingen wie Anfang der 80er sollte also โ dem noch denkenden โ Teil der Leute in der Tat zu denken geben. 
Greg Norton ist sicher noch als Bassist von Hüsker Dü bekannt. Dort fiel er als der Mann mit dem Schnauzbart zwischen Bob Mould und Grant Hart auf. Seit der Auflösung der Band ist er ein vielbeschäftiger Koch und inzwischen betreibt er mit seiner Frau sein eigenes Restaurant. 
***
Trainwreck entstand ja, wenn ich das richtig mitverfolgt habe, recht schnell nach dem Ende der Eaves. War quasi Trainwreck dann der Grund, um zu sagen „Wir hören mit den Eaves nun auf“ oder hat sich das erst im Nachhinein so ergeben?**
Felix: Nein. Die Auflösung von Eaves hatte andere Gründe, ein Teil der Band hatte nicht mehr die Zeit für eine aktive tourende Band, Prioritäten verschoben sich und es gab auch die ein oder andere Meinungsverschiedenheit innerhalb der Band, weswegen wir nicht mehr weitermachen wollten und konnten. Der Teil von Eaves, der mehr vor hatte als bisher und eigentlich auch den Grossteil der Arbeit in die Band gesteckt hatte, hat dann recht schnell eine neue Band aufziehen wollen, woraus dann Trainwreck entstand. Engrave hatte sich ja bereits ein Jahr vorher aufgelöst und Andi und Timo hatten ebenfalls weiterhin Bock auf eine aktive D.I.Y-Band. In den ersten Monaten haben wir dann viel geprobt und noch mehr diskutiert, um verschiedene Ansichten gleich vorher zu klären. Das, was bei Eaves am Ende gar nicht mehr klappen wollte, haben wir bei Trainwreck von Anfang an klargestellt und so läuft es eigentlich mittlerweile sehr gut für uns und das, was wir uns vornehmen. 
Sind laut eigener Aussage „private people“, die ihre Musik gerne im Vordergrund sähen und weniger ihre Persönlichkeiten. Das geht im Falle der Sängerin und Schlagzeugerin Indra sogar bis zum Geschlecht. Freudig erzählt sie mir von ihren Erfahrungen in Japan.
In der Rockszene gäbe es da keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen und es interessiere auch niemanden, wie die Band zusammengesetzt ist. Bemerkenswert gerade deshalb, weil der Rest der japanischen Gesellschaft noch in striktem Rollenverständnis aufzugehen scheint, pflichtet mir auch Gitarrist und Sänger Dave bei. Perfekt ist es also auch dort nicht, aber wo ist es das schon?ย 
Die Diskussionen waren groß um die neue Turbostaat-Platte! Nach „Flamingo“(2001) und „Schwan“ (2003) ist nun ihr dritter Vogel „Vormann Leiss“ auf Warner erschienen. Da ihr uns allen sympathisches Label Schiffen Records seine Pforten geschlossen hatte, mussten Turbostaat sich ein neues zu Hause suchen. 
The Memorial Special about the legendary skate-core band RICH KIDS ON LSD (rkl.com, http://www.myspace.com/richkidsonl) was first published as a two Parts special inside Trust Fanzine issue # 127 (2007) and issue # 128 (2008). 
Gefilmt von Torsten…
Fucked Up | NYC @ Rogan Store | Oct 14 2008 | 12 Hour Show from UN:ART:IG on Vimeo.
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Inhalt diesmal der zweite Teil und Schluß des Print vs. Online Specials, ein Reise/Livebericht vom Puntala Punk-Festival aus Finland.
Ein Interview mit einem Szene-Aktivisten aus St. Petersburg und ausserdem Interviews mit Julith Krishun, Dead Child und Antitainment.
Wie immer gibts natürlich ehrliche reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausführliche/übersichtliche Tour/Gigtermine und oberschlaue Kolumnen.
New monthly radio show by MRR Radio.
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Hocherfreut war ich über die (angefragte) Einsendung des schönen Textes von Todd Taylor aus Los Angeles, der uns exklusiv über eine Erfahrungen mit Lohnarbeit in dem non-Profit-Punk-Fanzine RAZORCAKE berichtet. 
Adam Stephens und Tyson Vogel sind die Two Gallants. Gallants lässt sich als Hausfreunde übersetzten. Das sind die Typen, die eigentlich doch weniger Freunde des Hauses sind als solche der Frau des Hauses, was man aber so nicht sagen darf. 
Die Geschichte des deutschen Hardcore mag je nach Chronistenmeinung und persönlichem Zugang zum Beispiel – im Hinblick auf unseren Howie! – bei Inferno anfangen, meine persönliche fängt bei den Spermbirds an. 
Ihr habt die Diskussionen sicher schon alle mitgeführt. Entweder, weil ihr in einer Konzertgruppe mithelft und Euch fragt, wie zum einen die Gagenforderungen der Lieblinge mit dem Genöle von Ratze und seinen Punkerfreunden (in ihren Markenturnschuhen) unter einen Hut zur bringen sei, und wie man sich dabei aber vor dem allerschlimmsten aller JUZ-immanenten Vorwürfe, dem des Sellouts, schützt. 
Da wir im Trust ja im Normalfall genauso hoffnungslose Alkoholiker wie alle anderen Fanzinemacher sind, dürfte jedem, der uns kennt, hinreichend bekannt sein. Dennoch tendieren wir ja nicht unbedingt dazu, all` unsere Ausrduckformen auf äh peinlich-volle Phrasen zu reduzieren (na gut, Al und ich schon…manchmal). 
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PM Press, P.O. Box 23912, Oakland, CA 94623, Usa

This is a great pocket sized (17×12,5 cm) book about the Bristol artist Banksy – if you have never heard about this great street artist you better go and check www.banksy.co.uk or go to the Bristol Museum. He is really good, with fantastic ideas and has a message. Anyway, don`t want to write about the guy and his work, but about the book. 
Mox und Maritz Verlag, PO Box 101021, 28010 Bremen / www.moxundmaritz.de

Ich weiss noch genau als ich zum erstenmal ein TRUST erstanden habe. Ich war wohl ca 14 Jahre alt und der Comic/Plattenladen Angry Red Planet in Regensburg hatte eine kleine Auswahl an Punkzines, darunter auch das damals noch in Augsburg ansässige Heft. 
Ventil Verlag/Trust

Für mich ist es ein Anlass gewesen, diese Photos wieder anzuschauen und dem Herrn Hollis seine Kommentare zu lesen. Und die Bilder strahlen immer noch diese Intensität aus, die diese bestimmte Sorte von Konzert eben hat, von der es in den Achtzigern möglicherweise wirklich ganz besonders viele gab – sich rückhaltlos in den Strudel schmeissen und glücklich sein. Wie „damals“ auf der ersten RKL-Europa-Tour – und die Chancen stehen ziemlich gut, dass es nicht nur der nostalgische Blick auf die Dinge ist. 
Three River Press New York/ Crown Publishing 299 Park Ave New York NY 10171 Usa/ Randomhouse
While reading the first 100 or so pages of this book I was not so sure why I was reading them. Since the story here starts in the early 70’s alot of the reading tells of happenings pre punk, then again, they make the case that Jim Morrison is the godfather of punk. 
Borderline Productions, London
IP Verlag, Dgz-Ring 7, 13086 Berlin

Wow, this is a monster! 552 pages (that’s 1,6 kg) including over 800 photos/cover/flyers. I was about to say this is a dictionary, but the better word would be encylopedia. The author Vernon Joynson documents the british Punk, New Wave and early Post Punk movement, that happend in Britain between 1976 – 1982, but also includes alot of Hardcore and Oi Bands that just started in the early eighties. 
Archiv der Jugendkulturen, Fidicinstr. 3, 10965 Berlin
Der Autor (Jahrgang 1958) beschäftigt sich mit Jugendsozialforschung und hat 1997 das Archiv der Jugendkulturen in Berlin gegründet. Im Rahmen seiner Arbeit hat Farin über die Jahre natürlich einige Texte zum Thema geschrieben. Hier findet sich eine Auswahl zu seinen zentralen Themen wie der Mediendarstellung von „Jugend“, Rechtsextremismus, Jugend(gewalt)kriminalität, Jugendkulturen und Drogen. 