Februar 18th, 2007

PIPEDOWN (#108, 10-2004)

Posted in interview by sebastian

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Erste Frage: Wer seid ihr und wo kommt ihr her?

Ean Elliot: Ich bin Ean, ich bin der Sänger von PIPEDOWN aus Sacramento, Kalifornien in den Vereinigten Staaten.

Februar 18th, 2007

PETROGRAD (#100, 06-2003)

Posted in interview by sebastian

Bandhistorie in Schallplatten: Kannst Du chronologisch zu jeder Deiner Platten (oder den meisten), inkl. Subway Arts etc., mal in einem oder zwei Sätzen sagen (oder auch dreiโ€ฆ.), was für Dich an dieser Platte wichtig, lustig, bemerkenswertes etc. ist? Welches Gefühl hast Du, wenn Du die alten Aufnahmen heute hörst? Wenn eine Deiner Platten immer eine Phase Deines Lebens darstellt, welche wären das?

Februar 18th, 2007

PELZIG/THE PLAN (#93, 04-2002)

Posted in interview by sebastian

Rock Post Rock hiess mal ein Song von Polvo, mit P, wie Pelzig und Plan. Purer Pufall, ähm, Zufall natürlich, aber im Zusammenspiel mit der Tatsache, dass beide Bands soeben ziemlich gute neue Platten veröffentlicht haben, auf denen jeweils durchweg eigensinnige und zeitgemässe Versionen von Rockmusik zu hören sind, und obendrein beide Bands im Mai auf Tour kommen, Grund genug, ihnen etwas mehr Platz zu widmen.

Februar 18th, 2007

PAPERCHASE (#104, 02-2004)

Posted in interview by sebastian

Hide the kitchen knives!

Diese Drohung ist wörtlich zu nehmen, denn wer das Album der Texaner anhört, wird konfrontiert mit verstörenden Texten und Tönen. Gleich zu Beginn deutet der Song „I did a terrile thing“ nichts Gutes an.

Februar 18th, 2007

PANSY DIVISION (#61, 12-1996)

Posted in interview by sebastian

Das Gespräch fand am 29.5.96 in Bochum statt, Jon spielt Gitarre und Chris zupft den Bass und singt.

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Februar 17th, 2007

DEAD KENNEDYS (#88, 06-2001)

Posted in interview by andreas

„Kill Your Idols – before they make idiots out of themselves“. So überschrieb das amerikanische Magazin Punk Planet vor gut zwei Jahren einen Artikel über den Streit zwischen Jello Biafra und den restlichen drei Mitgliedern der Dead Kennedys. Man könnte es bösartig formulieren:

Diese Chance ist mittlerweile ungenutzt verstrichen. Denn der Prozess zwischen den Bandmitgliedern lag damals noch in der Zukunft. Inzwischen ist ein Urteil gegen Biafra gefällt worden. Als vorläufiger Höhepunkt wurden jetzt fast alle Alben der Band über Decay Music beziehungsweise Plastic Head wiederveröffentlicht. Ausserdem gibt es ein erstes offizielles Live-Album.