PM Press, P.O. Box 23912, Oakland, CA 94623, Usa
www.pmpress.org
In case you don`t know, the artist Eric Drooker from New York – he does great political images drawn with razorblade on scratchboard. His art has been published in various books and other publications. Here are 32 postcards bound to a book.
Some of his best, or best known, work like „Apartheid Wall“, „Primal Scream“, „Jericho“ in a compact format. Almost too nice to tear it apart – well, that is up to you. The collection is US $ 14,95 (dolf)
Isbn 1604860162
Mark Batty Publisher, 36 West 37th Street, Suite 409, New York, NY 10018, Usa
www. markbattypublisher.com
One might ask why so much effort goes into a design of the bottom of a skateboard when it most likely will be scuffed away? The not so surprising answer is, of course – it helps selling it. And while some companys will not admit it, it is clearly expressed in the editorial from the author, it is alot about „branding“ – find a style for the company that a lot of people can identify themselves with and buy.
I’m personally not a friend of desserts, be they vegan or not, most of them are sweet and a so called treat. In my world not necessary. But I do know there is plenty of other worlds out there and plenty of people love treats. For them this is the perfect little (15x15cm) dessert cook book, as the title says, it is all vegan. And also with whole flour and decreasing sugar. so it is not only animal free, but probably also healthy.
At least that is the impression I get from reading the foreword by the author. So if: Cakes, Donuts, Candies, Cookies, Bars, Pies, Ice Cream, Puddings, Toppings, Quick Bread and Fruity Stuff – is what you like to eat – this is your book. I read a couple of the recipes and it seems it is easy to make them. The book is illustrated with lino cuts and zany cartoons by eight different artists. Paperback, 10,95 US $ (dolf)
Auf gut 70 Seiten gibt es Rezepte für 50 vegetarische Grillgerichte. Das Buch ist in vier Kapitel eingeteilt, los geht es mit dem „Grillgemüse“ (Radicchio mit Blauschimmelkäse, Feta-Zucchini-Schiffchen…). Weiter mit dem Klassiker „Grillspiesse“ (Halloumi-Kräuter-Spiesse, Seitan-Frühlingszwiebel-Spiesse…) gefolgt von „Päckchen, frisch geschnürt“ (Mangold-Päckchen mit Tofu, Ziegenkäse mit Peperoni und Oliven…).
Mark Batty Publisher, 36 West 37th Street, Suite 409, New York, NY 10018, Usa
www. markbattypublisher.com
This has already been published in September 2006, shortly after the legendary New York club closed. There is a introduction by Richard Hell and then you can see what you missed – basically a dump, haha. The walls of the venue have been covered in graffiti and stickers since 3 decades and never been cleaned, painted or otherwise treated – so you get that authentic look of a indeed legendary club.
There is a schematic sheet of the room, so you have an idea how it was cut – very simple. There is the stage and seats, the green room, the bath rooms and the bar. And you get many photos of the club and its walls. 64 pages that document something that otherwise would have been lost, colour throughout (22,5×18 cm) paperback. 64 pages. 11,99 $ (dolf)
Hannibal/Koch, Gewerbegebiet 1, 6604 Höfen, österreich
Am Anfang war ich ja ein wenig skeptisch… aber die Skepsis ist dann ganz schnell verflogen. Das liegt zum einen an dem kurzweiligen Schreibstil vom Autor und zum anderen das der Mann kompetent ist weil er zu der Zeit – also den Anfägen des Punk Rock in Deutschland (1977) – mit dabei war (u.a. betrieb er das No Future Label in Hannover).
Ab sofort ist das neue Trust erhältlich, bei deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel.
Jetzt besorgen!
Die Oktober/November Ausgabe mit:
Frei nach dem Motto: „Vinyl kills the MP3 Industry“ gibts ein fettes Plattenladen-Special sowie Interviews mit Stage Bottles, Propaghandi, Wasted Time, Montesas und Cher – außerdem einen Hintergrundbericht zu „Nationalist Hardcore“ in Deutschland!
Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausführliche/übersichtliche Tour/Gigtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das ganze eingebettet in das neue Hammer-Layout.
Eigentlich wollte ich sie ja endlich mal sehen, diese Band, die – dazu später mehr – für eine explosive Bühnen-Show bekannt ist, mit der sie ihren wüsten No-Wave-Spazz-Rock kredenzen. Das neue Album „Wars“ muss als weiterer gelungener Schritt im Rahmen dieses musikalischen Projekts gewertet werden, reifer vielleicht, aber nicht milder, konzentrierter, aber nicht gelassener.
Actually, I wanted to at last see this band , the – more on that later – is known for an explosive stage show plus their No Wave Spazz rock . The new album “ Wars “ has to be considered as a further successful step in this musical project , mature perhaps, but not mild, concentrated , but not relaxed .
Fear of God war eine Schweizer Noise-Band, die es in den 80igern gab. Die Band wurde trotz ihres übersichtlichen musikalischen Outputs sehr oft gebootlegt. 2003 fand eine kurze Reunion satt, bei der es Auftritte in Deutschland, der Schweiz, Belgien und Italien gab. Sänger der Band war Erich Keller, der damals auch das Label Off the Disk Records machte, das Fanzine Megawimp herausgab und umtriebiger Aktivist war.
Ab sofort ist das neue Trust erhältlich, bei deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel.
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Die August/September Ausgabe diesmal mit: Zosch!, Soundflat Rec., Voetsek, Egotronic, No Fun At All, Sunn0)) und ein Gespräch mit Dietrich Diedrichsen.
Ausserdem zum ersten mal im komplett neuen Gewand – layoutrelaunch!!!! Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausführliche/übersichtliche Tour/Gigtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen.
Seit letzter Woche ist das neue Trust erhältlich, bei deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel. Jetzt besorgen!
Inhalt der # 136 (Juni/Juli): Booking Special Teil 2, Only Crime, Captain Planet, Be Part Organisation, Norton, Tackleberry, Scheisse Minelli, Yeah Yeah Yeahs
Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausführliche/übersichtliche Tour/Gigtermine und oberschlaue Kolumnen. Neues Layout!
Wie „Send in The Clowns“ die Verknüpfung von Musik und Gegenkultur aufrechterhalten.“Send In The Clowns“ organisieren nun schon seit gut 3 Jahren Konzerte in Tübingen. Was die Gruppe äusserst interessant macht, ist die Tatsache dass sie es schafft ihren Werten treu zu bleiben und deswegen authentisch und glaubwürdig ist.
Kann mir mal jemand erklären warum โdie Gesellschaftโ oder wegen mir auch โdie Politikerโ oder wer sich sonst zuständig fühlt bei den einen ruft โRaus mit euchโ und bei den anderen bessere Massnahmen zur Integration fordert. Hätten nicht beide Gruppen (ohne die jetzt miteinander vergleichen zu wollen) die jeweils angemessene Behandlung verdient? Anscheinend nicht, wenn man sich anhand der aktuellen Fälle mal die ganze Scheisse ansieht. Ich sag: fuck them both und zwar hart. Wobei ich hier völlig ausser acht lasse ob das โwas bringen würdeโ, darum geht`s schon lang nicht mehr, es geht darum das nicht noch mehr Leute zu schaden kommen.
Mit Inferno – der High Speed-HC-Punk-„Legende“ aus Augsburg aus den 80igern – verbinde ich zwei Lebensabschnitte. Im zarten Alter von 14 Jahren hörte ich die Band zum ersten Mal auf dem Schlachtrufe I -Sampler und bestellte mir bei A&M-Music die CD mit den ersten zwei Alben. Das Debüt „Tod und Wahnsinn“ war der Soundtrack für mich als Einsteiger in die lokale Punkszene. Damals – 1992/1993 – war ich mit einer Punkerin aus einem Vorortkaff befreundet, die ich beim Pogen in einem evangelischen Jugendzentrum in Leverkusen kennen lernte.
Vor 20 Jahren – da stand in Berlin noch die Mauer, und Kreuzberg war alles andere als ein hipper Bezirk am Rande der Stadt. Vor 20 Jahren, 1988, war es auch, als sich ein paar Punkrocker entschieden, in der Adalbertstrasse nahe des Kottbusser Tors einen Plattenladen aufzumachen. Coretex Records.
Von den Gründern ist längst niemand mehr dabei – Udo Flütter hatte 1993 Fun Records eröffnet, dort stieg wenig später auch Andy Gindullis ein. 1996 schlossen sich die beiden Läden zusammen, ausserdem kam der ehemalige Drummer von Charley“s War, David Strempel, mit seinem Label Mad Mob dazu. Die drei sind es auch, die Coretex heute noch führen.
Im Juni 2007 spielen The Gossip im Gebäude 9, schon wieder. Ein Jahr zuvor waren sie schon mal hier zu Gast. In Deutschland hebt die Band also nicht so ab, wie sie es zurzeit vor allem in England tut. Splitternackt posiert Sängerin Beth Ditto dort für das Cover des New Musical Express und katapultiert sich somit in eine Liga mit all den Rock Stars, die es, dem Namen ihres alten Labels zufolge, doch zu töten gilt.
Hach wir freuen uns schon riesig auf das diesjährige Endless Grind am 4.7. ab 12 Uhr am Bremer Schlachthof, damit Ihr ein euch ein Bild machen könnt, hier drei Clips.
Ab sofort ist das neue TRUST (# 135 April/Mai) raus.
Der Inhalt diesmal:
Booking Special Teil 1, Team Robespierre, Maximumrocknroll, N‘ Am
Hammanit, Bratpack, 7 Sioux, Freddie Yauner, Now Denial Japan Tour Bericht
Sowie all den anderen coolen scheiss: ehrlich, kompetente reviews von Tonträger, Zines und Bücher, Tourdaten und wie immer die oberschlauen Kolumnen.
Jetzt bei deinem Lieblings Plattenladen, Mailorder oder im Bahnhofsbuchhandel.