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		<title>TRUST # 152 (Februar/März) out now!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ab sofort ist das TRUST # 152 (Februar/März) erhältlich, bei Deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel.
Der Inhalt diesmal:
Interviews mit: Cluster Bomb Unit, Life Ends, Planks, Die Fremden und Yage.
Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche Reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausgesuchte (NEU!!!) Tour/Gigtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das Ganze eingebettet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ab sofort ist das TRUST # 152 (Februar/März) erhältlich, bei Deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel.</p>
<p>Der Inhalt diesmal:<br />
Interviews mit: Cluster Bomb Unit, Life Ends, Planks, Die Fremden und Yage.<br />
Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche Reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausgesuchte (NEU!!!) Tour/Gigtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das Ganze eingebettet in das neue Hammer-Layout.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riot Grrrl Revisited – Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung – Katja Peglow/ Jonas Engelmann</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ventil Verlag, Boppstraße 25, 55118 Mainz, www.ventil-verlag.de

Mit dem Titel wird ja schonmal mit auf den Weg gegeben das es nichts wirklich neues zum Thema gibt, sondern das man sich eben mal wieder damit beschäftigt. Kann man machen, ist grade für die jüngeren LeserInnen immer ganz nett. Nach einer Einleitung der Autoren gibt es erstmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ventil Verlag, Boppstraße 25, 55118 Mainz, www.ventil-verlag.de</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/Riot-Grrrl-Revisited.jpg" alt="" /></p>
<p>Mit dem Titel wird ja schonmal mit auf den Weg gegeben das es nichts wirklich neues zum Thema gibt, sondern das man sich eben mal wieder damit beschäftigt. Kann man machen, ist grade für die jüngeren LeserInnen immer ganz nett. Nach einer Einleitung der Autoren gibt es erstmal das Manifest der Riot Grrls, gefolgt von einem sehr langen, überarbeiteten Text von Julia Downes zur Geschichte und Vermächtnis von Riot Grrrl, der bereits 2007 im Buch Riot Grrrl! Revolution Girl Style Now! erschienen ist.Weiter mit einem Text von Gudrun Ankele&#8230; Moment, das dauert zu lange. Ein guter Teil der Texte/Essays ist bereits in anderen Publikationen erschienen und berichtet zum Thema, mal zu wissenschaftlich, mal gut, hin und wieder auch hanebüchen. Es gibt auch Interviews mit Jessica Hopper, Melanie Groß und den Grether Schwestern. Aufgelockert wird das ganze durch ein paar Fotos und Grafiken. Die verschiedensten Problematiken (kaum nicht-weisse Frauen aus unteren sozialen Schichten) und Stömungen (Presse, ja oder nein) werden ausführlich behandelt und dargestellt, so das man sich ein relativ gutes Bild von der ganzen Bewegung machen kann. Einmal wird auch &#8220;der Hardcore&#8221; mit dem Thema in Verbindung gebracht und die Autrorin fühlt sich im Jahr 2000 damals so als ob sich &#8220;im Hardcore&#8221; wegen Riot Grrrl nicht viel geändert hat. Tja, in &#8220;meinem Hardcore&#8221; Mitte der Achtziger waren die Frauen bereits integriert, bevor es Riot Grrl überhaupt gab, das war ja das besondere, hat aber natürlich in anderen Strömungen die sich genauso nannten nie wirklich stattgefunden. Noch krasser ist ein Beitrag einer Amerikanerin die erstmal stumpf &#8220;meine Schwäche ist meine Stärke&#8221; durchsetzt, was etwas übertrieben daher kommt, weil sie nicht nur will das die Leute sie und wie sie ist tolerieren, nein, sie will das die Leute  es akzeptieren und  verstehen und vor allem will sie das sich alle damit beschäftigen, das nervt. Das gibt es immer mal wieder, das Leute von anderen einfordern das die sich mit ihren Themen  beschäftigen, ich werde das nicht tun. Aber das nur am Rande, ansonsten gibt es Beiträge über die Texte der Bands, oder Riot Grrrls im Film. Die Ladyfeste werden vorgestellt, das Projekt &#8220;Shut up and Speak&#8221; oder die &#8220;Girls Camps&#8221;. Man bekommt einen guten Überblick und es geht nicht nur um Vergangenheit, denn – das Thema wird wohl immer aktuell sein und bleiben. Im großen und ganzen ist mir das Buch ein wenig zu akademisch, auch wenn es gut lesbar ist. Knapp 200 Seiten als Paperback. Selber lesen! (dolf)<br />
16,90 Euro<br />
Isbn 978 3 931555 47 4</p>
<p>[Trust # 151 Dezember 2011]</p>
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		<title>Color Tattoo Art – Comics, Cartoon, Pin Up, Manga, New School &#8211; Marisa Kakoulas</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Edition Reuss, Postfach 100142, 63701 Aschaffenburg, www.edition-reuss.de

Ein weiterers Schwergewicht aus dem Hause Editon Reuss. Wer die Bücher die bisher erschienen sind noch nicht kennt dem sei gesagt das es hier Qualität auf höchsten Niveau gibt: inhaltlich wie handwerklich. Über 3 kg Gewicht, Hardcover, 24,5 x 31,5 cm, fast 500 Seiten mit beinahe 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Edition Reuss, Postfach 100142, 63701 Aschaffenburg, www.edition-reuss.de</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/Color-Tattoo-Art.jpg" alt="" /></p>
<p>Ein weiterers Schwergewicht aus dem Hause Editon Reuss. Wer die Bücher die bisher erschienen sind noch nicht kennt dem sei gesagt das es hier Qualität auf höchsten Niveau gibt: inhaltlich wie handwerklich. Über 3 kg Gewicht, Hardcover, 24,5 x 31,5 cm, fast 500 Seiten mit beinahe 600 Abbildungen von 42 verschiedenen TätowierInnen, Texte in Deutsch, Englisch und Französisch. Uff, erstmal verdauen &#8211; und dann muss ich bei vielen der Tattoos an Kinderzimmer denken. Kinderzimmer? Ja, besonders an die dort oftmals angebrachten Tapeten mit irgendwelchen mehr oder weniger lustigen Comicfiguren oder sonstigen Kinderquatsch. Spätestens mit 12 will man dann aber so eine Tapete nicht mehr haben und nervt die Eltern die Situation zu ändern. Nicht so diese Leute, zum einen sind sie alle alt genug das sie sich das bewusst aussuchen und auch wenn nicht, drübertapezieren geht nicht. Und so grossformatig wie die Tattoos teilweise sind geht drüberstechen auch nicht mehr wirklich. Aber, das ist ja nichts neues. Das faszinierenste an dem Buch ist beinahe schon was für einen Quatsch sich die Leute tätowieren lassen&#8230; aber es sind auch massenhaft wirklich tolle und einzigartige Werke dabei. Zum Beispiel das riesige grüne Insekt als Rückenarbeit von Genko um mal eines herauszugreifen. Comic/Horror/Fantasy es ist ein wilder Ritt durch alle Stilarten und vor allem auch ein wilder Mix! Es gibt Werke von folgenden Künstlern aus der ganzen Welt: Joe Capobianco, Genko, Fred Laverne, Bammer, Daveee, Woodpecker, Josh Woods, Steph D., Dimitri, Gunnar, Kristel Oreto, Eva Schatz, Jime Litwalk, Kowhey, Broda, Slawek, May, Tony Ciavarro, Tiraf, Holly Azzara, Ed Perdomo, Jee, Ulrich Krammer, King Rat, Leo, Joako, Sean Herman, Naoki, Fide, Electric Pick, Leah Moule, Jesse Smith, Morof, Jason Stephan, Kozuru, Ivana, Dave Fox, Gerrit Termaat, Peter Bobek, Scott Olive, Kosei, Olivier. 7 der Stecher werden auch interviewt. Für Leute die es bunt und &#8220;flippig&#8221; mögen. (dolf)<br />
98.- Euro<br />
ISBN 978-3-934020-93-1 </p>
<p>[Trust # 151 Dezember 2011]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steinweiss Alex – The Inventor of the Mordern Album Cover &#8211;  Kevin Reagan</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com

Der Name Alex Steinweiss war mir bisher noch nicht bekannt, obwohl ihn eigentlich jeder kennen sollte! Schließlich hat der Mann das Schallplattencover erfunden. Das mag erstmal komisch klingen, aber vor 1940 standen alle Schallplatten in schlichten braunen Standardverpackungen im Regal. Damals gab es nur Schellackplatten die auf 78 U/min [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Taschen, Hohenzollernring 53, 50672 Köln, www.taschen.com</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/Steinweiss-Alex-–-The-Inventor-of-the-Mordern-Album-Cover.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Name Alex Steinweiss war mir bisher noch nicht bekannt, obwohl ihn eigentlich jeder kennen sollte! Schließlich hat der Mann das Schallplattencover erfunden. Das mag erstmal komisch klingen, aber vor 1940 standen alle Schallplatten in schlichten braunen Standardverpackungen im Regal. Damals gab es nur Schellackplatten die auf 78 U/min abgespielt wurden und nur ungefähr 4 ½  Minuten Spielzeit hatten. Deshalb wurden die einzelnen Platten zu einem Album zusammengefasst das aussah wie ein Buch. Erst im Jahr 1948 kam die auch heute noch bekannte Vinyl-12&#8243;,  welche mit 33 1/3 U/min abgespielt wird, auf den Markt die bis zu 25 Minuten Spielzeit hat und daher kommt auch der Name Album, hergeleitet von dem &#8220;klassischen&#8221; Album das aus mehreren Schallplatten bestand.<br />
Im Buch ist auch ein sehr schönes Foto des Erfinders der Langspielplatte, Peter Goldmark, abgedruckt wo er neben einem übermannshohen Stapel von herkömlichen Alben steht und die gleiche Menge Musik auf einem kleinen Stoß LPs passt, die er  unter seinem Arm trägt. Darüber kann man mit der heutigen Speichertechnik nur lachen, wenn man will – aber zurück zum Buch und  dem Grafiker Steinweiss (der in diesem Jahr [2011] verstorben ist).<br />
Nachdem der New Yorker die ersten Cover für Columbia gestalten durfte stieg der Plattenumsatz binnen weniger Monate um 800% (!!) &#8211; kein Wunder also das sich die Idee durchsetzte. Steinweiss hatte den richtigen Einfall zum richtigen Zeitpunkt. Die folgenden drei Jahrzehnte entwarf Steinweiss tausende Cover für Klassik-, Jazz- und Popmusikplatten für Columbia, London, Decca und Everest. Neben diversen Logos, Label und Werbematerial erfand er sogar eine eigene Schriftart, die Steinweiss Scrawl. Weniger bekannt – aber hier auch dokumentiert – sind Entwürfe für Etiketten und Verpackungen von Spirituosen, Filmtitelsequenzen und seine Plakate für die U.S. Navy. Was eben ein Grafiker so alles macht, zuguterletzt auch noch Kunstwerke. Das Hardcover Buch im Format 34 x 28,3 hat 422 Seiten und ist großzügig gestaltet, was auch gut ist, damit die Artwork zur Geltung kommt. Aufgezeichnet wird die ganze Geschichte des Grafik-Designers (Mehrsprachig: Deutsch, Englisch, Französisch) sowie die einhergehende Geschichte seiner Albumcover. Mich persönlich spricht sein Stil nicht besonders an, dennoch ist es sehr interessant seine Laufbahn zu verfolgen, es gibt viel interessantes zu lernen. So ist auf Seite 142 ein Cover von Henry Jerome and his Orchestra abgebildet, eine Popplatte von 1962, einer der darauf enthaltenen Songs heisst &#8220;Deep Purple&#8221;, ich mutmaße jetzt einfach mal das die 6 Jahre später in England gegründete Band ihren Namen daher hat – wissen tu ich das natürlich nicht.<br />
Wenn man das Buch am Stück liest merkt man das sich einige Passagen wiederholen, was jetzt nicht wirklich nervt, aber auch nicht hätte sein müssen, aber das nur am Rande.<br />
Abgerundet wird das ganze durch Essays von Steven Heller und Kevin Reagan der das Buch gemacht hat.<br />
Ein Buch für alle Vinylfreunde und Leute die an Geschichte bzw. Grafik interessiert sind. (dolf)<br />
49,99<br />
ISBN 978-3-8365-2771-2 </p>
<p>[Trust # 151 Dezember 2011]</p>
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		<title>Handbuch Alternativmedien 2011/2012</title>
		<link>http://www.trust-zine.de/handbuch-alternativmedien-20112012/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	AG Spak Bücher, Holzheimer Str. 7, 89233 Neu-Ulm, www.leibi.de/spak-buecher

Das letzte Handbuch erschien 2006, nun liegt eine aktualisierte und erweiterte Ausgabe vor. Allein 700 Adressen von Zeitschriften und Zeitungen aus BRD, A und CH. Dazu kommen noch Adressen von Freien Radios, Archiven und Bibliotheken sowie Verlagen, somit sind an die 1000 Alternative Medien aufgeführt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	AG Spak Bücher, Holzheimer Str. 7, 89233 Neu-Ulm, www.leibi.de/spak-buecher</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/Handbuch-Alternativmedien-2011-2012.jpg" alt="" /></p>
<p>Das letzte Handbuch erschien 2006, nun liegt eine aktualisierte und erweiterte Ausgabe vor. Allein 700 Adressen von Zeitschriften und Zeitungen aus BRD, A und CH. Dazu kommen noch Adressen von Freien Radios, Archiven und Bibliotheken sowie Verlagen, somit sind an die 1000 Alternative Medien aufgeführt. Das ist der eine Teil des Buches, kann sehr hilfreich sein. Die Adressen sind unterschiedlich sortiert.<br />
Der andere Teil des Buches sind wissenschaftliche und politische Beiträge zum Thema. Einige der Texte sind dermaßen verkopft/akademisch geschrieben das man sich nicht wundern muss das sich Leute davon abschrecken lassen. Andere erzählen nichts neues auf hohen Niveau. Der Alternative Medienpreis, Grrrl Zines, Kiezfilme und Kanak TV werden vorgestellt. Videoaktivsmus am Beispiel der Zapatistas, kritische Fussballzines&#8230; es steht auch viel interessantes drin, ist nicht von der Hand zu weisen. Mein Highlight war der Beitrag über das L-Mag, die machen eine Zeitschrift für eine Zielgruppe die es – anscheinend – nicht wirklich gibt &#8220;Warum ein Magazin immer nur so alternativ sein kann wie seine Leserinnen&#8221;. Mir ist das oftmals zu trocken/theoretisch, aber ein Buch nur voll mit Adressen wäre ja auch langweilig. Fast 300 Seiten, paperback. (dolf)<br />
22.- Euro<br />
Isbn 978 3 940865 22 9</p>
<p>[Trust # 151 Dezember 2011]</p>
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		<title>The Clash – Das Offizielle Bandbuch</title>
		<link>http://www.trust-zine.de/the-clash-%e2%80%93-das-offizielle-bandbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Heyne Hardcore, Bayernstr. 71 – 73, 80335 München, www.heyne-hardcore.de

Eingangs muss erwähnt werden das ich mich noch nie sonderlich für The Clash interessiert oder gar beigeisterte, deshalb kenn ich auch die  englische Originalausgabe  von 2008 nicht. Nun liegt die deutsche Übersetzung vor und nach der Lektüre hat sich nichts geändert, an meiner Haltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heyne Hardcore, Bayernstr. 71 – 73, 80335 München, www.heyne-hardcore.de</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/TheClashBandbuch2.jpg" alt="" /></p>
<p>Eingangs muss erwähnt werden das ich mich noch nie sonderlich für The Clash interessiert oder gar beigeisterte, deshalb kenn ich auch die  englische Originalausgabe  von 2008 nicht. Nun liegt die deutsche Übersetzung vor und nach der Lektüre hat sich nichts geändert, an meiner Haltung zur Band. Eine der ersten Punk Bands, gute Musik, auf ihre Art &#8220;politisch&#8221; natürlich gegen Rasissmus usw. ansonsten aber brav in der Musikindustrie verhaftet. Das mag damals und mittlerweile auch wieder mal, &#8220;normal&#8221; sein, für mich war und ist es das nicht. Aber das nur am Rande. Ansonsten funktioniert das Buch nämlich hervorragend. Es ist nicht nur das offizielle sondern auch ein klassisches Fanbuch. Was will man mehr. Die Bandgeschichte wird kurzweilig anhand von Interviewsegmenten von Anfang bis Ende erzählt, man bekommt massig Anekdoten jeglicher Art zu hören, das ganze ist reichhaltig bebildert mit Fotos und Flyern, etc. Die Veröffentlichungen werden ausführlich vorgestellt, alle Konzerte gelistet usw. also mir ist nicht langweilig geworden. Was ja bedeutet das es für Fans der Band ein reiner Leckerbissen ist &#8211;  kann man auch gut Bier bei trinken, weil es ja auch meist nicht tiefer geht, passt schon. Über 400 Seiten kartoniert,  22,4 x 17.  (dolf)<br />
16,99 Euro<br />
Isbn 978-3453675940 </p>
<p>[Trust # 151 Dezember 2011]</p>
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		<title>Warning: The Art of Marc McKee</title>
		<link>http://www.trust-zine.de/warning-the-art-of-marc-mckee/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mark Batty Publisher, LLC 68 Jay Street, Suite 410 Brooklyn, NY 11201

In the skateboard world Marc McKee is known for his graphics for Blind and World Industries. He can produce in different styles, but his trademark is probably his often sick humor/provocations. Some of his artwork copied big companys styles/logos (Burger King, Scientology) and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mark Batty Publisher, LLC 68 Jay Street, Suite 410 Brooklyn, NY 11201</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2012/02/Warning-The-Art-of-Marc-McKee1.jpg" alt="" /></p>
<p>In the skateboard world Marc McKee is known for his graphics for Blind and World Industries. He can produce in different styles, but his trademark is probably his often sick humor/provocations. Some of his artwork copied big companys styles/logos (Burger King, Scientology) and got him in trouble. One can ask why a naked women has to be on a skateboard, McKee did not ask, he put her there and calls the model &#8220;Censorship&#8221; (from 1991 – big foldout), or the &#8220;Napping Negro&#8221; a year later, some will call that racist, I&#8217;m sure it was not meant to be. It much rather seems Marc has no borders in humor, no matter if it classic politcal correctness or shit like the &#8220;Fucked Up Blind Kid&#8221; Series&#8230;  On almost 100 pages you can make your own opinion, lots of his skate designs, other original artwork and his illustrations for Hustler magazine. Foreword by Rodney Mullen and a short interview with Marc himself. For a graphic book it is rather small (21,3 x 16,5 ), paperback. (dolf)<br />
19,95 $,<br />
Isbn 978-1935613237 </p>
<p>[Trust # 151 December 2011]</p>
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		<title>Trust Nr. 151 ist jetzt raus!!</title>
		<link>http://www.trust-zine.de/trust-nr-151-ist-jetzt-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trust-zine.de/?p=1646</guid>
		<description><![CDATA[ 	Interviews mit: Wojczech, Lithurgy, Fanzui Xiangfa, Pascow, Family Man sowie ein Bericht vom Monte Paradios Festival.
Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche Reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausgesuchte Tourtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das Ganze eingebettet in das &#8211; immer wieder &#8211; neue Hammer-Layout. 
Ab sofort bei deinem Lieblings Händler.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Interviews mit: Wojczech, Lithurgy, Fanzui Xiangfa, Pascow, Family Man sowie ein Bericht vom Monte Paradios Festival.</p>
<p>Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche Reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausgesuchte Tourtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das Ganze eingebettet in das &#8211; immer wieder &#8211; neue Hammer-Layout. </p>
<p>Ab sofort bei deinem Lieblings Händler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gimme Something Better – The Profound, Progressive, and Occasionally Pointless History of Bay Area Punk from Dead Kennedys to Green Day – Jack Boulware &amp; Silke Tudor</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Penguin, 375 Hudson Street, New York, NY 10014, Usa www.penguin.com

Almost 500 pages of oral history of the bay area punk scene? Yes! When I thought I will never read – or even enjoy &#8211;  another oral history book about punk Boulware and Tudor deliver this great documentary of one of the more important [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Penguin, 375 Hudson Street, New York, NY 10014, Usa www.penguin.com</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2011/11/Gimmesomethingbetter.jpg" alt="" /></p>
<p>Almost 500 pages of oral history of the bay area punk scene? Yes! When I thought I will never read – or even enjoy &#8211;  another oral history book about punk Boulware and Tudor deliver this great documentary of one of the more important scenes. They interviewed a little over 200 (!) people for this indeed, profound project, which chronicles over two decades of bay area punk. From the Mabuhay to Gilman Street, east bay pop-punk to Green Day, the creation of Maximumrocknroll, Epicenter, Blacklist – Tim Yohannan, Biafras bid for mayor and his accident at Gilman. The murder of Sammy&#8217;s girl friend, punk houses in the east bay, B.O.B.,  SF skins, the Farm, drugs, alcohol, fights, geekcore&#8230; there is so much information in this book, it is impossible to mention it all here. As a matter of fact, the authors had so much material it could not even fit in this book, because of this, they set up www.gimmesomethingbetter.com where you can find many many more storys about the bay area. What makes this so interesting, compared to other boring oral history books, is that there has been something going on there, there was content (yes, also politics) in the scene, not only music  and very varied individuals involved who share their wonderful, weird, intelligent, horrible and interesting views on all the ongoings. The authors let everyone, good or bad, have their say, which allows one to explore the history from different ankles and – maybe – come to a private conclusion. So if you wanna learn about the rise and fall of Lookout Records, the rise of Green Day leading to one of the biggest bands in the world, people who bring dead dogs on stage, skinhead violence, gender topics&#8230;. I have to stop, it is just too much. It is a great read and higly recommended. And I dont think this is only the case because I know alot of the people interviewed personally since over two decades, it is a great book about a still interesting ongoing scene with a long history. Period. 18.- $ (dolf)</p>
<p>Isbn 978 0 14 311380 5</p>
<p>[Trust # 150 October 2011]</p>
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		<title>Leibniz war kein Butterkeks – Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur Michael Schmidt-Salomon, Lea Salomon</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Pendo/Piper, Georgenstraße 4, 80799 München, www.piper-verlag.de

Was für eine großartige  Idee! Die Tochter beschwert sich das die philosphischen Bücher vom Vater immer so schwer bis nicht zu verstehen sind und die beiden unterhalten sich zu den unterschiedlichen Themen in einer Art und Sprache wie sie jeder versteht. Und, es hat hervorragend geklappt. &#8220;Natürlich&#8221; kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Pendo/Piper, Georgenstraße 4, 80799 München, www.piper-verlag.de</p>
<p><img src="http://www.trust-zine.de/wp-content/uploads/2011/11/LeibnitzwarkeinButterkeks.jpg" alt="" /></p>
<p>Was für eine großartige  Idee! Die Tochter beschwert sich das die philosphischen Bücher vom Vater immer so schwer bis nicht zu verstehen sind und die beiden unterhalten sich zu den unterschiedlichen Themen in einer Art und Sprache wie sie jeder versteht. Und, es hat hervorragend geklappt. &#8220;Natürlich&#8221; kommt dabei nicht grade &#8220;neues&#8221; heraus, aber das war ja weder so gedacht, geschweige denn erwartet. Das Buch ist in drei große Kapitel unterteilt: &#8220;Über das Leben, das Universum und den ganzen Rest&#8221;, &#8220;Die Kunst des Lebens&#8221; und &#8220;Der Traum von einer besseren Welt&#8221;. Dort werden dann so Fragen diskutiert bzw. erklärt wie: &#8220;Gibt es einen Grund dafür, das wir existieren? (nicht wirklich), Sind die Dinge so, wie sie uns erscheinen?, Gibt es einen Gott? (sehr wahrscheinlich nicht), Gibt es ein Leben nach dem Tod? (nein), Ist alles vergänglich? (ja), Sollten wir Stolz auf unsere Leistungen sein? (nein), Vom guten Leben und guten Sterben, Dürfen wir töten?, Sollten wir toleranter sein? (nicht zwingend)&#8230;. um nur einige der Themen zu nennen. Das Buch liest sich locker durch, die beiden sagen im Prinzip &#8220;alles&#8221;, viel mehr kann man dazu auch nicht sagen. Einge der philosphischen Themen sind natürlich schon ein wenig &#8220;theoretisch&#8221; und man mag schnell von Wortklauberei sprechen, aber das liegt in der Natur der Sache und kommt kaum vor, im Gegenteil hier und da gibt es auch eine Prise Humor. Knapp 300 Seiten die man prima an Eltern, Jugendliche,  Kinder, Gläubige und allen anderen Leuten geben kann damit sie mal die &#8220;basics&#8221; verstehen. Es geht natürlich viel um Humanismus, Ethik und den Menschen und sein Denken an sich. Ich fand das Buch sehr interessant und auch spannend und kann es wirklich jedem Empfehlen, sollte eigentlich Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Und auch für ein paar Oberschlaumeier aus der &#8220;Szene&#8221; ist dies genau das richtige. Lesen! 17,95 Euro (dolf)</p>
<p>Isbn 978 3 86612 280 2</p>
<p>[Trust # 150 Oktober 2011]</p>
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