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	<title>TRUST FANZINE &#187; interview</title>
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		<title>11 TOES (#62 / 2-97)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 18:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 So sollte es mir also diesmal vergönnt sein mich mit den und das nehme ich hier schon einmal vorweg sehr netten Jungs von 11 TOES treffen zu dürfen. Nur so ganz reibungslos ging das dann ja doch nicht von statten, was allerdings mein Fehler war ( Ja ja ich weiß, aber Einsicht ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 So sollte es mir also diesmal vergönnt sein mich mit den und das nehme ich hier schon einmal vorweg sehr netten Jungs von 11 TOES treffen zu dürfen. Nur so ganz reibungslos ging das dann ja doch nicht von statten, was allerdings mein Fehler war ( Ja ja ich weiß, aber Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung). <span id="more-37"></span>Fakt war, dass ich 45 Minuten zu spät gekommen bin, was im Sommer nicht weiter schlimm gewesen wäre, aber nein die Jungs ver­brachten diese Zeit wie verabredet vor dem Schlachthof in Bremen,  trotz der klirrigen Kälte. Als ich dann eintraf suchten wir uns schnell ein warmes Plätzchen, welches wir in Form einer Kombination zwischen Kneipe und Kiosk fanden (Für Interessierte, die Kneipe liegt gegenüber von Ghandi, sprich CHANTI). Nach dem Verzehr einer fiesen Broccoli Tütensuppe, eines Kakaos und eines Kaffees, legten wir dann endlich aufgewärmt los&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><strong>Stellt Euch mal vor</strong></p>
<p>Sven: Ich bin Sven und spiele Schlagzeug.<br />
Timm: Ich bin der Timm und spiele Gitarre.<br />
Dirk: Und ich bin Dirk, spiele Bass und singe.</p>
<p><strong>Seit wann gibt es denn 11TOES?</strong></p>
<p>Dirk: Ähm.. ich denke zwei Jahre. Ja jetzt genau zwei Jahre. Wir hatten schon vorher Bands und wollten was neues machen. Dann war es erst so eine Idee, dass halt praktisch jeder bei  anderen Liedern ein anderes Instru­ment spielt . Das Schlagzeug mal wechseln oder Bass und Gitarre&#8230;<br />
Sven: Weil keiner richtig Schlagzeug spielen oder singen konnte und dann hat sich das so eingetrudelt.<br />
Timm: Ich hab vorher noch in keiner richtigen Band gespielt. Ich hab damals auch noch Bass gespielt und wir hatten auch keine Auftritte oder sowas mit der Band.</p>
<p>&#8230;..Uns werden Getränke gereicht&#8230;&#8230;.</p>
<p>Dirk: Nein Kakao!<br />
Timm:  Sven kriegt immer Blähungen vom Schulkakao.</p>
<p><strong>Schule? Wie alt seid Ihr denn?</strong></p>
<p>Dirk: Also ich bin 21.<br />
Timm: Ich auch.<br />
Sven: Ich bin 20.</p>
<p><strong>Und du gehst noch zur Schule?</strong></p>
<p>Sven: Ne ich mach gerade ne Ausbildung.</p>
<p><strong>Und Ihr?</strong></p>
<p>Dirk: Ich bin fertig mit meinem Zivildienst, habe aber Kommunikationselektroniker ge­lernt, hab auch gearbeitet mal, dann war ich arbeitslos, hab mir aus&#8217;n Pott geholt was ich eingezahlt habe&#8230;und Timm was machst Du so?<br />
Timm: Druckvorlagenhersteller!</p>
<p><strong>Deswegen hast Du auch das Cover gemacht oder?</strong></p>
<p>Timm: Ja. (Kurz aber Aussagekräftig. Anm. d. Tippers)</p>
<p><strong>Was heisst denn eigentlich 11TOES?</strong></p>
<p>Dirk: Also wir hatten uns einen Namen über­legt, aber der war ganz schlimm. Das ist immer irgendwie Mist mit der Namensfin­dung, irgendwie kamen wir dann mal auf 11TOES.<br />
Timm: Das klang halt auch irgendwie geil.</p>
<p><strong>Ähm und wieso 11 (für alle die der englischen Sprache nicht mächtig sind TOES heisst Zehe)?</strong></p>
<p>Timm: Das hat keine  weitere Bedeutung. Du kannst dir reindenken, was Du willst. Wir haben uns irgendwas überlegt, und dann kam das dabei raus. Es sollte halt gut klingen.</p>
<p>Dirk: Jeder hat halt Vorschläge gemacht und das haben wir eben genommen.<br />
Sven: Irgend jemand meinte mal, so hiesse ein Lied von den RAMONES, aber das stimmt zum Glück nicht.</p>
<p><strong>Wieso zum Glück nicht?</strong></p>
<p>Sven: Ja das wäre ja nicht sehr einfallsreich, oder?<br />
Dirk: Wir haben mal mit STRAIN zusammen gespielt, da kam dann nach dem Konzert der Gitarrist auf die Bühne, hat gesagt, dass er uns gut fand, und wollte wissen wie wir heissen. Ich hab dann 11TOES gesagt. Er konnte das nicht verstehen und wollte wissen was das heisst. Er hatte das wohl akustisch nicht verstanden und meinte dann immer  ELEVEN­TAUS. Ich darauf resigniert   ah scheisse er heisst so (zeigt auf Timm).<br />
Timm: Auf den Plakaten auf denen wir ange­kündigt werden, steht auch immer was ande­res.</p>
<p><strong>Wie würdet ihr Euren Stil selber beschrei­ben?</strong></p>
<p>Dirk: Schwierig.(allgemeines grübeln Anm. d. Tippers). Also wir werden halt überwiegend mit SAMIAM verglichen, und so in die Rich­tung geht das halt auch. Ist auch so die Musik, die wir selber hören</p>
<p><strong>Hört Ihr denn auch überwiegend EMOCORE?</strong></p>
<p>Alle: Ja klar!</p>
<p><strong>Zum Beispiel?</strong></p>
<p>Dirk: Was fast jeder früher gehört hat, z.B. DAG NASTY, DEAD KENNEDYS.<br />
Sven:  Aber mehr die älteren Sachen.<br />
Dirk: Aber auf sowas wie NOFX und diese geklonten Schweden Bands, komme ich voll nicht mehr klar.</p>
<p><strong>So? Wieso wie lang hört Ihr denn schon sowas?</strong></p>
<p>Dirk: Ich seit ich 13 bin. Das kam weil wir überwiegend ältere Freunde hatten und durchs Skaten.</p>
<p><strong>Orientiert Ihr Euch an irgendwelchen Vorbildern?</strong></p>
<p>Sven: Sicher! Immer die Bands die wir auch hören, aber nicht so, dass wir in den Übungs­raum gehen und sagen  kommt wir spielen das jetzt soundso nach, damit das so klingt wie eine andere Band. So ist das nicht.<br />
Dirk: Das passiert ja auch zwangsläufig, wenn du Musik hörst, daß du das immer irgendwie mit verarbeitest. Du spielst ja auch zwangs­läufig etwas was es schon gab, denn es gibt ja kaum noch Möglichkeiten etwas neues zu machen. Es sei denn, es wird etwas experimen­telles, was dann super gefrekelt (??? Anm. d. Tippers) klingt, aber nicht aus&#8217;n Bauch kommt. Du kannst halt nur noch selber interpretieren.</p>
<p><strong>Stören Euch solche Vergleiche mit anderen Bands?</strong></p>
<p>Timm: Nö. Dadurch das immer alle zur Single geschrieben haben `klingt wie SAMIAM` haben wir das dann auch immer  selber gesagt.<br />
Dirk: Ist ja eher ein Kompliment für uns so zu klingen, wie eine unserer Lieblingsbands. Es scheint aber auch ein paar Leute zu geben, die SAMIAM nicht kennen (Sicher. Sogar ziemlich viele  Anm. d. Tippers), denn in einigen Läden, zu denen wir Singles geschickt haben, um Konzerte klar zu machen, wussten die damit nichts anzufangen.<br />
Sven: Oft verschwinden die Singles da auch oder verstauben ungehört in einer Ecke.<br />
Dirk: Das Schlimmste, wenn man was organi­siert, ist immer, daß alle Leute sagen `Wir rufen zurück!` Und dann hört man nie wieder was von den.</p>
<p><strong>Wie issen das? Organisiert BERI BERI jetzt alles für Euch?</strong></p>
<p>Timm: Also er (Martin von Beri Beri Anm. d. Tippers) versucht uns schon bei bekannteren Sachen unter zu bringen.<br />
Dirk: Also die Werbung wollte er schon über­nehmen, z.B. den Beitrag auf dem OX Sampler, darum hat er sich gekümmert. Konzerte in Hamburg organisiert er, weil er die Leute da halt auch besser kennt. Aber er fragt uns auch immer, wenn er irgend etwas macht, und das ist auch nicht so selbstverständ­lich.</p>
<p><strong>Also ich hab erst vor kurzem Eure Single Kritik gelesen, wie kommt es, dass Ihr schon bei BERI BERI seid?</strong></p>
<p>Dirk: Wir haben halt gefragt.<br />
Sven: Ausserdem hat er auch schon unsere Single mit seinem Mailorder vertrieben.<br />
Dirk: Und er hat sie auch bei sich im Laden stehen (Drugstore in HH Anm. d. Tippers). Die haben wir da mal hingebracht, und gefragt ob er die da verkaufen kann. Wir haben dann später ein paar Leute angerufen unter anderem auch Martin und gesagt, dass wir ein Label suchen.<br />
Timm: Er wollte dann noch ein paar neue Lieder hören und dann haben wir halt schnell ein paar Songs im Übungsraum aufgenom­men, und haben sie ihm geschickt.<br />
Dirk: Wir haben auch zu anderen Labels geschrieben und ein paar waren auch interes­siert, aber die hatten kein Geld oder keine Zeit, was immer das auch heissen mag.</p>
<p><strong>Was würdet Ihr denn machen, wenn bei Euch ein Majorlabel anklopfen würde?</strong></p>
<p>Dirk: Kommt darauf an.<br />
Timm: Keine Ahnung, ich weiss ja gar nicht, was da so abgeht. Ich würde auf jedenfall nicht jeden Vertrag unterschreiben, nur weil es ein Majorlabel ist. Ich hab da aber echt kein Plan von.<br />
Dirk: Ich hab auch irgendwie kein Bock auf irgendwelchen Konzerten zu spielen, die von anderen geplant werden, also wo die sagen  Da und da hast du zu spielen. Das Lied musst du spielen und das kommt auf die Platte drauf . Aber wenn jetzt im Vertrag stehen würde, daß wir freie Entscheidungsgewalt haben, sprich für Konzerte und alles Mögliche halt, wäre das schon anders.</p>
<p><strong>Aber wenn Beri Beri für Euch eine Tour organisiert, könnt ihr Euch doch auch nicht aussuchen wo ihr überall spielt!</strong></p>
<p>Dirk: Dann können wir aber leichter mal sagen, daß wir dazu kein Bock haben, aber wenn du jetzt vertraglich verpflichtet bist, dann musste das ja machen.<br />
Timm: Geht im Moment ja eh noch nicht.</p>
<p><strong>Was ist denn so in Eurer Stadt Barsing­hausen los?</strong></p>
<p>Timm: Ich wohn in Hannover.<br />
Dirk: Da ist nicht viel los. Wir fahren oft nach Hannover.<br />
Timm: Obwohl da auch kaum noch Konzerte und sowas sind.<br />
Dirk: Sven und ich, wir sind die meiste Zeit bei uns im Proberaum in Barsinghausen. Spielen oder hängen mit anderen Bands rum, die wir kennen.<br />
Sven: Das ist so&#8217;n Haus wo ca. 10 Bands drin proben, und die kennen wir auch fast alle.<br />
Dirk: Sind aber alles verschiedene Musikrich­tungen, aber sowas wie eine Szene gibt es da nicht.</p>
<p><strong>Mit welchen Bands habt ihr denn schon zusammen gespielt?</strong></p>
<p>Dirk: VEIL<br />
Sven: Wir waren mal mit denen in der Schweiz.</p>
<p><strong>Das sind auch so Bekannte von Euch.</strong></p>
<p>Dirk: Ja mehr oder weniger. Wir kennen die halt so, auch schon von früher. Mit AVAIL haben wir mal zusammen gespielt, mit SNUFF, STRAIN, I SPY.<br />
Timm: Mit AUSROTTEN haben wir auch gespielt&#8230;.(Alle kichern).</p>
<p><strong>Hä?</strong></p>
<p>Dirk: Ja das hat nicht so gepasst. Musikalisch. Sonst waren die ganz nett.<br />
Sven:  Mit BAMBIX.</p>
<p><strong>Schön, jetzt hab ich eine tolle Begriffsasso­ziation für Euch.</strong></p>
<p>Dirk: Na immer ran Jörg.</p>
<p><strong>PUNKROCK</strong></p>
<p>Sven: Dehnbarer Begriff.<br />
Timm: Hör ich ganz gerne.<br />
Dirk: Lebenstil.</p>
<p><strong>Klingt ein bisschen, wie vorher ausgedacht.</strong></p>
<p>Dirk: Nee. Aber dehnbarer Begriff passt schon am besten.<br />
Timm: Stimmt es kann mal gut und mal schlecht sein.</p>
<p><strong>DEUTSCHLAND</strong></p>
<p>Dirk:DEITSCHLANND.(Alle  Kichern, ja &#8230;auch ich)<br />
Timm: Ich könnte mir auch vorstellen, wo anders zu wohnen.</p>
<p><strong>Wo denn sonst z.B.?</strong></p>
<p>Timm:Weiss nicht! Ich kann mir aber nicht vorstellen immer hier zu bleiben.<br />
Dirk: Ich würde gern im Norden wohnen, aber nicht in Deutschland.<br />
Timm: Irgendwo, wo es warm ist.<br />
Dirk: Ne ich mag mehr so Schweden, England und so. Das finde ich nett.<br />
Sven: Von der Landschaft her finde ich Portu­gal ziemlich geil.<br />
Dirk: Ja, Portugal ist gut.<br />
Timm: Aber das kriegen wir ja sowieso nicht hin.</p>
<p><strong>HAMBURGERSCHULE</strong></p>
<p>Dirk:Hamburgerschule????<br />
Timm: Hamburgerschule was soll denn das sein?</p>
<p><strong>Kennt Ihr nicht?</strong></p>
<p>Dirk: Nö, kenn ich nicht.</p>
<p><strong>TOCOTRONIC, DIE STERNE und sowas&#8230;</strong></p>
<p>Dirk: Also ich kann damit nix anfangen. Ich sag da also auch lieber nix zu. Kommt ein bisschen zu Studenten mässig. Ausserdem ist das in zwei Jahren sicher wieder abgeflaut, aber wem es gefällt.<br />
Timm: Ich finde ein paar Lieder ganz nett. Aber eigentlich ist es mir auch egal.</p>
<p><strong>DESCENDENTS</strong></p>
<p>Timm: Finde ich super.<br />
Sven: Ich finde die auch gut.<br />
Dirk: Ich find die auch super, aber war Milo schon immer der Sänger?</p>
<p><strong>Als er weggegangen ist, MILO GOES TO COLLEGE, haben sich dann aus DESCEN­DENTS  ALL gebildet.</strong></p>
<p>Timm: Ja, genau.</p>
<p><strong>Findet ihr Revivals nicht irgendwie pein­lich?</strong></p>
<p>Dirk: Kommt darauf an, ne!<br />
Sven: Eigentlich ist es schon peinlich, aber bei anderen Bands finde ich es peinlicher z.B. RKL.<br />
Dirk: Es kommt immer darauf an, wie es rüberkommt, finde ich.</p>
<p><strong>VIVA</strong></p>
<p>Timm: Hab ich nicht.<br />
Sven: Guck ich schon manchmal.<br />
Dirk: Ist halt so n Produkt der Industrie. Da kommt aber auch fast nur Scheisse. Ganz nett war nur manchmal WAH WAH. Da haben mal KING SALMON oder MELVINS eine Sendung moderiert und haben dann ihre Musikwünsche gespielt.</p>
<p><strong>SEX</strong></p>
<p>Dirk: Pop. Sex?<br />
Timm:  Ist ok.<br />
Dirk: Ja das kommt ganz drauf an wie und warum. Hallo Kathrin..hehe<br />
Sven: Dirk hat als einziger von uns ne Freundin.<br />
Dirk: Ja schon seit fünf Jahren.</p>
<p><strong>Was habt ihr denn schon so für die Zukunft geplant?</strong></p>
<p>Sven: Ich hätt schon Bock mal ne Tour zu machen.<br />
Timm: Wir haben noch vor bei einer Benefiz Single mitzumachen, bei der auch SERPICO, BOXHAMSTERS und andere mitmachen. Aber ob das jetzt schon alles so feststeht, ist ne andere Sache.<br />
Sven: Die soll dann im Februar rauskommen.<br />
Dirk: Wir haben jetzt ja auch erstmal die Platte raus, und dann müssen wir mal sehen wie sich das entwickelt..</p>
<p><strong>Was sind denn Eure Lieblingsplatten zur Zeit?</strong></p>
<p>Sven: Das ist schwierig.</p>
<p><strong>Ich weiss.</strong></p>
<p>Sven: J CHURCH.<br />
Timm: AVAIL, F.O.D. .<br />
Dirk: Ja die neue ist echt geil.Sonst höre ich SAMIAM oft. STATE OF NATION, dann die NADA SURF.<br />
Timm: FARSIDE die  Rigged. Ich glaub ich find die BILLY BRAGG ganz gut.<br />
Dirk: MOVING TARGETS, ALLOY.</p>
<p><strong>NENA?</strong></p>
<p>Dirk: Ja, NENA ist cool.<br />
Sven: Finde ich auch voll gut.<br />
Dirk: NENA rockt!.<br />
Dirk: ROXY MUSIC kommt auch gut.</p>
<p><strong>Echt?</strong></p>
<p>Dirk: Ja, finde ich gut, ohne scheiss.</p>
<p><strong>Und was wollt Ihr noch loswerden?</strong></p>
<p>Sven: Dass wir ganz traurig sind, dass wir da gleich nicht reinkommen.(Gemeint ist das DACKELBLUT, BOXHAMSTERS und EA80 Konzert im Schlachthof. Anm. d. Tippers).<br />
Timm: Ich bin gar nicht mehr so traurig. Ich will nach Hause was richtiges essen keine Tütensuppe mehr.<br />
Dirk: Der Jörg hat uns ja auch ganz schön lange stehen lassen&#8230;&#8230;in der Kälte.<br />
Timm: Das kannst Du ja weglassen.(Spricht zu mir Anm. d. Tippers).<br />
Dirk: NEIN!(lacht).<br />
Sven: Wir grüssen alle unsere Freunde(lacht auch).</p>
<p>Wir unterhielten uns dann noch ein bisschen über Musik und Bands. Beim Schlachthof angelangt, war die Enttäuschung doch relativ groß, denn das Konzert war total ausverkauft, aber egal. So jetzt noch eine Aufforderung meinerseits&#8230;..wer Konzerte veranstaltet und eine gute Band sucht, kann sich ja mal bei 11TOES melden: 11TOES/ Am Hufeisen 3 / 30890 Barsinghausen</p>
<p><strong>Interview &#038; Fotos: Jörg Warras</strong></p>
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		<title>13&amp;GOD (#111 / 06-05)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 07:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	 Angenehm antisozial
Ich erwähnte        es bereits in den Reviews in den letzten Ausgaben: 13&#38;God sind das gemeinsame        Balg von der Notwist-Clique und der Anticon-Posse, namentlich Notwist und        Themselves. Ein avanciertes HipHop-Verständnis und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <font size="5">Angenehm antisozial</font></p>
<p><em>Ich erwähnte        es bereits in den Reviews in den letzten Ausgaben: 13&amp;God sind das gemeinsame        Balg von der Notwist-Clique und der Anticon-Posse, namentlich Notwist und        Themselves. Ein avanciertes HipHop-Verständnis und ein ebensolches        von, tja, von was eigentlich? Von Song, von Pop, hervorgegangen aus Rock,        erweitert um Jazz und Elektronik. Oakland und Weilheim. Nachdem man sich        schon mit ein paar Remixen gefällig geworden war, gab es im Herbst        letzten Jahres Single inkl. Hrvatzki-Remix, jetzt kommt das Album. Wie es        dazu kam, auf welcher Basis man sich verstand und versteht, was da noch        kommen wird, galt es zu besprechen, weshalb ich Adam &#8220;Doseone&#8221;        Drucker von Themselves ein paar Fragen schickte.</em><span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Ich habe neulich mal auch in Bezug auf Anticon was von Indie-HipHop        gelesen. Andererseits habt ihr eine starke Neigung zu eher avantgardistischer        Elektronik in einem Warp-Sinn. Was bedeutet HipHop für euch?</strong><br />
Jedes Genre ist im besten Fall a guestimation davon, wie eine Musik aus        zwei Blocks Entfernung klingen wird, wenn sie auf einer Autoanlage läuft&#8230;        Davon abgesehen führt einen der Gebrauch von Genres als Mittel, sich        tiefer in die Musik zu graben wahrscheinlich in eine Sackgasse. Oder zu        einer Blackeyed Peas/Aerosmith-Platte&#8230; Oder Wyclef und Sting&#8230;<br />
<strong> Wenn ich mich recht entsinne, kommt ihr nicht ursprünglich aus der        Bay Area. Warum zog es euch dorthin?</strong><br />
Es ist besser als New Jersey, wo ich aufgewachsen bin. Gute Leute, gutes        Essen, hohe Mieten&#8230; Es gibt einen starken Magneten unter dieser Stadt.        Und wie jede große urbane Region zieht sie Menschen an von wo sie        festsitzen und ausschwärmen.<br />
<strong> Okay&#8230; Wie habt ihr The Notwist kennen gelernt? Ich würde mal sagen,        dass sie nicht nur weit weg wohnen, sondern auch aus einer anderen Generation        und einem etwas anderen musikalischen Universum kommen.</strong><br />
Ja und nein. Sie sind von der und zur Musik getrieben wie wir. Und unser        beider Musik hat die Veranlagung gezeigt, von einem Haufen Songs zum nächsten        zu wachsen. Was uns als Menschen ähnlich macht, ist so ziemlich alles.        Wir haben merkwürdig ähnliche Plattensammlungen und haben ähnliche        Vorstellungen von Unabhängigkeit und Arbeitsethos. Und es ist wahrscheinlich        unsere vorab existierende Tendenz, ohne Vorbehalte mit anderen Musikern        zu arbeiten, die mich und Markus sofort miteinander warm werden ließ.        Es hat auch nicht geschadet, dass wir äußerste Notwist-Fans sind,        und Markus ist mit ähnlicher Leidenschaft Fan von Themselves. Unser        Zusammentreffen ist in der Tat ein Beispiel für Menschen-Magnetismus.<br />
<strong> Ihre &#8220;philosophische&#8221; Herangehensweise ans Musikgeschäft        ähnelt eurem?</strong><br />
Ja, sowohl ästhetisch als auch ethisch. Sie machen die Musik, die sie        machen müssen. Im Gegensatz dazu, Songs mit einem Vertrag im Kopf nach        einem Code zusammenzubasteln. Und sie haben ihre Zeit in Duesville auf Nachtclubbühnen        weit länger gedient als wir. Das Wichtigste ist, dass sie neben ihrer        Musik geblieben sind. Nicht draußen, davor, mit Flaggen, oder dahinter,        mit Ski-Maske und einer massiven Mauer aus Plug-Ins. Ich schätze unsere        Songs sind Funktionen unserer Leben und nicht so sehr unserer Karrieren.        Passion versus pusher. Und wir sechs sind alle erfreulich antisozial oder        neurotisch, haben alle die Chemie von freigelassenen Schlafzimmer-Musikern.        Menschen zu treffen, die aus einer ganz anderen Welt kommen und gehen oder        hinken oder schlafen wie du, lässt dich auf andere Weise realisieren,        dass du nicht allein bist.<br />
<strong> Wie habt ihr zusammen gearbeitet? Das alte Dateien-um-die-Welt-Schicken-Spiel?</strong><br />
Es gab ein wenig Postverkehr am Anfang. Drei Notwist-Demos, drei Themselves-Demos.        An diesen Demos wurde separat gearbeitet, bis sie zu 80% fertig waren. Als        wir dann zusammenkamen, verbrachten wir jeden Tag damit, diese Songs fertigzumachen        und dann den Rest. Und beide Seiten des Prozesses waren notwendig und perfekt        dafür. Die Gegenwart so vieler guter Musiker an einem Ort erlaubt dir,        zurückzutreten und etwas Klarheit darüber zu haben, was du am        besten kannst. Und die Chance, sich zu entspannen erlaubt dir auch, es in        die richtige Richtung laufen zu lassen. Es gab also soviel Zuhören        wie Spielen, als wir alle zusammen waren. Ein wenig Bier wurde auch getrunken,        darf ich noch hinzufügen&#8230;<br />
Wie lief es bei den Texten? Die scheinen eher die &#8220;Anticon-Handschrift&#8221;        zu tragen.<br />
Markus und ich haben ein paar der kürzeren Songs zusammengeschrieben.        So dass alles eine ähnliche Richtung bekam. Die Art wie ich schreibe,        basiert auf einer gewissen und persönlichen Abfolge. Die Art, wie ein        Gedanke in ein Gefühl eskaliert. Oder wie ich mir wünsche, die        Gedanken wären klar, wenn sie kommen. Manchmal ist es ein einziges        Bild, manchmal eine ganze Einkaufsliste von Dingen, die ich aus meinem Körper        und Geist herausschaffen muss. Lineares Geschichten erzählen aufregend        zu finden, finde ich schwierig. Ich habe keine aufregenden Geschichten von        mir selbst, die es Wert ist, für alle Welt in einen Song eingefroren        zu werden. Ich präge lieber reflexive Slogans für mich selbst        und geliebte Menschen, um damit zu leben. Oder die ich einfach ironisch        oder inspirierend finde, wenn die Zeit richtig ist. Und es ist auch Prosa.        Manche Zeilen muss man also allein und im Kontext lesen. Verschiedene Bilder,        die sich selbst vervollständigen und dann ein Gedicht als Ganzes vollenden,        wenn sie in ihrer bestimmten Ordnung oder Abfolge sind.<br />
<strong> Werden wir in Zukunft mehr aus Weilheim/Oakland hören?</strong><br />
Oh ja, wir werden in den nächsten Monaten als 13&amp;Gangstergod touren.        Und wir werden noch eine Platte zusammen machen. Und noch eine. Und noch        eine. Du kannst eine transatlantische Freundschaft nicht aufhalten, wie        man so sagt&#8221;</font></p>
<p>Interview: stone</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/13andgod">13 &amp; God auf MySpace</a><br />
<a href="http://www.anticon.com">Anticon Records </a></p>
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		<title>7SECONDS (#111 / 06-05)</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 13:24:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es hat lange gedauert, aber dann gab es doch wieder ein Lebenszeichen der ewig Jugendlichen. Auf Sideonedummy ist es erschienen, das neue Album, und wurde sogleich im Rahmen der Eastpak Resistance Tour live präsentiert. Grund genug um mal bei Gitarrist Bobby Adams, der alt genug ist um mein Vater zu sein, nachzuhaken und sich festzufahren in der ewigen Diskussion, was denn jetzt Punk Rock ist und was nicht.<span id="more-28"></span></p>
<p><img src="http://sideonedummy.com/images/bands/7sec/7sec_presspic3_med.jpg" alt="" align="right" hspace=10 vspace=10  />Auch Bobby stimmt mit dem Großteil der alternden Punk Rocker überein, dass Punk heißt: „Tu was du willst, und wenn andere Leute meinen, du könntest nicht Gitarre spielen und solltest es gleich lassen, dann ignorier sie, denn so fängt schließlich jeder von uns an“. Bobby macht, was er will, in Las Vegas, der Stadt, die er liebt, obwohl er dort ständig in Unfälle mit Autofahrern gerät, die sich nicht auf den Verkehr konzentrieren oder betrunken sind. Als stolzer Besitzer einer Harley hat er für so was kein Verständnis und tourt nicht nur mit 7 Seconds gerne, die leider zuviel Equipment haben, als dass man es aufs Motorrad schnallen könnte, sondern lebt seinen persönlichen Amerikanischen Traum aus, indem er einsam oder mit BikerKollegen durchs Land düst. Musikalisch merk ich von diesen spirituellen Einflüssen auf dem neuen Album zum Glück nichts. Take it back, take it on, take it over!, für das Kevin alle Songs alleine geschrieben hat, bis auf Our Core und One Friend Too Many, die spontan im Studio entstanden, wurde in 2 Tagen aufgenommen, doch Bobby beteuert, das sei der normale Zeitrahmen für die Band, und weil es Jahre gedauert habe, bis der Plan für die neue Platte stand, sei dieser Zeitraum die eigentliche Zeit, die zähle. Würde man den Mann 12 Stunden mit seiner Gitarre in ein Studio einsperren, würde ihm das gar nichts ausmachen, da er die Zeit dort sowieso immer vergisst. Im Gegensatz zu Kevin, der die Studioarbeit oft nur als Weg zum Ziel ansieht, findet Bobby das Aufnehmen eines Albums genauso spaßig wie Touren. Schließlich sei es das, was er schon immer tun wollte seit er zum ersten Mal Eddie Van Halen sah. „Und genau das mache ich jetzt, auf meine Art.“</p>
<p>Manche Entwicklungen im Lebensstil der heutigen Jugend stoßen aber auch beim sich ewig jung fühlenden Bobby komisch auf. „Wenn ich mir überlege, wie ich als Teenager den ganzen Tag am Telefon hing und heutzutage die Kids auf ihren Computer einhämmern und mit irgendwelchen Leuten chatten, das macht einfach keinen Sinn. Ich vertraue dem Internet diesbezüglich nicht, es gibt dort zu viele Leute, die dich verarschen wollen.“ Für Kevin jedoch scheint das Internet eine optimale Plattform zu bieten und außerdem kann er so auch auf Tour mit seiner Frau Kontakt halten.</p>
<p>Da Kevin sich vor kurzem in seinem Online-Tagebuch (<a href="http://livejournal.com/users/kevseconds">livejournal.com/users/kevseconds</a>) dafür gerechtfertigt hat, warum er auf Pornos steht und trotzdem nicht als sexistischer Heuchler bezeichnet werden kann, frage ich Bobby, wie er als Bewohner der „Sin City“ Las Vegas über solche Dinge denkt. Wäre seine Freundin eine Prostituierte, könnte er damit nicht umgehen, lautet die Antwort, aber ansonsten sei ihm das egal. Den Frauen scheine es ja Spaß zu machen und außerdem sei das Normalität und da denke er ebenso wenig drüber nach wie über die Machenschaften einer Tankstelle, schließlich sei alles was er wolle ihr Benzin.<br />
Ähnlich verhält sich das auch mit Eastpak. Recherchiert hätte er deren sozio-ökonomische Sichtweise nicht, doch sollte er erfahren, dass sie entgegen seinen Prinzipien handeln, würde er das nächste Mal nicht auf ihren Festivals spielen, aber eigentlich hält er die Idee des Sponsoring für gut. „Sie haben uns Taschen geschenkt und ohne sie könnten wir die Tour mit so vielen großartigen Bands nicht machen. Manche Leute versuchen dir eben alles anzukreiden. Als wir die Vans Warped Tour spielten, hat keiner gemeckert, obwohl die wesentlich kommerzialisierter war – zu kommerzialisiert für meinen Geschmack“ Wo er es schon selber anspricht, möchte ich auch wissen, wie es sich anfühlt, mit so vielen Metalcore Bands zu spielen. Mit Slapshot habe er früher nie etwas zu tun gehabt, aber erfreulich wäre es dann doch gewesen, herauszufinden, dass sie nicht die fiese Hockey Mentalität verkörpern, die man ihnen auf Grund ihres Images zutraut. Mit ihnen kämen Erinnerungen an alte Zeiten hoch, aber zur selben Zeit machten die neuen Bands deutlich, dass Hardcore auch im Jahre 2005 noch Hardcore sei. Zugegeben, mehr DoubleBass und MetalRiffs hätten sich eingeschlichen, und etwas kommerziell wäre es hier und dort auch, aber die Leute seien genau wie früher und darauf käme es ja schließlich an. Einige von Bobbys alten Freunden bringen jetzt ihre Kinder mit auf die Konzerte und das ist ihm wichtig. 7 Seconds sollten nicht wie Bob Dylan enden, der nur vor alten Säcken spielt, sondern viel mehr die Generationen vereinigen.</p>
<p>Angst vor der Mid Life Crisis hat er aber nicht. „Vor 10 Jahren waren wir in Europa“, setzt er an um das Lied „Panic Attack“ zu erklären. „Damals hatte ich schwere Depressionen, da ich mir bewusst wurde, dass ich irgendwann sterben werde und meine ganzen Erinnerungen dann fürn Arsch sind, aber diese Phase muss jeder durchlaufen, auch wenn es traurig ist und sich anfühlt, als wenn ein Teil von dir stirbt. Ich bin froh, dass ich das so früh erkannt habe, vielleicht war das meine verfrühte Mid-Life Crisis, und wenn sie doch noch kommt, zeigt mir diese Erfahrung, dass ich sie leicht überwinden kann. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, kommt mir mein Verhalten lächerlich vor und mir ist damals viel Spaß entgangen“ Noch mal würde er so etwas nicht zulassen.</p>
<p>Eines möchte Bobby noch klar stellen, keiner kann von der Band leben und wird es wahrscheinlich je können. Wie sie sich stattdessen über Wasser halten, ist interessant. „Wir sind Geschäftsmänner geworden“, sagt er ohne jegliche negative Konnotation. „Ich verleihe Limousinen übers Internet, das kann ich auch auf Tour machen. Kevin hingegen hat zusammen mit seiner Frau Allyson das True Love Coffeehouse gegründet, in dem er auch regelmäßig Bands spielen lässt.“ Ob ihr Kaffee bei euren alten Straightedge Helden durchgehen lasst, bleibt euch überlassen, jedenfalls läuft das Geschäft super, auch wenn sie gerade Stress mit ihrem Vermieter haben und wohl umziehen müssen, haben sie den Ruf als bestes Lokal Sacramentos in der Tasche. Auch Drummer Troy hat sich selbständig gemacht. Nur Steve ist in seinem Arbeitsverhältnis gefangen und konnte deshalb nicht mit auf Tour kommen. Sein Kind hat gesundheitliche Probleme und somit konnte er auf das Geld, das sein Job abwirft, nicht verzichten.</p>
<p>Bobby bejaht, dass sie alle unaufhaltsam älter geworden wären, als ich anmerke, Kevin hätte im Reflections erwähnt, er würde so mit 50 oder 60 seine erste Liedermacher Platte aufnehmen, jetzt aber tatsächlich die Spilt mit Matt Skiba von Alkaline Trio schon rausgebracht hat, im zarten Alter von 45. Erwachsen habe er sich schon immer verhalten. aber gerade die Erfahrungen im Geschäftsleben hätten ihn geprägt. Gerade in der 2 jährigen Phase, in denen sie sich nicht sahen, hätte Kevin einen Wandel gemacht. Trotzdem seien die Konzerte keine Routinesache für die Band, aufgeregt seien sie immer noch und eines soll noch gesagt sein, sie gehen genauso ab wie all die Jungspunde. „Solange Hardcore noch solch tolle Leute zu bieten hat, werden wir uns immer wohl fühlen, auch wenn unser Publikum gleich alt bleibt und wir immer älter werden“. Das ist doch mal ein Wort. So schlecht scheint es mit Hardcore im Jahre 2005 dann wohl doch nicht zu stehen.</p>
<p><strong>Text: Alva Dittrich</strong></p>
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